Ein Netzbetreiber hat auf einer Teststrecke von vier Kilometern das Problem der schlechten Internetversorgung in Zügen gelöst. Swisscom hat daran lange gearbeitet.
In zwei Messungen schneidet ein Open-RAN-Mobilfunknetzwerk bei LTE schlecht ab. Unklar ist, ob es an der Technik oder an der schlechten Abdeckung liegt.
Zuerst funktioniert ein 5G-Standort gar nicht. Dann lieferte ein anderes RAN der Telefónica mit LTE eine höhere Datenrate als für 5G und drosselte dann erst runter.
Samsung kann die Angriffe der USA auf Huawei für sich nutzen. Der südkoreanische Konzern etabliert sich in vielen Ländern als Mobilfunkausrüster für 4G und 5G.
Das Open-RAN-5G-Netz von Rakuten ist nicht nur langsamer als erhofft und nicht breit verfügbar, sondern wird auch nur von sehr wenigen Smartphones unterstützt.
In München spannt Huawei im Bereich 3,7 GHz bis 3,8 GHz ein 5G-Netz über eine Fläche von 475 Quadratmetern auf. Die Bundesnetzagentur hat den Antrag genehmigt.
Wenige Wochen nach Norbert Röttgen behauptet auch Friedrich Merz, dass europäische Netzausrüster vom 5G-Ausbau in China ausgeschlossen seien. Doch das stimmt weiterhin nicht.
Laut der Deutschen Telekom will 1&1 Drillisch gar kein eigenes 5G-Netz errichten. Der Provider habe andere Pläne in den bestehenden Netzen der Konkurrenz.
Bei den Branchenorganisationen GSMA und dem Normierungsgremium 3GPP haben vier große 5G-Ausrüster ihre Produktentwicklung und die Updates prüfen lassen. Neben Ericsson, Huawei, Nokia und ZTE fehlten ein paar Namen.
Mit 5G und Glasfaser soll in Kiel eine autonome Verkehrskette mit umweltfreundlichen Bus- und Fährverkehren entstehen. Vodafone baut das 5G-Netz dafür.
Die Sicherheitsanforderungen für 5G-Netze und die Zertifizierung der Komponenten stehen weitgehend fest. Die sensiblen Bereiche werden noch diskutiert.