Tesla hat neue Informationen zum tödlichen Unfall bereitgestellt, bei dem ein Fahrer des Model X an den Folgen einer Kollision auf einem US-Highway starb. Der Autopilot war eingeschaltet und seine Warnungen, das Steuer zu übernehmen, wurden vom Fahrer offenbar ignoriert.
Golem-Wochenrückblick In Berlin fährt ein autonomer Bus, Nvidia stellt schwere Systeme für KI-Anwendungen vor und Golem.de legt beim Test des Hyundai Ioniq eine Ladepause ein. Das und viele weitere Neuigkeiten gibt es im Wochenrückblick.
Tesla hat ein Rostproblem. Schrauben an der Servolenkung sind nicht ausreichend gegen Korrosion geschützt, was zu einer Beeinträchtigung der Lenkung führen kann. Rund 123.000 Model S müssen in die Werkstatt.
Schickes Design mit viel Glas und Schmetterlingstüren, die per Biometrie geöffnet werden, und ein Elektroantrieb: Hyundai zeigt auf der New Yorker Automesse einen edlen Sportwagen. Ob das Elektroauto ein Konzept bleibt, ist nicht bekannt.
Ob sie das Stauproblem lösen, ist nicht bekannt. Aber eine Flotte von selbstfahrenden Elektrotaxis könnte die Umweltbilanz einer Stadt wie New York deutlich verbessern. Und die Elektroautos seien dabei auch noch kostengünstiger als konventionelle Taxis, sagen Forscher.
In den USA ist der Fahrer eines Tesla Model X bei einem Hochgeschwindigkeitsunfall auf dem Highway ums Leben gekommen. Der Wagen geriet nach dem Unfall in Brand. Geprüft wird, ob der Autopilot eingeschaltet war. Der Aktienkurs von Tesla brach massiv ein.
Teslas Model S ist wieder in der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge enthalten, nachdem das teure Auto im Dezember 2017 keine Förderung mehr erhielt. Damals wurde Tesla vorgeworfen, ein Basismodell anzubieten, das es so gar nicht gibt, um die Elektroautoprämie zu erhalten.
Zur New York International Auto Show 2018 hat BMW einen alten Mini mit modernster Technik ausgerüstet. Das Fahrzeug ist auf rein elektrisches Fahren umgebaut worden, sieht jedoch nach wie vor aus wie der Ur-Mini.
Nach einem tödlichen Unfall hat der Fahrdienst Uber die Tests zum autonomen Fahren gestoppt, und das offensichtlich dauerhaft: Das Unternehmen wird seine Lizenz für die Tests in im US-Bundesstaat Kalifornien nicht verlängern.
Waymo, ein Tochterunternehmen des Google-Mutterkonzerns Alphabet, will seine autonomem Fahrdienste künftig mit Elektroautos durchführen und hat dazu den Jaguar I-Pace ausgewählt. Bis zu 20.000 Stück sollen für den Fahrdienst genutzt werden.
Der südkoreanische Gewerkschaftschef Ha Bu-young hat Elektroautos als "böse" bezeichnet. Er sieht 70 Prozent der Jobs bei Hyundai durch die Umstellung der Produktion auf Elektrofahrzeuge gefährdet.
In Zusammenarbeit mit Porsche Design hat Huawei das Mate RS vorgestellt, ein Luxus-Smartphone mit viel Speicher, zwei Fingerabdrucksensoren und der neuen Dreifachkamera. Der Preis ist wie bei den Vorgängern deutlich höher als bei Huaweis Standardgeräten und geht bis 2.100 Euro.
Ein Elektroauto geht auch im Sand gut ab: Der Tesla Sand Truck ist ein Buggy mit einem Tesla-Motor. Wie auf der Straße beschleunigt das Elektroauto mit Verbrennungsantrieb auch im Sand besser als die Konkurrenz.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto von Uber hat der Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona die Konsequenz gezogen: Der Fahrdienst darf keine Tests zum autonomen Fahren mehr durchführen.
Bentley ist der neue Hersteller von Luxusfahrzeugen, der künftig auch Elektroautos auf den Markt bringen will. Der Chefkonstrukteur bestätigte, dass das Unternehmen schon bald mit der Herstellung beginnen könnte. Die Basis soll Porsche-Technik sein.
