Samsung: Erste technische Details zur neuen runden Smartwatch

Das SDK zur neuen runden Smartwatch von Samsung zeigt nicht nur erste Hinweise zum Design, sondern verrät auch erste technische Details. So soll das Display einen Durchmesser von 1,18 Zoll und eine ganze Reihe an verschiedenen Sensoren haben.

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Einige erste Beispiele, wie Apps auf der neuen runden Samsung-Smartwatch aussehen
Einige erste Beispiele, wie Apps auf der neuen runden Samsung-Smartwatch aussehen (Bild: Samsung/Montage: Golem.de)

In der Dokumentation zum SDK zu Samsungs kommender runder Smartwatch werden einige Details zur Uhr verraten. Wie Sammobile berichtet, hat das Gerät, das bei Samsung intern unter den Arbeitstiteln Gear A und Project Orbis laufen soll, demnach ein 1,18 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln.

Zahlreiche Sensoren und drehbare Lünette

An eingebauten Sensoren sollen neben den üblichen Gyro- und Beschleunigungssensoren und einem GPS-Modul auch ein Pulsmesser, ein Blutdrucksensor und ein magnetischer Sensor eingebaut sein. Ein UV-Sensor, wie ihn die Gear S hat, ist nicht eingebaut; auch ein Lichtsensor fehlt.

Drahtlose Verbindungen soll die Gear A mittels WLAN und Bluetooth aufnehmen. Ein Mobilfunkmodem ist ebenfalls eingebaut, dieses soll anhand der technischen Spezifikationen allerdings nur 2G-Verbindungen ermöglichen - und nicht UMTS, wie im Vorfeld vermutet. Möglicherweise ist hier aber auch die Dokumentation einfach missverständlich.

Den Bebilderungen des SDK zufolge ist die Lünette - also der Ring um das Display - wie im Vorfeld vermutet tatsächlich drehbar. Nutzer können damit Eingaben vornehmen, laut Sammobile schließt das unter anderem die Navigation zwischen Bildschirmen und den Zoom in Bilder ein. Durch einfache Wischbewegungen kann der Nutzer ebenfalls zwischen den verschiedenen Bildschirmen wechseln.

Erste Partner sind bereits bekannt

Vom Design her wirkt die Benutzeroberfläche aufgeräumt und klar strukturiert. Samsung hat bereits erste Partner für seine neue Smartwatch angekündigt, unter anderem CNN, Yelp und die chinesische Suchmaschine Baidu. Wann Samsungs neues Smartwatch-Modell in den Handel kommt, ist noch ungewiss. Entwickler können sich bei Samsung anmelden, um auf das SDK zugreifen zu können.

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