Abo
  • Services:

Smartwatch: Apple gibt iOS-App für die Pebble Time frei

Apple hat die iOS-App für die Smartwatch Pebble Time in seinem App-Store veröffentlicht. Damit können nun auch iOS-Nutzer mit der Uhr etwas anfangen und sie mit ihrem iPhone oder iPad koppeln.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Pebble hat es in Apples App Store geschafft.
Pebble hat es in Apples App Store geschafft. (Bild: Pebble)

Apple hat die Pebble-Time-App für iOS veröffentlicht, die mehrere Wochen zur Prüfung vorlag.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Lidl Digital, Leingarten

Der lange Prüfprozess für die iOS-App der Smartwatch Pebble Time machte den Hersteller der Uhr nervös, da schon einige Besteller die neue Uhr in Händen hielten, ohne passende App mit der Smartwatch aber nichts anfangen konnten. Pebble versuchte, über die Kickstarter-Besteller sogar öffentlichen Druck auf Apple aufzubauen.

Apple prüft jede einzelne App, die für den iTunes App Store vorgesehen ist. Das kann mehr oder minder lang dauern. Eigentlich hatte Pebble seine App früh genug eingereicht, und diese wurde nach Angaben des Unternehmens auch am 18. Mai 2015 zugelassen. Pebble entdeckte selbst jedoch einen offenbar so großen Fehler darin, dass die App überarbeitet und ein Update eingereicht werden musste. Dieses Update durchläuft den normalen Prüfprozess, und die Vorversion wurde aus dem App Store entfernt. Eine beschleunigte Prüfung lehnte Apple nach Angaben des Herstellers ab.

  • Pebble Time Steel (Bild: Pebble)
  • Pebble Time Steel (Bild: Pebble)
Pebble Time Steel (Bild: Pebble)

Wer Android-Nutzer ist, kann auch auf eine für dieses Betriebssystem entwickelte App zurückgreifen und die Uhr damit einrichten sowie an sein mobiles Gerät anbinden. Bei iOS ist dies nun auch möglich, die App steht im deutschsprachigen App Store bereit, jedoch bisher nur in englischer Sprache. Auch die Uhr bietet noch keine deutsche Sprachunterstützung und tut sich auch bei Umlauten schwer, die zum Beispiel in Kalendereinträgen vorhanden sind.

Auch die App für die bisherigen Schwarz-Weiß-Pebbles ist nach Angaben von Pebble nun aktualisiert worden und steht zum Download bereit.

Die Smartwatches Pebble Time und Pebble Time Steel haben auf Kickstarter Zusagen von mehr als 20 Millionen US-Dollar erzielt. Für die Serienfertigung war nur eine halbe Million erforderlich. Damit konnte die bislang größte Finanzierungsrunde der Plattform erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Pebble Time kostete bei Kickstarter 180 US-Dollar als Kunststoffversion, die Pebble Time Steel mit Metallgehäuse 250 US-Dollar. Später sollen die Modelle auch regulär über den Einzelhandel erhältlich sein, allerdings zu etwas höheren Preisen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)
  2. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  3. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)
  4. 12,49€

fragmichnicht 08. Jun 2015

Um es ganz genau zu sagen: Ich habe _irgendwelche_ Daten bekommen die das besagen...

Trollversteher 08. Jun 2015

Unsinn. Es gibt keine offiziellen Zahlen von Apple, und die inoffiziellen Zahlen sagen...

Shore 08. Jun 2015

Meine kam ebenfalls am Freitag. Am 03.06. wurde diese aus Irland per Expressversand...

Anonymer Nutzer 06. Jun 2015

Und was ist mit den ganzen Bugs und der ziemlich überraschend langsamen Performance? Man...


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /