Abo
  • Services:

Elektroautos: 2027 soll nur noch der Porsche 911er Verbrenner sein

Porsche will den klassischen Verbrennungsmotor ausmustern und dafür auf Elektroautos setzen. Schon ab 2025 sollen drei Viertel der Verkäufe reine Elektroautos sein. Einen Diesel bietet Porsche schon nicht mehr an.

Artikel veröffentlicht am ,
Hinweisschild auf das neue Porsche-Zentrum Berlin-Adlershof
Hinweisschild auf das neue Porsche-Zentrum Berlin-Adlershof (Bild: Porsche)

Porsche setzt sich mit seinen Plänen an die Spitze der deutschen Automobilindustrie: Einen Diesel gibt es nicht mehr zu kaufen, auch den klassischen Benziner will das Unternehmen bald ausmustern. "Von Porsche wird es künftig keinen Diesel mehr geben", sagte der Vorstandschef des Stuttgarter Sportwagenbauers, Oliver Blume, der Bild am Sonntag.

Stellenmarkt
  1. Ruhrverband, Essen
  2. Veridos GmbH, München

Laut einem Bericht des Manager Magazins will Blume das Unternehmen schneller als bisher bekannt in Richtung Elektrofahrzeuge umbauen. Demnach soll schon 2027 nur noch der 911er als reiner Verbrenner angeboten werden.

Der Taycan, der 2019 als erstes Elektroauto von Porsche auf den Markt kommen soll, wird wohl auch noch als Variante Cross Turismo mit vier Türen gebaut, aber dabei handelt es sich um ein Nischenmodell. Laut Manager Magazin soll der Macan 2021 als Volumenmodell folgen, der nur noch mit Elektromotor angeboten wird. Danach sollen Boxster, Cayman und Cayenne ab 2023 und 2024 zu Elektroautos werden. Zu guter Letzt soll der viersitzige Panamera dran sein.

Sollte sich der Vorstandschef durchsetzen, würde Porsche schneller als andere Hersteller ein Elektroautounternehmen. Früher hieß es mal, dass der Elektroanteil bei Porsche bis 2025 auf 50 Prozent gesteigert werden solle. Nun sei angeblich der Plan, dann schon bei 75 Prozent zu sein. Eine offizielle Entscheidung steht noch aus.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,99€
  3. 4,99€

Handle 25. Sep 2018

Der einphasige Wechselstromlader in der ersten Baureihe ist aber eindeutig zu mickrig...

M.P. 25. Sep 2018

Es gibt genügend Gebrauchtwagen, wenn der Wertverfall eines Neuwagens so ist, wie er sich...

Ach 24. Sep 2018

... dass sich der Porsche Chef von allen traditionellen Herstellern mit großen Abstand am...


Folgen Sie uns
       


Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen

Die Bionic Softhand ist ein robotischer Greifer, der der menschlichen Hand nachgebildet ist. Das Unternehmen Festo präsentiert sie auf der Hannover Messe 2019.

Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen Video aufrufen
Energie: Warum Japan auf Wasserstoff setzt
Energie
Warum Japan auf Wasserstoff setzt

Saubere Luft und Unabhängigkeit von Ölimporten: Mit der Umstellung der Wirtschaft auf den Energieträger Wasserstoff will die japanische Regierung gleich zwei große politische Probleme lösen. Das Konzept erscheint attraktiv, hat aber auch entscheidende Nachteile.
Eine Analyse von Werner Pluta


    Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter
    Leistungsschutzrecht
    Das Lügen geht weiter

    Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Urheberrechtsreform Was das Internet nicht vergessen sollte
    2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
    3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    ANC-Kopfhörer im Test: Mit Ach und Krach
    ANC-Kopfhörer im Test
    Mit Ach und Krach

    Der neue ANC-Kopfhörer von Audio Technica ist in einem Bereich sogar besser als unsere derzeitigen Favoriten von Sony und Bose - ausgerechnet in der entscheidenden Disziplin schwächelt er aber.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Surface Headphones Microsofts erster ANC-Bluetooth-Kopfhörer kostet 380 Euro
    2. Sonys WH-1000XM3 Oberklasse-ANC-Kopfhörer hat Kälteprobleme
    3. Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

      •  /