Apple will MacOS X Leopard am 26. Oktober 2007 ausliefern
Der neu entwickelte Finder(öffnet im neuen Fenster) soll erheblich mehr Komfort bieten. Hier wurde nun wie auch bei den neuen iPods bzw. iTunes eine Cover-Flow-Ansicht zur Betrachtung von Musik-Alben-Hüllen integriert. Und Quick Look(öffnet im neuen Fenster) ist Apples neue Schnellvorschau für Dateiinhalte.
Die Funktion Spaces(öffnet im neuen Fenster) erlaubt es, virtuelle Bildschirme aufzubauen, in denen Programme in Gruppen zusammengefasst werden können. Time Machine(öffnet im neuen Fenster) steht für eine neue automatische Datensicherung auf dem Mac. Leopard kann ein gesamtes System aus den Time-Machine-Daten von einem externen Laufwerk wiederherstellen.
Das eingebaute E-Mail-Programm wurde mit mehr als 30 Vorlagendesigns und -layouts ausgerüstet, dazu kommen Notizfunktionen und eine Aufgabenliste. So genannte "Data Detectors" sollen in E-Mails automatisch Telefonnummern, Adressen und Termine erkennen, um sie ins Adressbuch oder in iCal mit wenigen Mausklicks übernehmen zu können. Mit dem integrierten RSS-Reader können News- sowie Blog- Feeds abonniert und direkt in Postfächer abgelegt werden.
MacOS X 10.5 Leopard soll am 26. Oktober 2007 für 129,- Euro erscheinen. Das MacOS X Leopard Family Pack (5er Lizenz) kostet 199,- Euro. Wer ab dem 1. Oktober 2007 einen neuen Mac gekauft hat, bekommt das Update gegen Portoerstattung (8,95 Euro) ohne weitere Kosten. Leopard erfordert mindestens 512 MByte RAM und arbeitet auf Macs mit Intel-, PowerPC-G4- oder -G5-Prozessoren (867 MHz oder schneller).
- Anzeige Hier geht es zum neuen Apple Macbook Pro mit M3 bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


