• IT-Karriere:
  • Services:

Smartwatch: LGs runde Watch Urbane kostet 350 Euro

Die runde Smartwatch Watch Urbane von LG kann für 350 Euro im Google Play Store vorbestellt werden. Die Uhr im Edelstahlgehäuse kommt mit der neuen Version von Android Wear und wird Anfang Mai ausgeliefert. Außerdem wird die ebenfalls runde Moto 360 günstiger.

Artikel veröffentlicht am ,
Die LG Watch Urbane kostet 350 Euro.
Die LG Watch Urbane kostet 350 Euro. (Bild: LG)

Erstmals wurde die LG Watch Urbane auf dem Mobile World Congress (MWC) 2015 gezeigt, jetzt kann sie im Google Play Store für 350 Euro vorbestellt werden. Die runde Smartwatch kommt mit der kürzlich vorgestellten neuen Android-Wear-Version. Dadurch ist sie für App-Aktualisierungen nicht mehr an das Smartphone gebunden, denn auch die Uhr kann über WLAN mit dem Internet verbunden werden.

Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Paderborn
  2. ANDRITZ Fiedler GmbH, Regensburg

Außerdem kommen mit der neuen Android-Wear-Version eine Gestensteuerung und eine komfortable App-Übersicht hinzu. Die Always-On-Funktion wurde ebenfalls erweitert. Nicht nur die Uhrzeit, sondern auch die zuletzt geöffnete App kann auf dem abgedunkelten Display im Standby-Modus in Schwarz-Weiß angezeigt werden.

  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
Watch Urbane (Bild: LG)

Die Watch Urbane mit ihrem Edelstahlgehäuse sieht der G Watch R sehr ähnlich, ist aber kompakter mit schmalerem Rand und geringerer Bauhöhe. Das runde OLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln hat einen Durchmesser von 1,3 Zoll. Auch die restliche Hardware ist fast identisch: Als Prozessor steckt in der Smartwatch ein Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,2 GHz, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, und der Akku hat eine Nennladung von 410 mAh. Der interne Speicher hat eine Kapazität von 4 GByte. Einzig das WLAN-Modul ist neu, Angaben zu diesem macht LG nicht.

Die nach IP67 vor eindringendem Wasser geschützte Smartwatch kann im Google Play Store ab 350 Euro vorbestellt werden. Ausgeliefert werden soll sie ab dem 11. Mai.

Moto 360 wird günstiger

Motorola hat im neuen Moto Maker seine runde Smartwatch Moto 360 um 50 Euro im Preis gesenkt. Sie kann nun für 200 Euro bestellt werden. Da die Smartwatch bereits ein WLAN-Modul besitzt, können alle Funktionen der neuen Android-Wear-Version genutzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

cyberdynesystems 29. Apr 2015

Das Z2 fand ich zwar schön (v.a. die große Benachrichtigungs-LED) aber es war bei mir...

elgooG 29. Apr 2015

Antworten wird schlecht gehen, wenn du die Nachricht nicht einmal empfängst. ;-)

Dwalinn 29. Apr 2015

so könnte man das auch machen, aber dann gibt es wieder z.B. die Moto 360 die halt nur...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

    •  /