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Apple

iPhone-Fehler: Apple-Hilfe bei falsch sortierten SMS

iPhone-Zeit muss synchron mit Uhr des Netzbetreibers sein. Nachdem die Firmware 1.1.3 für das iPhone erschienen ist, häufen sich im Internet Fehlerberichte, wonach die SMS-Sortierung nicht mehr einwandfrei arbeitet. Nun hat Apple Informationen dazu veröffentlicht und bietet einen Kniff, um das Problem zu beheben.
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iPod nano wird pink

Neue Farbvariante vorgestellt. Apple bietet den iPod nano zusätzlich zu den bisherigen Farben auch in Pink an. Der Musik-Player aus eloxiertem Aluminium und poliertem Stahl kann nicht nur Musik wiedergeben, sondern auch Videos und Fotos darstellen. Außerdem lassen sich darauf Spiele installieren. Entsprechende Titel kann der Nutzer über iTunes herunterladen.

Apple bricht alle Rekorde

2,3 Millionen Macs, 22,1 Millionen iPods und 2,3 Millionen iPhones verkauft. Apple verkauft mehr Macs, iPods und iPhones als jemals zuvor und meldet für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2007/2008 den höchsten jemals erzielten Quartalsumsatz und -gewinn in der Geschichte des Unternehmens.

Boot Camp: Neuer Mac Pro unterstützt auch 64-Bit-Vista

64-Bit-Treiber sollen auch auf älteren Mac-Pro-Modellen laufen. Apple hatte es zur Einführung des neuen Mac Pro im Januar 2008 zwar nicht an die große Glocke gehängt, mittlerweile ist aber bekannt, dass die mitgelieferte neuere Boot-Camp-Version auch Treiber für die 64-Bit-Version von Windows Vista beinhaltet. Apple gibt zwar an, dass die Treiber nicht für ältere Mac Pros gedacht sind, erste Erfahrungen von Nutzern älterer Mac Pros wiederlegen das jedoch.

Neue iPhone-Firmware fehlerhaft?

SMS-Applikation bringt Nachrichtenreihenfolge durcheinander. Im Apple-Forum beklagen sich einige iPhone-Besitzer über einen Fehler in der aktuellen Firmware 1.1.3. Nach Einspielung der Firmware gerät die Reihenfolge der SMS-Unterhaltungen durcheinander. Andere iPhone-Nutzer berichten keine derartigen Probleme.

Firmware 1.1.3 kann freies iPhone sperren

Neueinspielen der Firmware soll helfen können. Wer bei T-Mobile ein freigeschaltetes iPhone ohne Vertragsbindung für 999,- Euro erworben hatte, sollte vorsichtshalber von einem Update auf die neue iPhone-Firmware 1.1.3 absehen. Diese kann nämlich dazu führen, dass das Mobiltelefon wieder gesperrt wird.

QuickTime mit vier gefährlichen Sicherheitslecks

Update schließt Sicherheitslücken. In QuickTime stecken vier gefährliche Sicherheitslöcher, die nun mit einem Patch geschlossen wurden. Angreifer können über alle vier Sicherheitslecks beliebigen Schadcode ausführen, um sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System zu verschaffen.

iTunes Digital Copy - DVD kaufen und in iTunes kopieren

Kooperation von 20th Century Fox und Apple. Mit iTunes Digital Copy sollen Käufer von DVD-Spielfilmen künftig auch kostenlos eine legale Kopie des Films für ihre iTunes-Bibliothek erhalten - was allerdings noch auf bestimmte Filme von 20th Century Fox beschränkt ist. Damit kann der jeweilige Film dann beispielsweise auch auf dem AppleTV, einem iPod oder dem iPhone angeschaut werden.
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MacBook Air: 4 bis 19 mm hoch und 1,36 kg leicht

Notebook mit Gesten-Erkennung. Apple-Chef Steve Jobs bestätigte, was die Gerüchteküche seit Tagen munkelt und stellte auf der MacWorld Expo 2008 ein extrem dünnes Notebook vor. Das MacBook Air ist wie ein Keil geformt. Zusammengeklappt ist es vorne ca. 4 mm und hinten 19 mm hoch. Ein optisches Laufwerk fehlt - optional gibt es alternativ zur Festplatte ein SSD-Laufwerk.

