Abo
  • Services:
Anzeige
Herkömmliche Fitnessarmbänder sind für den medizinischen Einsatz nicht zuverlässig genug - im Bild das Jawbone UP3.
Herkömmliche Fitnessarmbänder sind für den medizinischen Einsatz nicht zuverlässig genug - im Bild das Jawbone UP3. (Bild: Jawbone)

Wearable: Google entwickelt medizinisches Fitnessarmband

Herkömmliche Fitnessarmbänder sind für den medizinischen Einsatz nicht zuverlässig genug - im Bild das Jawbone UP3.
Herkömmliche Fitnessarmbänder sind für den medizinischen Einsatz nicht zuverlässig genug - im Bild das Jawbone UP3. (Bild: Jawbone)

Durchgehend und vor allem verlässlich bestimmte Körperfunktionen von Patienten zu überwachen, würde Ärzten bei der Behandlung und bei der Vorsorge helfen. Googles Forschungslabor hat jetzt ein entsprechendes Armband entwickelt.

Anzeige

Googles Forschungslabor Google X hat ein Sensorenarmband entwickelt, das bestimmte Körperfunktionen wie den Puls, den Herzrhythmus, die Körpertemperatur sowie Umweltfaktoren wie die Lautstärke oder den Lichteinfall messen kann. Das Armband ist laut einem Bericht von Bloomberg explizit nicht für den Consumer-Bereich gedacht, sondern ein medizinisches Gerät.

"Wir streben an, dass das Armband Patienten verschrieben oder für klinische Studien genutzt wird", erklärt Andy Conrad, Leiter des Life Science Team bei Google, im Gespräch mit Bloomberg. Dabei ist es wahrscheinlich, dass das Wearable deutlich genauere Daten in größerem Umfang sammelt, als es etwa eine Smartwatch oder ein Fitnessarmband für den Consumer-Bereich kann.

Herkömmliche Fitnessarmbänder sind zu ungenau

Herkömmliche Wearables dürften auch wegen ihrer nicht sonderlich langen Akkulaufzeit problematisch für die medizinisch verlässliche Erfassung von Daten sein. Vergisst der Nutzer etwa, das Armband alle paar Tage zu laden, und setzt dementsprechend die Datenüberwachung aus, sind die gewonnenen Informationen nicht mehr zuverlässig. Inwieweit Googles neues Armband hier eine bessere Akkulaufzeit bietet, ist allerdings nicht bekannt.

Google ist im medizinischen Sektor bisher kaum vertreten, sieht man von der ebenfalls von Google X entwickelten Kontaktlinse zur Blutzuckerüberwachung ab. Apple hingegen hat mit seiner Healthkit-Software mittlerweile das Interesse zahlreicher Krankenhäuser in den USA geweckt: Mindestens sieben der am besten bewerteten 17 Krankenhäuser der USA verwenden Healthkit in irgendeiner Form.

Bloomberg zufolge will Google jetzt zusammen mit Forschern und Medikamentenherstellern die Genauigkeit des Armbandes testen. Das Produkt soll dann sowohl in den USA als auch in Europa angeboten werden. Laut Google soll der Probelauf des Armbandes im Laufe des Sommers 2015 beginnen.


eye home zur Startseite
Bouncy 24. Jun 2015

Langzeit-EKG im Alltag? Nö, das trägt man eine kurze Zeit und passt seinen Alltag daran...

Bouncy 24. Jun 2015

Gewinnorientiertes Handeln funktioniert aber nicht, wenn ein Unternehmen keine Kunden...

Bouncy 24. Jun 2015

Nutzen abwägen. Der Gegenwert ist eine bessere Behandlung, wenn ich ein entsprechendes...

Der Spatz 24. Jun 2015

Ich versuche damit endlich meinen KV Beitrag zu senken. Mit Dem Auto einfach mal über...

azeu 24. Jun 2015

den Leuten, die Fitness betreiben bringt es wohl etwas :)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. equensWorldline GmbH, Aachen
  2. Winkelmann Group GmbH + Co. KG, Ahlen
  3. Warner Music Group Germany Holding GmbH, Hamburg
  4. Sagemcom Fröschl GmbH, Walderbach (zwischen Cham und Regensburg)


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Fast & Furious 1-7 Blu-ray 26,49€, Indiana Jones Complete Blu-ray 14,76€, The Complete...
  2. 13,98€ + 5,00€ Versand
  3. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  2. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  3. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  4. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  5. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  6. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern

  7. CPU-Architektur

    RISC-V-Patches für Linux erstmals eingereicht

  8. FSP Hydro PTM+

    Wassergekühltes PC-Netzteil liefert 1.400 Watt

  9. Matebook X und E im Hands on

    Huawei kann auch Notebooks

  10. Celsius-Workstations

    Fujitsu bringt sichere Notebooks und kabellose Desktops



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Yodobashi und Bic Camera: Im Rausch der Netzwerkkabel
Yodobashi und Bic Camera
Im Rausch der Netzwerkkabel
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Preisschild Media Markt nennt 7.998-Euro-Literpreis für Druckertinte

Vernetzte Hörgeräte und Hearables: Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
Vernetzte Hörgeräte und Hearables
Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
  1. The Dash Pro Bragis Drahtlos-Ohrstöpsel können jetzt auch übersetzen
  2. Beddit Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller
  3. Smartwatch Huawei Watch bekommt Android Wear 2.0

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. id Software "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"
  2. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)

  1. Re: Wie soll das bei der Einreise funktionieren?

    Ofenrohr! | 23:47

  2. Re: Passwort-Manager als Abo!?

    picaschaf | 23:37

  3. Re: Gutes Konzept... schrottiges OS, und dann 4000¤

    unbuntu | 23:28

  4. Re: Warum überhaupt VLC nutzen

    unbuntu | 23:23

  5. Re: Grafikbox so gross wie PC?

    ecv | 23:22


  1. 18:58

  2. 18:20

  3. 17:59

  4. 17:44

  5. 17:20

  6. 16:59

  7. 16:30

  8. 15:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel