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Apple senkt den Preis fürs iPhone und paktiert mit Starbucks

8 GByte große Version des iPhones wird um ein Drittel billiger. Apple kooperiert mit der US-Kaffeekette Starbucks. In allen Starbucks-Läden kann nicht nur der WLAN-gestützte iPod touch und das iPhone kostenlos das neue WLAN-Angebot des iTunes-Shops nutzen, sondern auch direkt die im Kaffeeladen gespielte Musik herunterladen. Außerdem kündigte Steve Jobs eine drastische Preissenkung für das iPhone an, kaum dass es auf dem Markt ist.
/ Andreas Donath
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Weshalb Apple das iPhone nun in der 8 GByte großen Version für rund 400,- statt bisher 600,- US-Dollar verkauft, sagte Jobs nicht. Die Preise gelten nur bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Mobilfunkvertrages von AT&T, der monatlich mit mindestens 60,- US-Dollar zu Buche schlägt. Man wolle bis Ende des Monats eine Million der fast tastenlosen Geräte verkaufen, meinte Apples Chef. Die meisten Kunden hätten sich für die große Variante entschieden. Die kleine Version mit 4 GByte nimmt Apple aus dem Programm.

Die so genannten "Early Adopters" wird es nicht freuen, dass Apple das Telefon um ein Drittel im Preis senkt. Zum einen sinken dadurch massiv die Gebrauchtpreise und zum anderen ist es recht ungewöhnlich, dass nach nur rund zwei Monaten der Gerätepreis so stark sinkt.

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Der Schritt dürfte Apple aber recht leicht gefallen sein: Die Marktforscher von iSuppli prognostizierten, dass das iPhone eine Bruttomarge von fast 50 Prozent generieren könnte, wobei Forschungs- und Entwicklungs- sowie Marketingaufwand außen vor blieben – die Rechnung bezog sich nur auf Hardware- und Assemblierungskosten.


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