Apple startet Online-Videoverleih auch in HD

Firmware-Update für AppleTV, iPods und iPhone erforderlich. Apple hat seine Abspielstation AppleTV überarbeitet und steigt in den Filmverleih mit hochauflösenden Videos ein. "Apple TV Take 2" kommt als kostenloses Firmware-Update daher und erlaubt es, direkt am Fernsehbildschirm ohne zusätzlich angeschlossenen Rechner Videos auszuleihen.
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Time Capsule: Drahtlose Backup-Festplatte von Apple

Unterstützung für Time-Machine auf mobilen Geräten. Eine Mischung aus WLAN-Access-Point und Backup-Festplatte stellte Apple-Chef Steve Jobs in seiner Eröffnungsrede zur MacWorld Expo 2008 unter dem Namen "Time Capsule" in San Francisco vor. Um mobilen Nutzern die Verwendung des Backup-Programms TimeMachine zu erleichtern, kann nun die Festplatte per WLAN angesprochen werden.

Neue iPhone-Firmware bringt standortbezogene Dienste

Update für iPod touch kostet 20,- US-Dollar. In seiner Eröffnungsrede auf der MacWorld 2008 kündigte Apples Chef Steve Jobs eine neue Firmware-Version (1.1.3) für das iPhone an. Damit unterstützt Apples Telefon nun ortsbezogene Dienste (Location Based Services), wobei kein GPS verwendet wird, sondern die Standortinformationen der Mobilfunkmasten genutzt werden, mit denen das iPhone gerade verbunden ist.

Gerüchte um ein Subnotebook von Apple verdichten sich

Alljährliche Aufregung vor dem Start der MacWorld Expo. Wie so oft kocht die Gerüchteküche im Vorfeld der MacWorld Expo in San Francisco hoch, wird die Apple-Messe doch traditionell von Apple-Chef Steve Jobs mit der Vorstellung neuer Produkte eröffnet. Besonders hoch gehandelt wird in diesem Jahr das Gerücht, Apple werde ein extrem flaches und leichtes Subnotebook vorstellen, das auf den Namen "MacBook Air" hören soll.

Deutsche Fernsehsendungen bald bei iTunes

Apple Store in Deutschland geplant. Bald sollen auch deutsche Computernutzer die Möglichkeit bekommen, über Apples Download-Plattform iTunes Fernsehsendungen herunterladen zu können. Der Anfang könnte die ARD-Show von Harald Schmidt sein. Auch einen ersten Apple Store wird es in Deutschland bald geben.

Veräppelt: Neue Grafikkarten laufen nicht im alten Mac Pro

Apple ermöglicht Bestandskunden weiterhin kein Grafikkarten-Upgrade. Umsteiger aufgepasst: Wer zu Apples Intel-basiertem Mac Pro greift, der erhält zwar einen leistungsfähigen Design-Rechner für MacOS X und Windows XP/Vista, besonders zukunftssicher erscheint er jedoch nicht. Nachdem schon keine offiziellen Prozessor- oder Mainboard-Upgrades angeboten werden, ermöglicht Apple seinen Kunden auch keine Grafikkarten-Upgrades - wie sich jetzt herausstellte, sind die neuen Grafikkarten für den 2008er-Mac-Pro nicht zum Vorgänger kompatibel.

Apple: Einheitliche Preise für iTunes-Songs

Preissenkung in iTunes-Shops in Großbritannien angekündigt. Britische iTunes-Nutzer können sich freuen: Bald kostet ein Musikstück genauso viel wie in anderen Ländern Europas. Bisher zahlen sie umgerechnet 6 Cent mehr für einen Song. Apple passt die Preise für iTunes-Songs in Europa an.

Apple vor Einigung mit EU

Schritte noch in dieser Woche. Während EU-Kommissarin Viviane Reding die Einrichtung eines europäischen Binnenmarkts mit einem großen Angebot von digitalen Inhalten fordert, können iTunes-Kunden nur im Online-Shop ihres Heimatlandes einkaufen. Die EU-Kommission sieht darin einen Verstoß gegen europäisches Wettbewerbsrecht. Eine Einigung in diesem Fall ist nun in Sicht.
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Neue Grafikkarten für Mac-Pro-Besitzer (Update)

Apple liefert PCI-Express-Karten mit DirectX-10-fähigen Grafikchips aus. Apple hat nun endlich neue Grafikkarten für Mac-Pro-Besitzer im Programm. Mit dem Start des neuen Mac Pro mit zwei Xeon-5400-CPUs und insgesamt acht Kernen stehen dessen Grafikkarten-Optionen auch aufrüstwilligen Besitzern älterer Mac-Pro-Modelle zur Verfügung - Euphorie erscheint dennoch nicht angebracht.

Xserve: Apple-Server mit Harpertown

Server auf Basis von Intels Quad-Core-Prozessor Xeon 5400. Neben dem neuen Mac Pro hat Apple auch einen Server der Xserve-Serie vorgestellt. Der für die Rack-Montage gedachte Server kommt mit Intels Quad-Core-Prozessor Xeon 5400 alias Harpertown daher. Die in 45-Nanometer-Technik gefertigte CPU basiert auf Intels Penryn-Architektur.

Apple wertet Mac Pro auf - Neue Prozessoren, schnelleres RAM

Basisversion mit zwei Quad-Core-CPUs der Serie Xeon 5400. Die Macworld Expo startet zwar erst in der kommenden Woche, doch Apple hat im Vorfeld bereits aufgewertete Mac-Pro- und Xserve-Systeme angekündigt. Beim Mac Pro sind acht Prozessor-Kerne nun Standard, verteilt auf zwei Quad-Core-Prozessoren der Serie Xeon 5400 ("Harpertown"). Die von Intel gefertigten 45-Nanometer-Chips sind mit bis zu 3,2 GHz getaktet.

Apple in Kalifornien wegen Monopolmissbrauchs verklagt

Kläger: DRM schränkt Kunden ein. Am letzten Tag des vergangenen Jahres wurde vor einem Gericht in Nordkalifornien Klage gegen Apple wegen Monopolmissbrauchs eingereicht, berichtet die InformationWeek. In der Klage wird Apple vorgeworfen, die Nutzung von geschützten Musikdateien von Wettbewerbern auf seinen iPod-Playern absichtlich zu verhindern.
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OLED-Tastatur von Apple?

Patentantrag zeigt Tastatur mit Display-Tasten. Das US-Patent- und Markenamt hat einen Patentantrag von Apple veröffentlicht, der eine Tastatur beschreibt, bei der jede Taste ein einzelnes kleines OLED-Display ist. Das Ganze erinnert stark an die "Optimus Maximus" getaufte Tastatur von Art.Lebedev.
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Apple: Monitor mit Notebook-Dockingstation

Notebook wird quasi in das Display geschoben. Apple arbeitet womöglich an einer Notebook-Dockingstation, die nicht nur einen tragbaren Computer aufnimmt, sondern auch gleich einen Monitor zur Verfügung stellt. Dies legt jedenfalls ein Patentantrag nahe, der vom US-Patentamt veröffentlicht wurde.
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Macbook im Tablet-PC-Gewand kommt in den Handel

Axiotron ModBook mit aktueller Apple-Technik. Es ist fast genau ein Jahr her, da zeigte Axiotron mit dem ModBook ein zum Tablet-PC umgebautes MacBook. Nun soll das Gerät dem Hersteller zufolge wirklich ausgeliefert werden. Bei der Vorstellung gewann das Gerät schon den "Best of Show Award" auf der Macworld Expo 2007.

Apple will Schlangestehen mit iPhone revolutionieren

Patentantrag eingereicht. Apple will ein Verfahren patentieren, mit dem das Schlangestehen reduziert werden kann. Dies soll mit dem iPhone erreicht werden, über das sich die Nutzer vorab melden und beispielsweise noch im Café schon einmal ihr Interesse an einem Produkt beim eigentlichen Verkäufer signalisieren. Sie könnten dann eine Nachricht bekommen, wenn sie an der Reihe sind.

Apple will Filme von 20th Century Fox vermieten

20th Century Fox will DVD mit Apples DRM ausstatten und Kopien erlauben. Apple will künftig auch Filme vermieten und hat dazu ein Abkommen mit dem zur News Corp. gehörenden Filmstudio 20th Century Fox geschlossen. Die Filme sollen über den iTunes Store angeboten werden, berichten unter anderem die Financial Times und das Wall Street Journal.

Plant T-Mobile iPhone-Tarif für Einsteiger?

Umfrage enthüllt möglichen neuen iPhone-Tarif. Derzeit bekommt man das iPhone in Deutschland mit drei verschiedenen Tarifen. Die billigste Variante startet bei 49,- Euro monatlich. Wie eine Umfrage zeigt, denkt T-Mobile anscheinend darüber nach, einen neuen Einsteigertarif für das iPhone anzubieten. Dieser soll dann 29,- Euro im Monat kosten, aber auch weniger Inklusivleistungen umfassen.

Gerüchte um Newton-Nachfolger flammen wieder auf

Apple arbeitet an Geräten auf Basis von Intels "Silverthorne". Intel will 2008 eine neue Prozessor-Serie für Ultra-Mobile-PCS (UMPCS) auf den Markt bringen, die bei Intel mittlerweile als "Mobile Internet Device" (MID) bezeichnet werden. Anfang 2008 soll der 45-Nanometer-Prozessor "Silverthorne" den Auftakt für die "Menlow" genannte Plattform machen. AppleInsider berichtet, auch Apple werde diese Chips in mehreren Geräten integrieren und führt gleich einen Newton-Nachfolger als Kandidaten an.

Korrektur-Update für Safari-Patch erschienen

Auch Windows-Version von Safari musste korrigiert werden. In der vergangenen Woche hatte Apple einen Sicherheits-Patch für den Browser Safari veröffentlicht, um ein Sicherheitsleck zu schließen. Darüber konnten Angreifer an vertrauliche Informationen gelangen. Nun hat Apple für diesen Patch ein Update veröffentlicht, um einen neu aufgetretenen Programmfehler zu beseitigen.

Java-6-Preview für MacOS X Leopard

Apple stellt wieder Version auf seine Server. Apple hat erneut eine Vorschauversion von Java 6 für MacOS X 10.5 veröffentlicht. Entwickler haben hier bisher das Problem, dass die aktuelle Version der Programmiersprache nicht verfügbar ist.

Safari: Sicherheits-Patch für Windows-Version

Angreifer können vertrauliche Informationen ausspähen. Mit einem großen Rundumschlag hat Apple über 30 Sicherheitslücken in MacOS X geschlossen. Ein Sicherheitsloch im Safari-Browser findet sich so auch in der Beta-Version von Safari für die Windows-Plattform, so dass Apple dafür einen Patch anbietet.

Umfangreiches Sicherheits-Update für MacOS X

Apple schließt über 30 Sicherheitslücken. Mehr als 30 Sicherheitslöcher schließt ein nun veröffentlichter Patch in Apples Betriebssystem. Mehr als 13 Sicherheitslücken stecken in MacOS X 10.4.11, während sich mindestens 8 Fehler in MacOS X 10.5.1 befinden. Weitere 10 Sicherheitslecks betreffen beide MacOS-X-Versionen.

Eigene Klingeltöne aufs iPhone

Update für GarageBand gestattet Einspielung eigener Klingeltöne. Apple hat ein Update für die Musik-Software GarageBand veröffentlicht. Damit ist es endlich möglich, ohne Tricks eigene Klingeltöne auf das iPhone zu spielen. Allerdings dürfen die selbst gebastelten Klingeltöne nur maximal 40 Sekunden lang sein und GarageBand gibt es nur für Mac-Systeme.

Patch beseitigt gefährliches Sicherheitsloch in QuickTime

Aktuelle QuickTime-Version schließt mehrere Sicherheitslücken. Mit dem Update auf QuickTime 7.3.1 beseitigt Apple unter anderem ein Sicherheitsleck, das Ende November 2007 bekannt wurde und seitdem auf einen Patch wartet. Zudem werden mit dem Update weitere, ebenfalls als gefährlich einzustufende Sicherheitslecks geschlossen, über die ein Angreifer gleichfalls schadhaften Code auf Systemen mit MacOS X oder Windows ausführen kann.

Kunden dürfen wieder mehr iPhones kaufen

Jeder Kunde erhält nun bis zu fünf iPhones. Ende Oktober 2007 hatte Apple in den USA angeordnet, dass Käufer erneut nur maximal zwei iPhones pro Person kaufen dürfen. Zuvor lag das Limit bei fünf Geräten, das nun wieder aktiv ist. Unverändert hält Apple aber daran fest, dass es iPhones nur bei Bezahlung mit einer Kreditkarte gibt.

Gravis zuversichtlich: Wir werden das iPhone anbieten (Upd.)

Noch kein bundesweiter Verkauf bis Weihnachten. Gravis-Chef Archibald Horlitz geht davon aus, das iPhone noch vor Weihnachten in seinen Läden verkaufen zu dürfen. Entsprechende Verhandlungen mit T-Mobile seien bereits weit fortgeschritten. Bis zum Weihnachtsgeschäft wird der Apple-Vertriebspartner das iPhone aber wohl nur in ausgewählten Städten anbieten können.

MMS kommt aufs iPhone

Auch Erweiterung der SMS-Funktionen geplant. Am iPhone wurde immer wieder kritisiert, dass sich damit weder MMS versenden noch empfangen lassen. Nun befindet sich eine Software in der Entwicklung, welche diese Funktionen nachreicht. Aber auch an einem weiteren Werkzeug wird gearbeitet, mit dem sich endlich auch Kurzmitteilungen vom iPhone aus an andere weiterleiten sowie SMS gleich an mehrere Empfänger senden lassen.

Franzosen finden iPhone-Tarife nicht so toll (Update)

Weniger als die Hälfte der Käufer entschieden sich für einen iPhone-Vertrag. In Frankreich hat Orange fünf Tage nach dem Marktstart von Apples iPhone 30.000 Stück verkauft. Die Mehrzahl der Käufer entschied sich dabei aber gegen den Abschluss eines Mobilfunkvertrages und kaufte das Apple-Handy ohne Vertrag. Kunden in anderen Ländern fehlt diese Option und sie werden dazu gezwungen, beim iPhone-Kauf einen Vertrag abzuschließen.

Gericht: Das iPhone bleibt exklusiv bei T-Mobile (Update)

Apple-Handy ab sofort wieder nur mit Vertrag und SIM-Lock verfügbar. Die durch Vodafone erwirkte einstweilige Verfügung gegen T-Mobile vom 12. November 2007 wurde vom Hamburger Landgericht aufgehoben. Damit darf T-Mobile das Apple-Handy wieder wie bisher vermarkten - also mit Vertragsbindung und mit SIM-Lock, so dass es nur im T-Mobile-Netz verwendet werden kann.

Patentklage gegen Visual Voicemail im iPhone

Zahlreiche Firmen wegen Anrufbeantworter verklagt. Die US-Firma Klausner Technologies hat Klage gegen Apple sowie AT&T eingereicht, weil diese angeblich zwei Patente des Unternehmens widerrechtlich nutzen. So soll die Funktion Visual Voicemal in Apples iPhone gegen zwei Patente verstoßen haben. Aber auch gegen weitere Firmen wurden Klagen eingereicht, weil sie einen Anrufbeantworter verwenden, über den Sprachnachrichten einzeln abgehört werden können.

