Abo
  • IT-Karriere:

Elektroauto: Renault plant günstiges elektrisches Kompaktmodell K-Ze

Renault hat mit dem K-Ze ein elektrisches Kompaktfahrzeug angekündigt, das in China und in Europa auf den Markt kommen soll. Die Reichweite liegt bei nur 250 km und es soll ein Elektroauto für die Masse werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Renault K-Ze
Renault K-Ze (Bild: Renault)

Der Renault K-Ze erinnert an ein SUV, doch die Karosserieform wird als Crossover bezeichnet, also eine Mischung aus Limousine und Geländestadtwagen. Das Fahrzeug soll auf dem Pariser Automobilsalon gezeigt und zunächst in China und dann ab 2021 auch in Europa auf den Markt kommen. Die Reichweite wird mit 250 km im NEFZ-Zyklus angegeben. Andere Reichweitendaten nannte Renault nicht. Daraus dürfte sich eine reale Reichweite von ungefähr 200 km ergeben.

Stellenmarkt
  1. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg
  2. AOK Systems GmbH, Bonn

Die K-Ze erreicht die Größe eines Twingos und ist damit kleiner als das Elektroauto Zoe von Renault. Das Fahrzeug wird in China von eGT New Energy Automotive produziert. Dabei handelt es sich um ein Joint Venture mit der Dongfeng Motor Group und Nissan. Wo die für den europäischen Markt gedachten K-Ze gebaut werden, ist bisher nicht bekannt.

Das Modell basiert nach Angaben des britischen Magazins Autocar auf der gemeinsamen CMF-A-Plattform von Renault und Nissan, die derzeit im Renault Kwid eingesetzt wird. Die Achskonstruktion und der Unterboden wurden für das Elektroauto angepasst.

  • Renault K-Ze (Bild: Renault)
  • Renault K-Ze (Bild: Renault)
  • Renault K-Ze (Bild: Renault)
  • Renault K-Ze (Bild: Renault)
Renault K-Ze (Bild: Renault)

Einen Preis nannte Renault noch nicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529€

dummzeuch 03. Okt 2018

Ich habe vor zwei Wochen im Urlaub auf Juist jede Menge Pedelec-Fahrer mit Anhänger...

0IO1 02. Okt 2018

Im kalten Berliner Winter ohne Fenster, das schaffen nur die ganz harten. Aber es zeigt...

Lehmroboter 02. Okt 2018

E-Autos haben in der Regel bereits einen Soundgenerator. Das Ding nennt sich "Fu...

azeu 02. Okt 2018

Hat er schon, WLTP ;) https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel...


Folgen Sie uns
       


Acer Predator Thronos ausprobiert (Ifa 2019)

Acer stellt auf der Ifa den doch auffälligen Gaming-Stuhl Predator Thronos aus. Golem.de setzt sich hinein - und möchte am liebsten nicht mehr aussteigen.

Acer Predator Thronos ausprobiert (Ifa 2019) Video aufrufen
SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /