Abo
  • Services:

Gefälschte T-Mobile-Werbung zu Apples iPhone

Deutsches iPhone-Modell angeblich mit HSDPA und 16 GByte Speicher

Im Internet kursiert eine recht plumpe Fälschung einer angeblichen T-Mobile-Reklame, in der Apples iPhone beworben wird. Weiterhin ist unklar, welcher Netzbetreiber in Deutschland das iPhone anbieten wird. Seit Wochen wird allerdings davon ausgegangen, dass T-Mobile das Rennen machen wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Die gefälschte Annonce bezeichnet das Handy fälschlicherweise als "iPod" und behauptet, dass das Europa-Modell sowohl mit HSDPA als auch mit 16 GByte Speicher kommen wird. Das US-Modell vom iPhone besitzt maximal 8 GByte Speicher und keine UMTS-Fähigkeiten. Weiterhin behauptet die Reklame, dass das Apple-Handy bei T-Mobile ab dem 12. November 2007 zu haben sein und dann bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags 499,- Euro kosten wird.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Es werden drei verschiedene iPhone-Tarife angeboten, die als eher unüblich für einen T-Mobile-Vertrag in Deutschland gelten. So bekommt der Nutzer angeblich für einen Monatspreis von 49,95 Euro 200 monatliche Freiminuten in alle Handy-Netze sowie das deutsche Festnetz. Außerdem sind in dem Preis eine Daten-Flatrate sowie 100 Frei-SMS enthalten. Die Freiminuten steigen auf 300 Minuten pro Monat und es gibt 150 Frei-SMS, wenn man monatlich 59,95 Euro bezahlt. Für monatlich 69,95 Euro gibt es dann 200 Frei-SMS sowie 400 Gesprächsminuten im Monat.

Das gesamte Erscheinungsbild der Reklame zeigt deutliche Unterschiede zum üblichen Aussehen einer T-Mobile-Annonce. Daher kann davon ausgegangen werden, dass es sich hierbei um eine recht plumpe Fälschung handelt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

WieUnwichtig 19. Sep 2007

Kannst Du euren Beitrag nicht mal richtig schreiben? ;-)

Salz` 10. Sep 2007

Oh gott, danke... vielen vielen dank. So stark hab ich lange nicht mehr gelacht.

MarcoK 10. Sep 2007

das sieht doch ein blinder dass das nicht real sein kann. das sms enthalten sein soll...

Anonymus 10. Sep 2007

Wobei auf dem Bild ja durchaus Verweise zum Kleingedruckten zu sehen sind. Sieht für...

Johann Breier 10. Sep 2007

...und ein schlechter noch dazu. Jeder Mediendesigner bekommt da doch das Kot***.


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9380) - Hands on (CES 2019)

Wir haben uns Dells neues XPS 13 auf der CES 2019 angesehen.

Dell XPS 13 (9380) - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

    •  /