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So könnte die modulare Smartwatch Blocks aussehen.
So könnte die modulare Smartwatch Blocks aussehen. (Bild: Blocks)

Blocks: Neue Details zur modularen Smartwatch

So könnte die modulare Smartwatch Blocks aussehen.
So könnte die modulare Smartwatch Blocks aussehen. (Bild: Blocks)

Qualcomm hat eine Zusammenarbeit mit Blocks und Details zu dessen modularer Smartwatch Blocks bekanntgegeben: Blocks wird demnach einen Snapdragon-Prozessor verwenden und mit einer angepassten Lollipop-Version kommen - nicht mit Android Wear.

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Auf der Computex 2015 wurden neue Details zur modularen Smartwatch Blocks bekanntgegeben. Auf einer Keynote hat Pankaj Kedia, bei Qualcomm verantwortlich für Wearables, eine Zusammenarbeit zwischen dem Chiphersteller und dem Startup angekündigt. Damit wurden auch weitere technische Einzelheiten des Projekts veröffentlicht.

  • Das Hauptmodul der Blocks-Smartwatch (Bild: Blocks)
  • Eines der Tauschmodule von Blocks (Bild: Blocks)
  • Eines der Tauschmodule von Blocks (Bild: Blocks)
  • So könnte die modulare Smartwatch Blocks aussehen. (Bild: Blocks)
Das Hauptmodul der Blocks-Smartwatch (Bild: Blocks)

So soll im Inneren der modular aufgebauten Smartwatch ein Snapdragon 400 arbeiten - ein bereits älteres SoC, das mit verhältnismäßig langsamen A7-Kernen ausgestattet ist. Je nach Modell erreicht dieser Chip eine Taktrate zwischen 1,2 und 1,6 GHz.

Kernmodul mit zahlreichen Komponenten

Das Kernmodul der Blocks beinhaltet neben dem Display, den Prozessor, das Bluetooth- und das WLAN-Modul, einen Bewegungssensor, ein Mikrofon und den Akku. Dieses Basismodul soll mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden, zwei weitere Module sollen nach der Veröffentlichung erscheinen.

Zu den austauschbaren Modulen sollen solche gehören, die eine Lokalisierung ermöglichen oder Mobilfunkverbindungen und andere Sensoren. Als Betriebssystem soll eine modifizierte Version von Android 5.0 alias Lollipop zum Einsatz kommen, nicht Android Wear. Damit soll eine Kompatibilität sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iPhones gesichert werden. Ob die fertige Uhr auch Windows Phone unterstützt, ist unklar.

Module im laufenden Betrieb wechselbar

Dank der Verwendung von Lollipop soll Blocks zufolge zudem eine bessere Akkulaufzeit erreicht werden. Des Weiteren soll es möglich sein, Module im Hotswap-Modus auszutauschen: Dabei muss die Uhr nicht ausgeschaltet werden, wenn ein Modul gewechselt wird.


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