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Apple-Chef soll wegen rückdatierter Aktien-Optionen aussagen

Bloomberg: Steve Jobs als Zeuge vorgeladen. Apple-Chef Steve Jobs soll nach dem Willen der US-Börsenaufsicht SEC in Bezug auf rückdatierte Aktienoptionen aussagen, berichtet Bloomberg. Jobs ist demnach im Verfahren gegen Apples ehemalige Justiziarin Nancy Heinen als Zeuge geladen.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Vorladung für Jobs sei nicht Teil einer Untersuchung der SEC, so Bloomberg(öffnet im neuen Fenster). Vielmehr soll Jobs als Zeuge seine eigene Rolle in Bezug auf die rückdatierten Aktienoptionen darstellen, berichtet die Nachrichtenagentur.

Die Vorladung soll bereits am 16. August 2007 erfolgt sein, als Gerichtstermin sei der 7. November 2007 wahrscheinlich, so Bloomberg.

Neben Heinen hatte die SEC auch Apples ehemaligen Finanz-Chef Fred Anderson angeklagt. Er hat sich allerdings mit der US-Börsenaufsicht gegen Zahlung von 150.000 US-Dollar geeinigt, muss zudem aber Millionen aus Gewinnen mit Aktienoptionen zurückzahlen. Er hatte zudem Steve Jobs belastet und vorgeworfen, ihn in die Irre geführt zu haben.

Apple hat wiederholt argumentiert, Jobs habe im Zusammenhang mit den zurückdatierten Optionen nichts falsch gemacht. Ermittelt hat die SEC nur gegen Anderson und Apples Justiziarin Nancy Heinen. Neben Apple waren aber auch zahlreiche andere Firmen von ähnlichen Ermittlungen betroffen.


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