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Stromtankstelle: Tesla macht Schluss mit Supercharger-Flatrate

Die Supercharger-Ladestationen, an denen Tesla-Elektroautos schnell wieder aufgeladen werden, sind für Neukunden nicht mehr kostenlos nutzbar. Tesla verschenkt noch 400 kWh im Jahr, danach muss bezahlt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Supercharger
Supercharger (Bild: Tesla)

Altkunden Teslas haben die kostenlose Supercharger-Benutzung zusammen mit dem Auto über dessen gesamte Lebenszeit gekauft. Wer jedoch ein neues Tesla-Modell kauft, muss sich beeilen: Ab dem 1. Januar 2017 gekaufte Autos bekommen keine Strom-Flatrate mehr.

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Danach bestellte Teslas erhalten nur 400 kWh kostenlos. Das soll für ungefähr 1.600 km reichen. Danach sind Gebühren fällig, deren Höhe noch nicht bekannt ist. Das Laden soll laut Tesla aber nicht mehr kosten als das Auftanken eines vergleichbaren Verbrennerfahrzeugs.

Die Dichte der Supercharger-Ladestationen, mit denen die Tesla-Elektroautos schnell wieder aufgeladen werden können, will Tesla bis Ende 2017 stark erhöhen, damit Kunden auch lange Strecken zurücklegen können und die Nachfrage durch das kommende Model 3 gedeckt werden kann. Im Kaufpreis des neuen Elektroautos sollte keine Strom-Flatrate mehr enthalten sein.

In der Vergangenheit hatten es offenbar einige Kunden mit dem Laden übertrieben. Ihnen schickte Tesla E-Mails, in denen es hieß: "Als häufiger Nutzer von lokalen Superchargern bitten wir Sie, ihr lokales Supercharging zu reduzieren und Ihr Model S zu bewegen, sobald es voll geladen ist." Tesla hob hervor, dass die Autos zu Hause geladen werden sollten, und das Ladestationnetz nur dazu gedacht sei, Langstreckenfahrten zu ermöglichen.



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JensM 17. Nov 2016

Oh ein paar Tage nicht mehr reingeschaut. Danke für die ausführliche Antwort!

AllDayPiano 15. Nov 2016

Ja, seit heute. Gerade im Radio gehört, dass unsere Deutschen Autobauer bis 2018 ein...

FaLLoC 09. Nov 2016

Ein Bekannter von mir vertreibt Solarkonzepte. Er hat 50m2 Solarzellen auf dem Dach...

Anonymer Nutzer 08. Nov 2016

Das ist (für mich) keine Frage des Datenschutzes, sondern des Anstands.

Berner Rösti 08. Nov 2016

Ja, richtig. Einige davon sind Fake. Da es mittlerweile so viele von diesen...


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