Update Nach einem halbjährigen Testbetrieb fahren autonome Busse nun regelmäßig über den Campus der Charité in Berlin. Der Start wird vom tödlichen Uber-Unfall überschattet.
Bei richtig tiefen Temperaturen zeigen sich die Probleme der Elektromobilität. Doch bei unserem Test eines Hyundai Ioniq Elektro hat uns nicht nur die Kälte das Leben schwergemacht.
Eine Open-Source-Software für autonomes Fahren hat Baidu bereits veröffentlicht. Wie gut sie ist, darf das Unternehmen in naher Zukunft in der chinesischen Hauptstadt ausprobieren - allerdings nicht auf den breiten Boulevards am Platz des Himmlischen Friedens.
Ubers autonome SUVs haben offenbar schon länger Probleme mit Baustellen und anderen Verkehrssituationen. Außerdem müssen die Testfahrer deutlich häufiger eingreifen als bei vergleichbaren Projekten.
Licht dort, wo es sonst keines gibt: Nissan hat eine neue Idee, was sich mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos anfangen lässt. Damit sollen Straßenlaternen betrieben werden.
Der tödliche Unfall mit einem autonomen Uber-Auto könnte mit einer überstürzten Entwicklung der neuen Technik zusammenhängen. Aber nicht nur Fragen der Sicherheit, auch die gesellschaftlichen Folgen des autonomen Fahrens sollten intensiver diskutiert werden.
BMW wird zwar massiv in die Elektromobilität einsteigen, hat jedoch offenbar Probleme, dies auch betriebswirtschaftlich abzubilden. Vor 2020 sei eine Massenproduktion daher unmöglich, hieß es vonseiten des Unternehmens.
Die großen Flugzeughersteller Airbus und Boeing entwickeln Elektroflugzeuge, aber sie brauchen dafür auch einen Markt. Den will Norwegen bieten: Das Land will bis 2040 auf elektrische Fliegerei umstellen.
Die Elektromobilität im Lkw-Bereich schreitet schneller voran als im Bereich Pkw. MAN hat einen Elektrotransporter angekündigt, der schon im Juli 2018 in die Serienfertigung gehen soll.
Die US-Polizei hat ein Video des tödlichen Unfalls mit einem autonomem Fahrzeug von Uber freigegeben. Darauf ist zu sehen, dass die Sicherheitsfahrerin des Autos unmittelbar vor dem Unfall die Straße nicht beobachtete. Der Unfall scheint aber unvermeidlich gewesen zu sein.
Seit der Markteinführung des i3 im Jahr 2013 hat BMW keine rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge mehr vorgestellt. Nun kommt die zweite Welle der Elektromobilität aus Bayern, wie Firmenchef Harald Krüger angekündigt hat.
Apple hat die Zahl der autonom steuernden Autos fast verdoppelt, so dass auf öffentlichen Straßen in Kalifornien mehr Apple- als Waymo-Autos unterwegs sind, die zu Googles Mutterkonzern Alphabet gehören.
Größere Akkus bedeuten mehr Gewicht, aber auch mehr Reichweite. Für den Elektrogeländewagen Bollinger B1 wird nun eine Option mit 120 kWh entwickelt. Die Vorreservierungen für das klobige Elektroauto gehen in die Hunderttausende. Was es kosten wird, bleibt unklar.
Toyota hat Tests seines autonomen Fahrsystems Chauffeur auf öffentlichen Straßen in den USA gestoppt, nachdem bei einem Unfall mit einem autonom fahrenden Auto von Uber eine Frau in Arizona ums Leben kam.
Der Lieferdienst UPS hat in seinem Londoner Depot ein Ladesystem eingerichtet, das ermöglicht, eine größere Zahl von Elektroautos zu laden, ohne einen Stromausfall zu verursachen. Das System könnte gleichzeitig für Recycling für alte Akkus genutzt werden.
VW will mit dem I.D. R Pikes Peak beim Bergrennen Pikes Peak antreten. Erstmals sind Bilder des Fahrzeugs und sein neuer Name veröffentlicht worden. Das Elektroauto soll der neuen Volkswagen-Marke I.D. ein sportliches Image verleihen.
Update Eine Frau ist in der Stadt Tempe in Arizona von einem autonom fahrenden Uber-Auto tödlich verletzt worden. Uber hat daraufhin alle Versuche mit autonomen Fahrzeugen gestoppt. Die Unfallursache ist noch nicht eindeutig geklärt, womöglich trifft Uber keine Schuld.