T-Mobile ändert iPhone-Tarife

T-Mobile senkt Minutenpreise bei Überschreiten der Freiminuten. Ungeachtet der aktuellen gerichtlichen Auseinandersetzung rund um das iPhone treibt T-Mobile die Vermarktung des Apple-Handys weiter voran. Der Netzbetreiber hat eine Tarifsenkung in den iPhone-Tarifen verkündet und bringt neue Verwirrung durch eine so genannte "Weekend Flat".

Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt

Urteil zum iPhone-Verkauf von T-Mobile am 3. Dezember 2007 erwartet. Am gestrigen 29. November 2007 hat das Landgericht Hamburg die Streitparteien Vodafone und T-Mobile zum Verkaufsmodell von Apples iPhone gehört. Im Zuge der Verhandlung sind einige pikante Details zu den Vermarktungskonditionen des iPhones bekannt geworden. Eine Entscheidung des Gerichts wurde vertagt auf Montag, den 3. Dezember 2007.

Details zum iPhone-Tarif von Debitel

Volle Daten-Flatrate nur im E-Plus-Netz. Am gestrigen 27. November 2007 hat Debitel erste Details zum geplanten iPhone-Tarif bekannt gegeben. Noch ließen die bereitgestellten Informationen aber viele Fragen offen. Gegenüber Golem.de erklärte Debitel die Tarifstruktur des iPhone-Tarifs, der ab sofort in den Shops des Anbieters zu bekommen sein soll.

Java 6 für Leopard-Nutzer

Zweites Preview Release veröffentlicht. Java-Entwickler, die MacOS X 10.5 nutzen, stehen vor dem Problem, dass Apple in der aktuellen Version seines Betriebssystems keine aktuelle Version der Programmiersprache mitliefert. Auch Sun bietet für MacOS X keine Java-Version an, sondern überlässt dies Apple. Nun gibt es zumindest eine experimentelle, inoffizielle Version.

Frankreich: iPhone ohne Vertrag und SIM-Lock für 749,- Euro

Orange muss iPhone auch ohne Vertrag anbieten. Am 29. November 2007 kommt das iPhone von Apple in Frankreich auf den Markt und wird dort von der France-Telecom-Tochter Orange vermarktet. Auf Grund französischer Gesetze muss der Exklusiv-Partner von Apple das französische iPhone aber auch ohne Vertrag sowie der Möglichkeit anbieten, den SIM-Lock entfernen zu lassen.

Greenpeace gibt Nintendo null Punkte

In allen Kategorien durchgefallen. Greenpeace hat in seinem aktuellen "Guide to Greener Electronics", dem Bericht über die Herstellung und Entsorgung von Elektronikgeräten, erstmals auch Fernseher und Spielekonsolen getestet. Dabei schnitten Microsoft und vor allem Nintendo schlecht ab.

iPhone-Käufer erhalten 600,- Euro für einen Debitel-Vertrag

Voraussetzung ist ein iPhone ohne SIM-Lock. Im Laufe der Woche will Debitel spezielle Mobilfunktarife für das iPhone anbieten. Käufer eines iPhones ohne SIM-Lock erhalten bei Vertragsabschluss 600,- Euro gutgeschrieben. Mit den speziellen Debitel-Tarifen können iPhone-Besitzer über die Netze von Vodafone, E-Plus oder O2 zu ähnlichen Konditionen telefonieren, wie es bei T-Mobile der Fall ist.

iPhone ohne SIM-Lock - T-Mobile ist überfordert

Entsperrtes iPhone funktioniert nicht in allen Mobilfunknetzen. Seit dem 21. November 2007 bietet T-Mobile das iPhone ohne Vertrag an und gewährt Käufern die Möglichkeit, den SIM-Lock im iPhone zu entfernen. Interessierte Kunden erhalten allerdings vielfach komplett falsche Auskünfte von T-Mobile, wenn es um ein iPhone ohne SIM-Lock geht. Ein Fehler im iPhone sorgt dafür, dass das Apple-Handy auch nach Entfernung des SIM-Lock nicht in allen Netzen verwendet werden kann.