MFi-Programm: Apple will Ladetechnik der Apple Watch lizenzieren

Aktuelle Ladestationen für die Apple Watch werden einfach mit der mitgelieferten Ladescheibe der Smartwatch bestückt, was meist ziemlich krude aussieht. Apple will nun die Ladetechnik an Dritthersteller lizenzieren. So könnten optisch bessere Lösungen entstehen.

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e7 Display Stand
e7 Display Stand (Bild: e7)

Nach einem Bericht von 9to5Mac will Apple sein Lizenzprogramm Made for iPhone/iPad/iPod (MFi) auf Apple-Ladeschalen ausweiten. So könnten Dritthersteller Smartwatch-Halterungen bauen, die die Uhr aufladen können. So etwas gibt es zwar schon, doch bei den bisherigen Lösungen muss der Kunde seine Apple-Watch-Ladeschale in die Geräte einsetzen, die dafür nur eine Bohrung besitzen, und das Kabel selbst verlegen.

Künftig könnten Docks hergestellt werden, die vom Anwender keine Bastelarbeiten erfordern. Wann die ersten Geräte auf dem Markt erscheinen, ist noch nicht bekannt, zumal nach den Informationen von 9to5Mac derzeit nur wenige Ladegeräte von Apple als Prototypen an Hersteller verteilt wurden. Eine Lizenzierung ist ebenfalls noch nicht möglich.

Wachsender Zubehörmarkt für Apple Watch

Mittlerweile entwickelt sich ein recht großer Zubehörmarkt für die Apple Watch, angefangen von Display- und Gehäuseschutzprodukten über besagte Ladeschalen-Halterungen bis hin zu Armbändern und einem Blutzucker-Messgerät.

Apple hat im Rahmen seines MFi-Programms schon die Lightning-Buchse für Kopfhörer lizenziert. Mittlerweile haben zum Beispiel Harman und Philips entsprechende Kopfhörer vorgestellt. Von Harman gibt es einen In-Ear-Kopfhörer mit Lightning-Anschluss namens JBL Reflect Aware. Philips hat den Fidelio NC1L entwickelt.

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