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5G: Telefónica bietet maximal 300 MBit/s

Zum 5G-Netzstart Anfang Oktober nennt Telefónica erstmals Preise und die Datenrate. Diese ist unerwartet niedrig.

Artikel veröffentlicht am ,
5G von Telefónica Deutschland in Köln
5G von Telefónica Deutschland in Köln (Bild: Telefónica Deutschland)

Telefónica/O2 wird als Letzter der drei Betreiber sein 5G-Netz am 3. Oktober 2020 in den fünf größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln starten. Das gab das Unternehmen am 24. September 2020 bekannt. Das 5G-Netz von O2 startet mit rund 150 Stationen.

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Dafür setzt O2 auf die im Jahr 2019 ersteigerten Frequenzen bei 3,6 GHz. Die vier Netzbetreiber haben bei der Bundesnetzagentur unterschiedlich viel Spektrum ersteigert. Die Deutsche Telekom und Vodafone kaufen jeweils 90 MHz, Telefónica erwarb 70 MHz. Am wenigsten hat 1&1 Drillisch mit 50 MHz ersteigert, das noch gar kein Netz aufgebaut hat. Die Menge an Spektrum ist auch ein Hinweis, wie leistungsfähig das Netz wird. Geboten wird jedoch von Telefónica nur eine Datenrate von maximal 300 MBit/s und bis zu 50 MBit/s im Upload, hier wäre mehr möglich. "Wir schaffen bis zu 1 GBit/s DL im 3,6er Spektrum", sagte Telekom-Sprecherin Anne Geelen. Ein Vodafone-Sprecher erklärte, dass der Netzbetreiber hier 700 bis 900 MBit/s erreichen würde.

Die Vermarktung für Privatkunden beginnt am 6. Oktober. Die Kunden der Tarife O2 Free Unlimited Max, Unlimited Smart, Free L Boost und Free L können 5G ohne Aufpreis nutzen. Die Preise für O2-Geschäftskunden werden später bekanntgegeben.

In der Fläche "werden wir auf ein sehr breites Spektrum von Technologien zurückgreifen", sagte Mallik Rao, Chief Technology und Information Officer von Telefónica.

5G-Testlauf in dieser Woche

In dieser Woche fanden bei Telefónica 5G-Vorabtests statt. In der Mein-O2-App war ein großer Bereich Kölns mit 5G-Abdeckung angezeigt. Auch in München und Dachau fanden sich kleinere 5G-Bereiche sowie eine Basisstation im Südwesten von Berlin nahe Potsdam-Babelsberg.

"Im Mobilfunknetz setzen wir unsere etablierte und erfolgreiche Strategie fort, mit mehreren Herstellern zusammenzuarbeiten. Für das Zugangsnetz (Radio Access Network) unserer rund 26.000 Mobilfunkstandorte setzen wir jeweils zur Hälfte auf die bewährten strategischen Partner Nokia und Huawei", sagte Unternehmenssprecher Florian Streicher Golem.de auf Anfrage. Im 5G-Kernnetz kommt Ericsson zum Einsatz.

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crustenscharbap 24. Sep 2020

Du machst unser armes, uberlastetes Internet kaputt. Nee Spaß beiseite. Wie bist du da...

quineloe 24. Sep 2020

im schnell mal ne zahl googlen-land. Wenn die Zahl zu niedrig ist, ist das für telefonica...

senf.dazu 24. Sep 2020

Wenn ich mir den abgebildeten Mast so ansehe und der Blick auf die Schüssel fällt wundert...

xploded 24. Sep 2020

Natürlich braucht es nicht zwingend Bagger, das ist dann eher umgangssprachlich...


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