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RMK E2: Elektromotorrad fährt 160 km/h ohne Hinterradnabe

Das finnische Unternehmen RMK hat ein leistungsstarkes Elektromotorrad vorgestellt, das eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen soll. Futuristisch wirkt das nabenlose Hinterrad, in das der E-Motor eingebaut worden ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Rendering des Elektromotorrads RMK E2
Rendering des Elektromotorrads RMK E2 (Bild: RMK)

Die RMK E2 ist der Prototyp eines Elektromotorrads, das 2019 ausgeliefert werden soll. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h, die Reichweite nach vorläufigen Angaben zwischen 200 und 300 km.

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Der 50 kW (67 PS) starke Motor leistet 320 Nm Drehmoment. Interessantestes Detail des unverkleideten Motorrads ist das Design des Hinterrades. Anstelle einer klassischen Felge mit Achse wurde ein nabenloses Hinterrad konstruiert, in dem der Elektromotor untergebracht ist - eine Art Nabenmotor. Die elektrischen Verbindungen des Motors, die sich entlang der Schwinge zum Stator des Motors schlängeln, sind gut sichtbar.

RMK plant, 2019 mit der Produktion zu beginnen und sich nach und nach auf etwa 150 Fahrzeuge pro Jahr zu steigern. Schon jetzt werden Reservierungen für 2.000 Euro entgegengenommen, wobei das Motorrad insgesamt 25.000 Euro kosten soll.

Bislang ist das Angebot an Elektromotorrädern übersichtlich. Die großen, klassischen Hersteller halten sich noch zurück. Harley Davidson will nach fünf Jahren Entwicklung 2019 sein erstes Serien-Elektromotorrad auf den Markt bringen. Bisher sind noch keine Spezifikationen hinsichtlich der Reichweite oder der Ladezeit des Akkus bekannt. Auch ein Preis wurde noch nicht genannt.



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Michael H. 30. Okt 2018

Machen ja durchaus viele. Gerade bei uns hier in Süddeutschland gibts ganz beliebte...

0xDEADC0DE 13. Sep 2018

Da ist dann aber auch nicht gleich der Tank leer, wenn du mal über ein paar Kilometer...

0xDEADC0DE 13. Sep 2018

Was hat der Motor mit dem Weglassen der Nabe zu tun?

Schnuffel 12. Sep 2018

Ah, der Link war vorhin noch nicht da.

Allesschonvergeben 12. Sep 2018

Les dir einfach mal die Kommentare zu deinen Äußerungen durch, da muss ich garnichtsmehr...


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