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Wearable

Polar A360 (Bild: Polar) (Polar)

Smartband A360: Polar misst den Puls am Handgelenk

Bislang hat der Sportuhrenhersteller Polar die Herzfrequenz nur per Brustgurt gemessen, jetzt kündigt die Firma ein Fitnessarmband mit optischem Sensor an. Trotz eines schicken Touchscreens und langer Akkulaufzeiten dürften Sportler aber eine wesentliche Funktion vermissen.
Eyecatcher soll über Bluetooth mit iOS-Geräten kommunizieren. (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Eyecatcher: Smartband mit E-Ink soll ein Jahr laufen

Das Smartband Eyecatcher hat ein schmales, monochromes E-Ink-Display, das ein Jahr lang mit einer Ladung auskommen soll. Das Armband soll Benachrichtigungen, Nachrichten und die Uhrzeit anzeigen und mit dem Smartphone kommunizieren. Eyecatcher wird über Kickstarter finanziert.
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WatchOS 2 (Bild: Apple) (Apple)

Apple Watch: WatchOS 2 ist da

Apple hat WatchOS 2 für seine Smartwatch nach einiger Verzögerung nun freigegeben. Eigentlich hätte das Betriebssystem für die Apple Watch am 16. September erscheinen sollen, doch dazu kam es aufgrund eines zu spät entdeckten Fehlers nicht.
Ifa-Besucher bekamen unter anderem Samsungs Gear S2 zum ersten Mal zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Smartwatches auf der Ifa: Es geht rund

Ifa 2015 Samsung hat eine, Huawei auch, Motorola sowieso - so langsam droht der Nutzer bei den Smartwatches die Übersicht zu verlieren: Auf der Ifa haben wieder einige Hersteller neue Uhren vorgestellt. Golem.de zeigt die interessantesten Modelle.
12 Kommentare / Von Tobias Költzsch
Sony Smartband 2 hat einen Herzfrequenzmesser. (Bild: Sony) (Sony)

Wearable: Sony Smartband 2 mit Stressmessung

Sony hat mit dem Smartband 2 die zweite Generation seines Fitnessarmbands vorgestellt, die nun mit einem Herzfrequenzmesser ausgerüstet ist. So sollen der Herzschlag und nach Sonys Angaben auch die Stressbelastung gemessen werden können.
Die Pebble Time erhält eine umfangreiche Aktualisierung. (Bild: Andreas Donath) (Andreas Donath)

Smartwatch: Pebble Time erhält umfassendes Update

Pebbles jüngstes Smartwatch-Modell Time bekommt einige neue Funktionen mit einem Update: Unter anderem lässt sich jetzt die Intensität und Dauer der Hintergrundbeleuchtung einstellen, zudem sollen nun zahlreiche Musik-Player unter Android unterstützt werden.
Pebble Time Steel (Bild: Pebble) (Pebble)

Smartwatch: Pebble Time Steel mit Problemen

Die Smartwatch Pebble Time Steel soll Ende dieser Woche in die Produktion gehen und nach und nach an die Kickstarter-Unterstützer ausgeliefert werden. Doch bei den Metallarmbändern gibt es Lieferschwierigkeiten, so dass die Uhr vermutlich zunächst nur mit dem Lederarmband verschickt wird.
Die Vufine-Brille zeigt Bildschirminhalte an, die per HDMI-Kabel übertragen werden. (Bild: Vufine) (Vufine)

Vufine: Die Datenbrille für 170 US-Dollar

Das Startup Vufine will mit seiner gleichnamigen Brille eine günstige Alternative zur Google Glass sein - dem auf eine herkömmliche Brille montierbaren Bildschirm liegt aber ein gänzlich anderes Bedienkonzept zugrunde. Die Crowdfunding-Kampagne hat mittlerweile viele Unterstützer gefunden.
Pebble Time (Bild: Andreas Donath) (Andreas Donath)

Pebble Time im Test: Nicht besonders smart, aber watch

Die Pebble Time ist das erfolgreichste Kickstarterprojekt - aber wie schlägt sie sich im Alltag? Ist die Akkulaufzeit so lang, wie der Hersteller verspricht, und funktioniert sie mit Android genauso gut wie mit iOS? Wir haben die Smartwatch mit E-Paper-Display im Langzeittest ausprobiert.
61 Kommentare / Von Andreas Donath