2021 soll der BMW i4 als gehobene Mittelklasselimousine auf den Markt kommen. Im Gegensatz zum i3 und i8 solle das neue Elektroauto stärker dem Massengeschmack angepasst werden, sagt BMWs Designchef Adrian van Hooydonk.
Der US-Hersteller Workhorse hat mit der Produktion seines Elektrolieferwagens NGEN-1000 begonnen. Der Lastwagen soll im städtischen Lieferverkehr dieselbetriebene Fahrzeuge ersetzen.
Volkswagen plant den Direktverkauf seiner Fahrzeuge über ein eigenes Onlineportal. Zudem sollen Kunden wie im Apple Store eine ID bekommen, über die alle Services abgewickelt werden. Für Händler und Kunden sind das schlechte Nachrichten.
Der Suchmaschinenhersteller Google reagiert auf die zunehmende Bedeutung der Elektromobilität. Die neue Anzeige von Ladestationen auf Google Maps kann mit einem anderen Angebot jedoch nicht konkurrieren.
Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Im Hamburg ist ein Abhol- und Bringservice für Pakete eröffnet worden, der mehrere Paketdienstleister vereint. So sollen unnötige Wege verhindert werden - sowohl von Kunden als auch von Paketboten.
Daimler hat mit dem GLC F-Cell ein Brennstoffzellenauto auf den Markt gebracht, doch dabei soll es nicht bleiben. Bis 2022 ist ein modulares System geplant, das in allen Fahrzeugtypen integriert werden kann.
Tesla hat die Marke von 100.000 produzierten Model-3-Elektroautos erreicht. Das Unternehmen brauchte zuvor einige Jahre, um 100.000 Stück der Modellreihen S und X zu bauen.
Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
/346Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis
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Staatliche Prämien sollen die Käufer davon überzeugen, statt eines Autos mit Verbrennungsmotor ein Elektroauto zu kaufen. In den USA plant ein republikanischer Senator jedoch, Elektromobilität unattraktiv zu machen.
Update Am Ende fehlte wohl der Mut zur Investition: Das Konsortium Terra E wollte in Deutschland Akkuzellen für Elektroautos bauen. Der Plan ist jedoch am Geld gescheitert.
Bollinger Motors hat ein Elektrofahrzeug vorgestellt, das eine offene Ladefläche besitzt. Das Startup hat bereits einen vollelektrischen Geländewagen entwickelt. Tesla will erst in den kommenden Jahren einen Pickup bauen.
GTC Europe 2018 Mit dem Drive AGX hat Nvidia eine Plattform, die unter anderem von Volvo für autonome Level-2-Fahrzeuge verwendet wird. Sie setzt auf zwei Turing-GPUs, um den notwendigen Rechenaufwand zu bewältigen.
Schreibfehler oder Steuervermeidung? Der US-Bundesstaat Nevada hat Tesla verklagt, weil der Hersteller von Elektroautos zu wenig in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat. Der Fehlbetrag war wohl zu hoch, um ein Auge zuzudrücken.
Die Ford-Werke bauen ab sofort einen kleinen Elektrolaster im Auftrag der Deutsche-Post-Tochter Streetscooter. Deren Fahrzeug Work XL basiert auf dem Ford Transit, fährt aber mit Akkus.
Die Diesel-Fahrverbote könnten Bosch bei seinem Plan, Elektrotransporter im Carsharing anzubieten, unerwarteten Auftrieb bescheren. In Kooperation mit Baumärkten sollen die Transporter der Marke Streetscooter für die Kurzzeitmiete angeboten werden.
Diesel schlägt Elektro: Wegen des Dieselskandals wollen Zulieferer für die Autoindustrie künftig mehr Kontrolle über ihre Komponenten. Das trifft auch die Hersteller von Elektroautos. Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile kann sein e.Go Life deshalb erst später ausliefern.
In Wolfsburg sollen bald Autos von VW mit Ampeln kommunizieren können. Der Car2X-Funk wird teils von Siemens entwickelt und soll Fahrer über grüne Wellen informieren. Zudem sollen Fußgänger und Radfahrer mit Sensoren erkannt und dem Fahrer gemeldet werden.
Nach und nach stellen Anbieter mehr Säulen für schnelles Gleichstromladen von Elektroautos auf. Innogy integriert in Duisburg zusätzlich einen Batteriepuffer und ein Solardach. Doch ein Problem ist immer noch nicht gelöst.
Das US-Verkehrsministerium überarbeitet seine Richtlinien für automatisierte Fahrzeuge und hat dabei festgelegt, dass es künftig unter Begriffe wie "Fahrer" oder "Operateur" auch automatisierte Systeme fasst. Ein spezielles Frequenzband soll doch für die Auto-zu-Auto-Kommunikation offen bleiben.
Tesla hat das Software Update 9 für seine Elektroautos veröffentlicht, doch die spannendste Funktion fehlt erst einmal: Navigate on Autopilot sollte auf der Autobahn langsamere Autos überholen, von der Autobahn abfahren und sich auf Autobahnkreuzen richtig einfädeln. Dafür gibt es Videospiele.
Smarte Motorradhelme haben durch eine fehlgeschlagene Crowdfinanzierung von Skully einen schlechten Ruf, doch nun versucht Jarvish, neue Helme auf den Markt zu bringen, die mit Sprachassistenten und AR-Displays ausgestattet sind.
Die Internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz in der Telekommunikation hat ein Forderungspapier zu vernetzten Fahrzeugen veröffentlicht. Standortdaten sollten demnach nur in Ausnahmefällen erhoben, Aufnahmen von Personen am Weg anonymisiert werden.
Der Elektroautobauer Tesla will ein umfassendes Bild von der Sicherheit seiner Fahrzeuge bekommen. Der erste vorgelegte Sicherheitsbericht ist jedoch wenig aussagekräftig.
Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Es kann geschwebt werden: Das Unternehmen Hyperloop Transportation Technologies hat eine gut 30 Meter lange Hyperloop-Kapsel vorgestellt. Damit könnten im kommenden Jahr Passagiere erstmals befördert werden.
Die General-Motors-Firma Cruise, die autonom fahrende Autos entwickelt, erhält ingesamt 2,75 Milliarden US-Dollar von Honda. Zusammen soll ein autonomes Fahrzeug entwickelt werden.
Mazda will nur langsam in die Elektromobilität einsteigen und plant für 2020 ein Elektroauto mit Verbrennungsmotor, der den Akku bei Bedarf wieder auflädt. Beim Motor setzt Mazda auf den Wankelmotor, den es früher auch in Sportwagen einbaute.
Update Vor allem mit Umtauschprämien sollen private Besitzer älterer Diesel zur Anschaffung sauberer Autos gelockt werden. Die Bundesregierung will hingegen Kommunen und Handwerker finanziell bei der Umrüstung unterstützen. Dennoch könnte es Fahrverbote geben.
Staubpiste im Sommer, Schlammschlacht im Herbst: In Forza Horizon 4 sausen Spieler im Wechsel der Jahreszeiten durch Großbritannien. Das Rennspiel für Xbox One und Windows-PC punktet mit tollem Fahrgefühl, schicker Grafik und einer ebenso schönen wie offenen Welt.
Erste Produkte für LTE-V2X werden in Berlin ausprobiert. Direkte Kommunikation untereinander über Mobilfunk, ohne eine Basisstation dafür nutzen zu müssen, sei so möglich. Dazu ist eine genaue Lokalisierung erforderlich.
Renault hat mit dem K-Ze ein elektrisches Kompaktfahrzeug angekündigt, das in China und in Europa auf den Markt kommen soll. Die Reichweite liegt bei nur 250 km und es soll ein Elektroauto für die Masse werden.
