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Xilinx-CEO Victor Peng im Interview:
"Wir sind überall"

Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
/ Marc Sauter
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Xilinx-CEO Victor Peng bei seiner Keynote auf dem XDF (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Xilinx-CEO Victor Peng bei seiner Keynote auf dem XDF Bild: Marc Sauter/Golem.de

Victor Peng ist CEO von Xilinx, dem weltweit größten Hersteller von programmierbaren Schaltungen, sogenannten Field Programmable Gate Arrays (FPGAs). Xilinx gehörte zu den ersten, die Interposer für mehrere Chips auf einem Package verwendeten, und hat mit den Versal-FPGAs kürzlich einen neuen Ansatz für eine programmierbare Plattform vorgestellt. Wir hatten auf dem Xilinx Developer Forum im kalifornischen San José die Gelegenheit, uns ausführlich mit Peng zu unterhalten.

Golem.de: Sie sind seit Januar 2018 der Chef von Xilinx, wie haben Sie die vergangenen Monate erlebt – gerade mit Blick auf Project Everest alias Versal-FPGAs?

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