Nissan plant das nächste elektrische Erfolgsmodell: Der japanische Autohersteller will ein elektrisches SUV auf den Markt bringen, das sich ebenso gut verkaufen soll wie das Elektroauto Nissan Leaf.
Der e.GO Life aus Aachen soll in drei Versionen gebaut werden. Für 15.900 Euro gibt es ein Elektroauto mit einem winzigen Akku. Wer bis zu 20.000 Euro ausgibt, bekommt eine ordentliche Stadtreichweite.
Uber hat Ideen entwickelt, wie autonome Autos künftig mit Hinweisen auf sich aufmerksam machen könnten. Fußgänger könnten durch Licht, Ton und andere Hinweise gewarnt werden.
TGV, Nahverkehrszüge und Straßenbahnen sind die Vorfahren des Elektrobusses Aptis, die Firma Alstom hat sich bei der Konzeptionierung nicht an herkömmlichen Bussen orientiert. Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG haben ihn im regulären Einsatz getestet. Wir sind mitgefahren.
General Motors hat angekündigt, 100 Millionen US-Dollar in die Modernisierung von zwei Fabriken zu stecken, um einen autonom fahrenden Chevy Bolt zu bauen. Das Elektroauto soll für einen Mitfahrservice entwickelt werden, der 2019 eingeführt werden soll.
Der Volvo Polestar 1 kann vorbestellt werden und soll 130.000 bis 150.000 Euro kosten. Derzeit kann der Konfigurator indes nur nach Einladung genutzt werden. Aufgrund des hohen Preises will Volvo den Plug-in-Hybrid am liebsten nur vermieten.
Wenige Monate vor der Markteinführung seines ersten Elektrofahrzeugs hat Audi den Preis des E-Tron Quattro SUV verkündet: Mit 80.000 Euro Einstiegspreis bewegt sich Audi zwischen den Angeboten von Tesla und Jaguar.
Ein Auto zum Cruisen - zum leisen, sauberen Cruisen: Ein neuseeländischer Ökostrom-Anbieter hat einen 60 Jahre alten Straßenkreuzer von Ford zu einem Elektroauto gemacht.
Der weltweite Akkuproduktionsverbund von Mercedes-Benz wird in sechs Werken auf drei Kontinenten aufgebaut. Als letztes kommt Thailand hinzu. So will sich Daimler für die Elektromobilität aufstellen.
Teslas Model 3 kommt nicht aus den Negativschlagzeilen. Einem Medienbericht zufolge soll nun eine zunehmende Zahl von Einzelteilen fehlerhaft sein. Der Elektroautohersteller weist die Vorwürfe zurück.
Flixbus hat zwei Fernbuslinien angekündigt, auf denen rein elektrisch angetriebene Busse verkehren. In Frankreich fährt ab April, in Deutschland ab Sommer 2018 ein solcher Bus. Beide stammen aus China.
2017 sind weltweit erstmals mehr als eine Million Autos mit Elektroantrieb in einem Jahr neu zugelassen worden. Zahlenmäßig an der Spitze liegt China, gefolgt von Europa und den USA.
Honda will sein 2017 als Konzept präsentiertes Elektroauto Urban EV Concept im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Das kleine Auto mit zwei Türen soll anfangs nur in Europa verkauft werden.
Tesla-Chef Elon Musk muss seine Pläne für eine Autofabrik in China ohne chinesische Beteiligung möglicherweise aufgeben. Musk hat nun US-Präsident Donald Trump per Twitter um Hilfe gebeten.
Genfer Autosalon In Genf zeigen 180 Aussteller Auto-Neuheiten und Konzeptfahrzeuge. Was nach mehreren Rundgängen durch die Hallen auffällt: Die Branche ist hochgradig verunsichert.
Das von der RWTH Aachen koordinierte Projekt Unicaragil von sieben deutschen Universitäten hat ein autonom fahrendes Elektroauto zum Ziel. Das klingt akademisch, doch in Aachen ist auch schon der Streetscooter entstanden.
Genfer Autosalon Der kroatische Sportwagenhersteller Rimac präsentiert in Genf seinen elektrischen Concept Two. Das zweisitzige Elektroauto bringt es auf 412 km/h und bis zu 650 km Reichweite.