Abo
  • Services:

WatchOS 2.0: Native Apps für die Apple Watch

Mit der neuen WatchOS-Version 2.0 kommen native Apps auf die Apple Watch, die nicht mehr von Anwendungen abhängen, die auf dem gekoppelten iPhone laufen. App-Entwickler können nun auch eigene Zifferblätter mit Zusatzinformationen erstellen. Ein Feature hat sich Apple gar von Pebble abgeschaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Auf der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple WatchOS in der Version 2.0 gezeigt.
Auf der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple WatchOS in der Version 2.0 gezeigt. (Bild: Apple)

WatchOS 2.0 kann eigenständige Apps auf der Apple Watch laufen lassen. Zudem kann mit der Uhrkrone durch die Termine geblättert werden. Time Travel nennt sich diese Funktion, die Pebble bei der Smartwatch Pebble Time in ähnlicher Funktion realisiert hat, wobei Apple keine Scrollfunktion eingebaut hat.

  • Die Apple Watch unterstützt jetzt Apple Pay ... (Bild: Apple)
  • ... und auch eigenständig laufende 3rd-Party-Apps. (Bild: Apple)
  • Eigene Bilder können jetzt als Watchface verwendet werden. (Bild: Apple)
  • WatchOS 2.0 hat einen Nachttisch-Modus. (Bild: Apple)
WatchOS 2.0 hat einen Nachttisch-Modus. (Bild: Apple)
Stellenmarkt
  1. über InterSearch Personalberatung GmbH & Co. KG, Nordrhein-Westfalen
  2. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden

Ein neuer Nachttisch-Modus beim Laden der Uhr zeigt die Uhrzeit an und kann auch als Wecker fungieren. Die auf der Seite liegende Uhr bietet Hardware-Knöpfe für Snooze und Aus. Apple hat außerdem die Freunde-Ansicht erweitert, damit mehr als 12 Personen angezeigt werden können. Die Digital-Touch-Kritzeleien können nun mehrfarbig erstellt und verschickt werden.

Mit der Uhr können nun auch Antworten auf eingehende E-Mails verschickt und über Facetime Audio telefoniert werden. Bisher war das nur über das normale Mobilfunknetz über das iPhone möglich.

Die Siri-Sprachsteuerung ist nun auch mit der neuen Transit-Funktion in iOS 9 nutzbar, so dass der Anwender auch die Fahrpläne des öffentlichen Nahverkehrs anzeigen kann. Auch Routing-Funktionen sind so realisierbar. Mit Siri können auch Homekit-Geräte angesteuert werden, wobei Apple auch eine App von einem Drittanbieter zeigte, mit der die Steuerung über das grafische Benutzerinterface möglich ist.

Zudem erlaubt Siri natürlichsprachige Abfragen, wie das auch bei iOS 9 und OS X 10.11 möglich ist. Das klappt auch mit App-Inhalten, sofern die Entwickler die entsprechende API nutzen.

Entwickler bekommen Zugriff auf viele Funktionen der Smartwatch

Entwickler können mit dem WatchKit auf das Mikrofon, die Taptic Engine und den Lautsprecher der Uhr zurückgreifen und auch den Beschleunigungsmesser ansprechen. Die digitale Krone kann zur Steuerung der Apps genutzt werden. Die Entwickler können zudem Videos, Bilder und Musik in ihren Apps für die Smartwatch abspielen und das smarte Zuhause ansteuern sowie die Health-Kit-Funktionen nutzen.

Die Beta-Version von WatchOS 2.0 für Entwickler ist ab sofort verfügbar. Wann die finale Version für die Besitzer der Uhr erscheint, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 39,99€
  3. (-35%) 38,99€

Strulf 12. Jun 2015

Tut mir leid aber das finde ich eine schlechte Regel für Journalisten. Es ist einfach...

Peter Brülls 09. Jun 2015

wenn ich mich recht entsinne, wurde nur von eigenen Komplikationen gesprochen. Also kann...

Trollversteher 09. Jun 2015

Nö, wieso sollte sie? Das ständige Synchronisieren dürfte deutlich mehr Energie...

JanZmus 09. Jun 2015

Also entweder du machst es mit Absicht oder du hat nicht mitbekommen, dass die Uhr...

deus-ex 08. Jun 2015

auch nicht schlecht.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
    Dell XPS 13 (9370) im Test
    Sehr gut ist nicht besser

    Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
    2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
    3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    God of War im Test: Der Super Nanny
    God of War im Test
    Der Super Nanny

    Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
    Von Peter Steinlechner

    1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

      •  /