Apple hat 1 Million iPhones verkauft
Ende Juli 2007 prognostizierte Apple-Chef Steve Jobs bereits, dass im laufenden Quartal mehr als 1 Million iPhones verkauft werden . Anlass waren die Geschäftsszahlen für das abgelaufene Quartal und die Bekanntgabe, dass zum Marktstart des iPhone 270.000 Kunden ein iPhone kauften. Wie viele Käufer sich für das 4-GByte-Modell und wie viele die Version mit 8 GByte wählten, ist nicht bekannt.
Apple vergleicht die Verkaufszahlen des iPhones mit denen des iPod. Als der mobile Musik-Player auf den Markt kam, dauerte es rund zwei Jahre, bis das Gerät 1 Million Mal verkauft wurde. Diese Marke wurde nun mit dem iPhone deutlich schneller überschritten.
Erst vor wenigen Tagen wurde der Preis für das 8-GByte-iPhone um 200,- US-Dollar auf 399,- US-Dollar gesenkt , das 4-GByte-Modell wird gar nicht mehr angeboten. Diese ungewöhnlich kurzfristige Preissenkung erzürnte die iPhone-Erstkäufer, aber Steve Jobs blieb zunächst unnachgiebig. Dann gab er dem Protest aber nach und versprach allen iPhone-Käufern eine Gutschrift in Höhe von 100,- US-Dollar . Nach wie vor wird das iPhone nur in den USA angeboten und ist dort ausschließlich mit AT&T-Mobilfunkvertrag zu bekommen. Mit welchem Netzbetreiber Apple in Deutschland zusammenarbeitet, ist noch nicht bekannt. Die Branche geht aber davon aus, dass T-Mobile den Zuschlag erhalten wird.
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