Weil Tesla beim Entwicklungszeitplan für das Autopilot-Programm zurückliegt, sollen es nun die Mitarbeiter richten. Bei ihren eigenen Autos sollen sie sich den autonomen Fahrmodus aktivieren lassen, um die Systeme zu testen und zu verbessern.
Pocket Rocket heißen die beiden Elektromotorräder von Sol Motor, die optisch eher an ein überdimensioniertes Fahrrad erinnern. Die schnellere Version soll bis auf Tempo 80 kommen.
Einige Tweets kosten Tesla 40 Millionen US-Dollar und Elon Musk sein Amt als Verwaltungsratschef beim Elektroautobauer. CEO darf Musk aber bleiben. Beinahe wären er und Tesla wesentlich günstiger davon gekommen.
Golem-Wochenrückblick Microsoft stellt auf der Ignite 2018 seine Pläne für die Azure-Cloud vor, Fotografen erfahren auf der Photokina etwas über ihre Aussichten und Xiaomi zeigt, dass Topsmartphones doch billig sein können.
BMW hat seinen Elektroautos i3 und BMW i3s einen neuen Akku spendiert, der einen Energiegehalt von 42,2 kWh bietet und so für mehr Reichweite sorgt. Im Alltagsbetrieb sollen jetzt etwa 260 Kilometer gefahren werden können.
Die US-Börsenaufsicht wirft Tesla-Chef Elon Musk vor, seine Aktionäre mit einem Tweet zum möglichen Rückzug von der Börse irregeführt zu haben. Sie fordert zudem, Musk solle keine Aktiengesellschaft mehr leiten dürfen.
Der chinesische Hersteller Byton will beim Bau seiner Elektroautos eng mit dem Zulieferer Bosch kooperieren. Von Boschs Kooperation mit Daimler beim autonomen Fahren kann das Unternehmen vorerst jedoch nicht profitieren.
Jahrelang ist hierzulande wenig im Bereich E-Autos passiert, jetzt überbieten sich die Hersteller mit Ambitionen, wie nicht nur AudisE-Tron und Daimlers EQC zeigen. Ob sie ihre hochgesteckten Ziele erreichen werden, ist aber alles andere als sicher.
Kia will die Elektroversion seines SUV Niro beim Pariser Autosalon Anfang Oktober vorstellen. Das Elektroauto soll mit dem größten Akku 485 km weit kommen. Dem Fahrer stehen reichweitenverlängernde Assistenten zur Seite.
Ein Fehler in der Produktion hat den japanischen Autohersteller Subaru dazu gezwungen, knapp 300 Fahrzeuge zurückzurufen. Schweißroboter hatten ihre Arbeit nicht richtig gemacht.
Porsche will den klassischen Verbrennungsmotor ausmustern und dafür auf Elektroautos setzen. Schon ab 2025 sollen drei Viertel der Verkäufe reine Elektroautos sein. Einen Diesel bietet Porsche schon nicht mehr an.
Peugeot hat vor dem Pariser Autosalon 2018 ein elektrisches Coupé vorgestellt, das zeigen soll, wie sich die französische Marke in Zukunft positionieren will.
Golem-Wochenrückblick Nvidia stellt neue Grafikkarten vor, Audi sein erstes E-Mobil und Amazon haufenweise Alexa-Lauscher. Eine Auszeit nimmt sich derweil Linus Torvalds.
Bisher hat Hyundai Brennstoffzellenautos für den Personenverkehr gebaut. Im kommenden Jahr wird der koreanische Autohersteller Elektroautos mit Brennstoffzellen auch für den Schwerverkehr bauen.
Amazon hat den Echo Auto angekündigt. Das Zubehör, mit dem Nutzer Alexa in ihr Auto integrieren können, verfügt über acht Mikrofone und soll trotz Fahrgeräuschen zuverlässig arbeiten.