Abo
  • Services:
Anzeige
Daimler-Chef Dieter Zetsche vor dem Generation EQ SUV
Daimler-Chef Dieter Zetsche vor dem Generation EQ SUV (Bild: Mercedes-Benz)

Elektromobilität: Mercedes baut SUV-Elektroauto in Bremen

Daimler-Chef Dieter Zetsche vor dem Generation EQ SUV
Daimler-Chef Dieter Zetsche vor dem Generation EQ SUV (Bild: Mercedes-Benz)

Das SUV Mercedes EQ soll in Bremen gebaut werden. Grund ist die technische Verwandtschaft mit dem Mercedes GLC, der ebenfalls in Bremen gefertigt wird.

Der erste rein elektrisch angetriebene Stadtgeländewagen von Daimler soll in Bremen gebaut werden. Dies sagte Konzernchef Dieter Zetsche dem Weser-Kurier. Erst 2018 soll der EQ als SUV von Mercedes-Benz auf den Markt kommen.

Anzeige

Das SUV-Coupé ist mit zwei Elektromotoren mit insgesamt rund 400 PS (300 kW) und 700 Newtonmetern ausgerüstet und verfügt über permanenten Allradantrieb. Die Reichweite soll bei bis zu 500 km liegen. Auf 100 km/h soll das Fahrzeug in 5 Sekunden beschleunigen. Die Basisarchitektur eignet sich nicht nur für SUVs, sondern auch für Limousinen, Coupés und weitere Modellreihen.

  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)

Geladen wird der Akku per Induktion oder per Kabel. Auch Schnellladen mit dem Combined Charging System (CCS) ist möglich. Der europäische Ladestandard erlaubt aktuell Ladeleistungen von 50 bis vereinzelt 150 kW. Künftig sind Ladeleistungen von bis zu 300 kW vorgesehen. Dann könnte innerhalb von 5 Minuten Strom für 100 km getankt werden.

Unter der Marke EQ will Mercedes künftig nicht nur Elektrofahrzeuge mit Stern, sondern auch Ladegeräte für zu Hause und Ladestationen sowie Hausenergiespeicher verkaufen. EQ steht für Electric Intelligence.

Bis 2025 will Daimler mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge anbieten. Sie sollen 15 bis 25 Prozent des Gesamtabsatzes ausmachen. Passend dazu wird eine weitere Akkufabrik gebaut. Standort ist Kamenz in Sachsen. Dort sollen Akkus für Elektroautos und Häuser gefertigt werden. Der erste Spatenstich für die neue Fabrik erfolgte am 24. Oktober 2016. Mitte 2018 soll die Produktion in dem Werk beginnen.

Auch der Autoherstelller Borgward will bald wieder an seinem Heimatstandort Bremen Autos bauen. Dabei soll es sich ebenfalls um SUVs mit Elektroantrieb handeln.


eye home zur Startseite
WolfgangS 29. Okt 2016

Wir hatten in Nordhessen mit einem A6 Probleme, dass der bei manchen Bordsteinen...

daarkside 28. Okt 2016

Ich sage es ja oft, wir könnten morgen auf dem Mond landen. Damit sage ich, dass es kein...

gadthrawn 28. Okt 2016

HM.. Tesla hat doch einen noch höheren Ressourcenverbrauch Übrigens mehr wie jeder...

sg-1 28. Okt 2016

Gott sei Dank gibt es auch noch andere Unternehmen, die liefern, was ich möchte... ich...

Fotobar 28. Okt 2016

Kann mir einer von euch Produktdesigner erklären, warum ihr jedes Elektrofahrzeug mit...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Dr. August Oetker KG, Bielefeld
  2. KirchenSoftware & Consulting, Bielefeld
  3. PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  2. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

  3. Linux-Distributionen

    Mehr als 90 Prozent der Debian-Pakete reproduzierbar

  4. Porsche Design

    Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro

  5. Smartphone

    Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich

  6. Nahverkehr

    18 jähriger E-Ticket-Hacker in Ungarn festgenommen

  7. Bundesinnenministerium

    Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro

  8. Linux-Kernel

    Android O filtert Apps großzügig mit Seccomp

  9. Computermuseum Stuttgart

    Als Computer noch ganze Räume füllten

  10. ZX-E

    Zhaoxin entwickelt x86-Chip mit 16-nm-Technik



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test: 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test
240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  3. Gaming-Bildschirme Freesync-Displays von Iiyama und Viewsonic

Moto Z2 Play im Test: Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
Moto Z2 Play im Test
Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
  1. Modulares Smartphone Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
  2. Lenovo Hochleistungs-Akku-Mod für Moto Z
  3. Moto Z Schiebetastatur-Mod hat Finanzierungsziel erreicht

Neuer A8 vorgestellt: Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
Neuer A8 vorgestellt
Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
  1. Autonomes Fahren Continental will beim Kartendienst Here einsteigen
  2. Verbrenner Porsche denkt über Dieselausstieg nach
  3. Autonomes Fahren Audi lässt Kunden selbstfahrenden A7 testen

  1. Re: Wieso?

    blariog | 18:38

  2. Re: Dass SÜ funktioniert erklärt warum der...

    Baron Münchhausen. | 18:34

  3. Computermuseen Deutschland

    MrX. | 18:33

  4. Re: Ich liebe Paint...

    Trollifutz | 18:30

  5. Re: warum kann man die RTT nicht mehr messen?

    Andre_af | 18:29


  1. 16:37

  2. 16:20

  3. 15:50

  4. 15:35

  5. 14:30

  6. 14:00

  7. 13:29

  8. 13:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel