Aria: Gerät ermöglicht Smartwatch-Steuerung per Fingerschnippen

Die Smartwatch mit einem Fingerschnippen steuern: Aria ist ein Zusatzgerät, mit dem einige Smartwatches und andere mobile Geräte per Gestensteuerung bedient werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Aria: Crowdfunding-Kampagne in Vorbereitung
Aria: Crowdfunding-Kampagne in Vorbereitung (Bild: Deus Ex Technology/Screenshot: Golem.de)

So eine Smartwatch mag ja ganz nett sein. Aber wie sie bedienen, wenn man etwas in der anderen Hand hält? Mit Aria ist das kein Problem. Das kleine Zusatzgerät ermöglicht die Steuerung der Smartwatch mit der Hand, an deren Gelenk sie sich befindet.

Aria besteht aus zwei Sensoren, die im Armband der Smartwatch befestigt werden. Sie erkennen die Bewegungen der Fingersehnen im Unterarm und setzen diese in Steuerbefehle werden um. So kann der Nutzer durch Beugen der Finger durch das Menü der Smartwatch navigieren.

Aria gibt es in zwei Varianten

Es soll zwei Versionen von Aria geben: eine für Pebble Time und eine für Android Wear. Nach Informationen des US-Nachrichtenangebots Techcrunch soll die Pebble-Variante rund 70 US-Dollar kosten. Sie hat keinen Akku, sondern wird von der Smartwatch mit Strom versorgt.

Aria für die Android Wear wird demnach deutlich teurer, diese Aria-Variante soll rund 170 US-Dollar kosten. Dafür wird die Version einen eigenen Akku haben. Die Kommunikation mit dem Gerät erfolgt per Bluetooth Low Energy (BLE). Dazu wird auch ein Software Development Kit gehören, das es ermöglichen soll, nicht nur die Android Wear selbst, sondern auch die Apps per Fingerschnippen zu steuern. Außerdem kann diese Aria mit einem iPad oder einem iPhone sowie mit anderen BLE-kompatiblen Geräten genutzt werden.

Entwickelt wurde das System von dem Startup Deus Ex Technology. Das System will in Kürze eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter einrichten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 26. Mai 2015

Ich finde es auf öffentlichen Toiletten - genauer gesagt an den Waschbecken - so rein...

AlexanderSchäfer 25. Mai 2015

Hoffentlich gibt es dann auch ein zusätzliches Cover um das Zusatzgerät der Erweiterung...

razer 25. Mai 2015

Unnatuerliche Muskelzuckungen die mit Wahnsinnigem Inputlag ein Geraet bedienen. Keine...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /