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IWC Connect: Traditionelle Armbanduhr mit Smartwatch-Gen

IWC hat mit dem Connect ein elektronisches Modul für seine Armbanduhren angekündigt, das diese um einige Smartwatch -Funktionen ergänzen soll. Der Knopf wird am Uhrenarmband befestigt, ist ein Fitnesstracker und nach Angaben des Schweizer Unternehmens zur Steuerung des Internets der Dinge geeignet.
/ Andreas Donath
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IWC Connect (Bild: IWC)
IWC Connect Bild: IWC

Technische Details zum IWC Connect hat der Schweizer Uhrenhersteller noch nicht verraten(öffnet im neuen Fenster) . Klar ist aber: Das etwa hemdknopfgroße Modul wird in einige Armbänder der Uhren des Unternehmens eingesetzt und ist ein Fitnesstracker beziehungsweise Schrittzähler. Außerdem soll sich das Modul mit dem Internet der Dinge verbinden können. Wie das genau geschehe, erklärte IWC nicht, wahrscheinlich sind aber Bluetooth und eventuell auch NFC.

Die erste Uhrenserie, die das IWC Connect bekommt, wird die Big Pilot sein. Das Konzept des Unternehmens erinnert an den Montblanc E-Strap , der in das Uhrenarmband eingeklemmt wird und Benachrichtigungen vom Smartphone weitergeben kann.

Die Uhrenarmband-Ergänzungen von Montblanc und IWC zeigen, wie Schweizer Uhrenhersteller mit der Herausforderung Smartwatch umgehen wollen. Ihre traditionellen Produkte werden modifiziert, ohne das bisherige Design und die Funktion der Uhr, aber auch die Expertise des Uhrmachers anzugreifen. IWC und Montblanc gehörten beide zur Richemont Group, so dass eine einheitliche Strategie nicht verwunderlich sei, berichtet das Blog ABlogtowatch(öffnet im neuen Fenster) .

Wie IWC Connect genau funktioniert, will der Uhrenhersteller(öffnet im neuen Fenster) in den kommenden Wochen und Monaten verraten. Auch ein Preis liegt noch nicht vor.


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