Abo
  • Services:

Connected Cars: Blackberry und Ford verstärken Zusammenarbeit bei Autos

Der Automobilhersteller Ford intensiviert seine Kooperation mit Blackberry: Künftig soll das QNX-System dank eines eigenen Teams bei Ford weiterentwickelt werden. Dadurch soll eine noch sicherere Plattform für vernetzte und autonome Autos entstehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Blackberry will künftig stärker mit Ford zusammenarbeiten.
Blackberry will künftig stärker mit Ford zusammenarbeiten. (Bild: Ethan Miller/Getty Images)

Blackberry und Ford haben eine Verstärkung der bisherigen Kooperation im Automobilbereich bekanntgegeben. Blackberrys QNX-System, das bereits die Grundlage für Fords In-Car-System Sync 3 ist, soll gezielt weiterentwickelt werden, um speziell für die künftigen Anforderungen vernetzter Autos geeignet zu sein.

Softwareteam von Blackberry für Ausbau von QNX

Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. ElringKlinger AG, Reutlingen

Konkret hat Blackberry ein Softwareteam abgestellt, das zusammen mit Ford am QNX-Neutrino-Betriebssystem, der Certicom-Sicherheitstechnologie und weiteren QNX-Bausteinen arbeiten soll. Damit soll die Sicherheit und Zuverlässigkeit vernetzter Automobile verbessert werden.

In einem Blogbeitrag erwähnt John Wall, Chef von QNX Software Systems, auch Fords Ankündigung, bis 2021 komplett autonom fahrende Fahrzeuge produzieren zu wollen. Explizit geht Wall nicht auf Blackberrys und QNX' Rolle bei diesem Vorhaben ein; im Beitrag erwähnt er aber auch QNX' Adas-Plattform für autonomes Fahren.

Kooperation ein weiterer Schritt in Blackberrys Umbau

Die weiteren Details der Vereinbarung sind nicht bekanntgegeben worden, sowohl was finanzielle als auch inhaltliche Aspekte angeht. Wall bezeichnet die Kooperation als "Beschleunigung des Schwenks von Hardware auf Software" Blackberrys. Ende September 2016 hatte der Hersteller verkündet, keine Smartphones mehr produzieren zu wollen.

Damit geht bei Blackberry, vormals Research in Motion, eine Ära zu Ende. Die Produktion soll an Hardwarepartner ausgelagert werden, von Blackberry selbst stammt dann nur noch das angepasste Android-System. Der Hersteller wolle sich künftig darauf konzentrieren, Software und Dienstleistungen speziell für Unternehmen anzubieten. Die Zusammenarbeit mit Ford ist dabei ein weiterer Schritt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

pre3 01. Nov 2016

So ist es, fast jeder neue Wagen fährt mit BlackBerry QNX:-)


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /