• IT-Karriere:
  • Services:

Reno 4: Oppo bringt drei neue 5G-Smartphones

Mit der Reno-4-Reihe deckt Oppo einen Preisbereich von 380 bis 800 Euro ab. Die Smartphones haben 5G, teilweise hohe Bildraten und Multikamerasysteme.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Reno 4 Pro von Oppo
Das Reno 4 Pro von Oppo (Bild: Oppo)

Oppo hat seine neue Reno-4-Reihe vorgestellt. Das Reno 4, Reno 4Z und das Reno 4 Pro decken die Mittelklasse vom unteren bis zum oberen Bereich ab. Das Reno 4Z ist dabei das günstigste und am schwächsten ausgestattete Modell, das Reno 4 Pro das Topgerät.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Berlin
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Das Reno 4 Pro hat ein 6,5 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln. Der Bildschirm unterstützt eine Bildrate von 90 Hz und ist durch Gorilla Glass 5 geschützt. Im Inneren des Smartphones steckt Qualcomms Snapdragon 765G mit integriertem 5G-Modem. Der Arbeitsspeicher ist 12 GByte groß, der Flash-Speicher 256 GByte.

Auf der Rückseite hat das Reno 4 Pro eine Dreifachkamera eingebaut. Die Hauptkamera verwendet einen 48-Megapixel-Sensor (Sony IMX586) und wird durch eine Superweitwinkelkamera mit einem Blickwinkel von 120 Grad unterstützt. Die dritte Kamera hat 13 Megapixel und ein Teleobjektiv. Dieses bietet eine dreifache optische, eine fünffache hybride und eine 20-fache digitale Vergrößerung. Die Frontkamera hat 32 Megapixel und sitzt in einem Loch im Display.

Großer Akku lädt schnell auf

Der Akku des Reno 4 Pro hat eine Nennladung von 4.000 mAh und lässt sich mit 65 Watt schnellladen - von 0 auf 100 Prozent in 36 Minuten. Das Smartphone unterstützt neben 5G und LTE WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 5.1. Ein NFC-Chip ist eingebaut.

  • Das Reno 4Z ist das günstigste der drei neuen Modelle. (Bild: Oppo)
  • Es hat als einziges einen LC-Bildschirm, der 120 Hz unterstützt. (Bild: Oppo)
  • Das Reno 4 Pro hat eine Dreifachkamera mit Teleobjektiv. (Bild: Oppo)
  • Das Reno 4 Pro hat ein 6,5 Zoll großes Display mit einer Bildrate von 90 Hz. (Bild: Oppo)
  • Das Reno 4 hat ebenfalls eine Dreifachkamera, Oppo verzichtet hier aber auf eine Telekamera. (Bild: Oppo)
  • Das Reno 4 hat eine duale Frontkamera. (Bild: Oppo)
Das Reno 4 Pro hat eine Dreifachkamera mit Teleobjektiv. (Bild: Oppo)

Das Reno 4 ist technisch etwas unterhalb des Reno 4 Pro angesiedelt. Es hat einen 6,4 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln und einer maximalen Bildrate von 60 Hz. Im Inneren steckt wie beim Pro-Modell der Snapdragon 765G. Der Arbeitsspeicher ist 8 GByte groß, der Flash-Speicher 128 GByte.

Das Reno 4 hat ebenfalls eine Dreifachkamera mit einer 48-Megapixel-Hauptkamera (Sony IMX586), Oppo verzichtet allerdings auf ein Teleobjektiv. Stattdessen hat das Reno 4 eine zusätzliche Superweitwinkelkamera mit 8 Megapixeln und eine Monokamera mit 2 Megapixeln. Auf der Vorderseite sind zwei Kameras eingebaut: Die Hauptkamera hat 32 Megapixel, unterstützt wird sie durch einen Tiefensensor mit 2 Megapixeln.

Der Akku hat eine Nennladung von 4.020 mAh und lässt sich ebenfalls mit 65 Watt laden. Wie beim Pro-Modell steckt auch beim Reno 4 der Fingerabdrucksensor unter dem Display. Das Smartphone unterstützt 5G.

Reno 4Z mit 120-Hz-Display

Das Reno 4Z ist das günstigste der drei neuen Modelle. Das Display misst 6,5 Zoll, anders als bei den beiden anderen Geräten handelt es sich um ein LCD. Es hat eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln und unterstützt eine Bildrate von bis zu 120 Hz. Im Inneren steckt Mediateks MT6873V, ein Achtkernprozessor mit bis zu 2 GHz.

Auf der Rückseite hat das Reno 4Z eine Vierfachkamera. Die Hauptkamera hat 48 Megapixel; anders als bei den beiden anderen Modellen gibt Oppo hier die Bauart des Sensors nicht an. Die zweite Kamera hat 8 Megapixel und ein Superweitwinkelobjektiv. Die dritte Kamera hat 2 Megapixel und dient für Makroaufnahmen, die vierte ist ein 2-Megapixel-Tiefensensor. Die Frontkamera ist wie beim Reno 4 dual ausgelegt und besteht aus einer 16-Megapixel-Hauptkamera und einem 2-Megapixel-Tiefensensor.

OPPO Reno4 Z 5G - dew white + Amazon Voucher

Auch das Reno 4Z unterstützt 5G. Der Arbeitsspeicher ist 8 GByte groß, der Flash-Speicher 128 GByte. Der Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh, lässt sich im Unterschied zu den beiden anderen Modellen aber nur mit 18 Watt schnellladen.

Preise starten bei 380 Euro

Ausgeliefert werden alle Geräte mit Android 10 und Oppos Android-Oberfläche Color OS 7.1. Das Reno 4 Pro kostet 800 Euro, das Reno 4 600 Euro. Das Reno 4Z ist mit 380 Euro das günstigste der drei neuen Modelle. Die Smartphones sind ab dem 1. Oktober 2020 bestellbar, am 15. Oktober sollen sie in den Handel kommen. Gleichzeitig mit den drei neuen Smartphones hat Oppo auch eine größere LTE-Version seiner Oppo Watch für 400 Euro vorgestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)
  2. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)
  3. 499,99€

Sleek Geek #1 03. Okt 2020

Ja ich weiß auch nicht, was sich Oppo da gedacht hat. So ein durchschnittliches Gerät zu...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /