Abo
  • Services:
Anzeige
Eines von Fitbits aktuellen Modellen ist die Smartwatch Surge.
Eines von Fitbits aktuellen Modellen ist die Smartwatch Surge. (Bild: Fitbit)

Wearables: Fitbit geht an die Börse

Eines von Fitbits aktuellen Modellen ist die Smartwatch Surge.
Eines von Fitbits aktuellen Modellen ist die Smartwatch Surge. (Bild: Fitbit)

Mit einer Platzierung von 100 Millionen US-Dollar bereitet der Wearables-Hersteller Fitbit seinen Gang an die Börse vor. Mit ausschlaggebend für die Entscheidung könnte der Verkaufserfolg des vergangenen Jahres sein.

Anzeige

Der Hersteller von Fitness-Wearables Fitbit geht an die Börse. Die Aktienplatzierung soll 100 Millionen US-Dollar einbringen, ein entsprechender Platzhalter tauchte jetzt in einem Börsenprospekt auf. Große Fitbit-Anteilseigner sind vor dem Börsengang vor allem Geldgeber wie True Ventures und Foundry Fund. Die Gründer James Park und Eric Friedman halten jeweils knapp elf Prozent der Aktien.

Starker Umsatz im vergangenen Jahr

Fitbit verkaufte im vergangenen Jahr knapp elf Millionen Geräte und konnte den Umsatz mit gut 745 Millionen Dollar nahezu verdreifachen. Damit erzielte das Unternehmen aus San Francisco einen Gewinn von knapp 131,8 Millionen US-Dollar.

Fitbit baute zuletzt seine Produktpalette mit einem Fitnessband mit Herzfrequenzsensor sowie der Smartwatch Surge aus. Im ersten Quartal 2015 konnte das Unternehmen dadurch den Umsatz mit fast 337 Millionen Dollar mehr als verdreifachen. Der Gewinn erreichte knapp 48 Millionen US-Dollar. Im Vorjahresquartal waren es nur 9 Millionen.

In den vergangenen zwei Jahren ist Fitbit stark gewachsen. Noch 2012 betrug der Umsatz mit gut 76 Millionen US-Dollar nur knapp ein Zehntel des heutigen Umsatzes, es wurden 1,3 Millionen Geräte verkauft. Seit dem Start 2007 brachte Fitbit insgesamt rund 20 Millionen Fitness-Tracker auf den Markt. Das Unternehmen hatte zuletzt 579 Mitarbeiter.

Konkurrenz durch Smartwatches

Fitbit hat zahlreiche Konkurrenten, etwa Jawbone, Nike oder auch Microsoft. Zudem sind asiatische Elektronikhersteller wie Samsung, LG oder Huawei auch in dem Geschäft aktiv, häufig auch mit Smartwatches, die zahlreiche Funktionen eines klassischen Fitness-Armbandes übernehmen können.


eye home zur Startseite
Kaiser Ming 08. Mai 2015

In welchem Schubfach liegt das Teil 1 Jahr nach Kauf? wäre mal ne Umfrage

%username% 08. Mai 2015

'nuff said... ;)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. STAHLGRUBER GmbH, Poing bei München
  2. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  3. INTENSE AG, Würzburg, Köln (Home-Office)
  4. via 3C - Career Consulting Company GmbH, München, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Berlin (Home-Office)


Anzeige
Top-Angebote
  1. 259€ + 5,99€ Versand
  2. 499€ - Wieder bestellbar. Ansonsten gelegentlich bezügl. Verfügbarkeit auf der Bestellseite...

Folgen Sie uns
       


  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300: Die Schlechtwetter-Kameras
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300
Die Schlechtwetter-Kameras
  1. Mobilestudio Pro 16 im Test Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  2. HP Z8 Workstation Mit 3 TByte RAM und 56 CPU-Kernen komplexe Bilder rendern
  3. Meeting Owl KI-Eule erkennt Teilnehmer in Meetings

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

  1. Re: Interessant [...] ist immer die Kapazität des...

    nightmar17 | 01:36

  2. Re: Das heißt H2/2018 gibt es Ryzen dann mit 4,4 Ghz

    ELKINATOR | 01:35

  3. Re: Kann von Tuxedo nur abraten

    BLi8819 | 01:32

  4. Re: Der starke Kleber

    ArcherV | 01:31

  5. Re: Wozu?

    plutoniumsulfat | 01:25


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel