Cebit 2015 Die Deutsche Telekom hat Magenta Eins für Mittelstandsgeschäftskunden vorgestellt. Auch damit sollen Unternehmenskunden dazu gebracht werden, Festnetz und Mobilfunk bei der Telekom einzukaufen.
Cebit 2015 Sicherheit für Privatkunden und Unternehmen will die Telekom demnächst mit einer Sammlung von Schutzprogrammen bieten. Darin befinden sich einige alte Bekannte.
Ab April 2015 sollen De-Mail-Nutzer ihre E-Mails auch im Browser per PGP verschlüsseln können. Damit soll die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vereinfacht werden.
Durch Simulation in der Vermittlungsstelle können auch einfache Telefonanschlüsse auf "All-IP" umgestellt werden. Neue Endgeräte würden dabei nicht notwendig, verspricht die Deutsche Telekom.
Die Deutsche Telekom hat mit dem Hybridrouter von Huawei noch große Pläne. In drei Jahren soll der gebündelte Zugang eine Datenübertragungsrate von 550 MBit/s bringen.
Die NSA ist sehr unzufrieden mit den Ergebnissen der Operation Eikonal gewesen. Nun hat ein Ex-BND-General vor dem NSA-Ausschuss eingeräumt, dass der US-Geheimdienst auch europäische Unternehmen ausspähen wollte.
Eine Werbefirma der Deutschen Telekom soll sich unseriöser Praktiken bedient und den Namen des Konkurrenten Ewe Tel missbraucht haben. Im Wiederholungsfall droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro.
Die Telekom habe seit dem Start von Vectoring 20.000 graue Kästen für 100 MBit/s ausgebaut, die Konkurrenz nur 800, rechnet der Konzern vor. Der VATM erklärt: "Wir wollen überhaupt nicht, dass die Telekom nicht Vectoring ausbauen darf - wir wollen, dass unsere Mitgliedsunternehmen das auch dürfen."
Der Hybridrouter der Telekom ist bisher nur "eine Doubleplay-Lösung". In rund einem Jahr wollen Huawei und die Telekom darüber aber auch Entertain zum Endkunden bringen.
Europaweit stellt die Telekom derzeit rund 100.000 Kundenanschlüsse pro Woche auf All-IP-Technik um. Der Konzern will seine Netze zentral betreiben und "zentrale europäische Netzfabriken aufbauen."
Die Telekom hat ihre Ausbaupläne für ihr Festnetz und den Mobilfunk genannt. Danach ist der Einsatz von Supervectoring und G.fast schon gesetzt. Im Mobilfunk wird bereits mit 1 GBit/s geplant.
FCC-Chef Wheeler hat sich mit seinen Plänen zur Netzneutralität in den USA durchgesetzt. Die Telekommunikationsfirma Verizon veröffentlichte ihren Protest gegen die Entscheidung in Morseschrift.
Die Telekom will die Bevölkerungsabdeckung des LTE-Netzes stark erhöhen. Zudem sei mit Magenta Eins der Start eines Konvergenzprodukts geglückt. "Mehr als 650.000 Magenta-Eins-Kunden in den wenigen Monaten seit Marktstart sprechen für sich", sagte der Konzernchef.
Laut VATM setzt die Telekom beim Anbieterwechsel billige Hilfskräfte aus Subunternehmen ein, die unter extremem Zeitdruck arbeiten. Oft würden nur Benachrichtigungskarten zur Abwesenheit eingeworfen, ohne an der Tür zu klingeln. Doch die Telekom soll nicht alleine Schuld sein.
Die Telekom werde von der Bundesnetzagentur nicht von der Verpflichtung befreit werden, Wettbewerbern VDSL-Anschlüsse in den Hauptverteilern zu ermöglichen. Der VATM erwartet, dass der Plan der Telekom scheitert.
Die BND-Außenstelle im niedersächsischen Schöningen fängt weltweit Satellitenkommunikation ab. Diese Daten würden von den USA aber nicht im Drohnenkrieg eingesetzt, versicherte ein Mitarbeiter im NSA-Ausschuss.
Die Bundesnetzagentur hat sich im vergangenen Jahr in rund 5.000 Fällen für Verbraucher eingesetzt, bei denen es beim Anbieterwechsel zu einer Versorgungsunterbrechung gekommen ist. Jetzt gab es eine Geldstrafe gegen die Telekom.
Die Kooperation des BND mit der CIA für die Operation Glotaic wirft neue Fragen auf. Möglicherweise betrieb der deutsche Geheimdienst einen getarnten Provider, um Daten abzugreifen.
Es geht um DSL-Vectoring für rund 5,9 Millionen Haushalte: Die Telekom hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag eingereicht, der ihr exklusiven Zugang zu den Hauptverteilern ermöglicht - zum Nachteil anderer Anbieter.
Die "kritische Masse" von Nutzern ist noch nicht erreicht worden. Das räumt die Bundesregierung zur De-Mail ein. Über die fehlende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlt jede Aussage.
Die Deutsche Telekom beteiligt sich an einem von der Österreichischen Sportwetten GmbH gegründeten Unternehmen und wird so Sportwetten in Deutschland anbieten, ohne eine deutsche Lizenz zu haben.
Die Telekom will VDSL2-Vectoring um die deutschlandweit 7.900 Hauptverteiler anbieten. Dies wird zur Verdrängung von Konkurrenten führen, die die Vermittlungsstellen bereits mit VDSL2 erschlossen haben, kritisiert der Breko. Laut Telekom wären gerade einmal 135.000 TAL von Konkurrenten betroffen.
Die Stadtwerke wehren sich dagegen, dass die Telekom oft erst dann Interesse am VDSL- und Vectoring-Ausbau bekommt, wenn die Kommunen selbst Glasfaser verlegen. Auch die Bundesnetzagentur wird aufmerksam.
Jede Woche will die Deutsche Telekom ausgewählte Smartphones zum Sonderpreis anbieten. Diese werden ohne Vertrag angeboten. Der Mobilfunknetzbetreiber will generell mehr Smartphones und Tablets ohne Vertrag verkaufen.
Von den Kunden der Telekom, die eine Aufforderung zum Wechsel auf All-IP mit einer Kündigungsdrohung erhalten haben, hat ein Teil den Vertrag nicht verlängert. Das räumte der Leiter des Privatkunden-Marketings ein - und nannte Zahlen.
Update Dort wo Stadtwerke bereits ein Glasfasernetzwerk errichtet haben, ziehen Telekom und Kabel Deutschland nach und errichten parallele Strukturen. Die Stadtwerke Bamberg klagen auch über zweifelhafte Vertriebspraktiken - und wollen sich nun wehren.
Die Telekom will sich nicht von der Bundesnetzagentur kritisieren lassen. Beim Ausbau in ländlichen Gebieten engagiere sich kein Unternehmen so stark wie die Telekom, meint ein Konzernsprecher.
Die großen Netzbetreiber wie die Telekom zeigen in ländlichen Regionen kein Interesse am Ausbau des Breitbandnetzes. Wenn ein Vorteil vor der Konkurrenz aber einen parallelen Breitbandausbau verlange, sei plötzlich Geld vorhanden, sagt der Chef der Bundesnetzagentur.
Die Telekom-Konkurrenz sieht in Deutschland keinen Bedarf für eine strikte Netzneutralität. Anders als in den USA gebe es genug Wettbewerb, um die Anbieter zu kontrollieren.
Die Verweigerung von Auskünften im NSA-Ausschuss des Bundestags hat eine neue Dimension erreicht. Nun werden nicht einmal Details bestätigt, die seit Wochen in der Presse stehen. Die rechtlichen Grundlagen von Abhöraktionen bleiben zudem unklar.
Durch den Verkauf ihres Mobilfunknetzes in Großbritannien bekommt die Telekom ein großes Stück der British Telecom. BT will mit dem Zukauf das größte Glasfasernetz des Landes mit dem führenden 4G-Netzbetreiber verbinden.
Die US-Regulierungsbehörde FCC spricht sich entschieden gegen ein Zwei-Klassen-Internet aus. Aber den Verzicht auf Spezialdienste erkauft sie sich mit einer Deregulierung der letzten Meile.
Das Internet in den USA soll neutral und dennoch attraktiv für Investoren bleiben. Das will der Vorsitzende der Federal Communications Commission Tom Wheeler durchsetzen. Seine Kollegen müssen den Vorschlag aber noch gutheißen.
Update Um Umwege über das Ausland zu vermeiden, will die Telekom nun stärker den Netzknoten DE-CIX nutzen. Allerdings behält sie ihre restriktive Peering-Politik bei.
Das Internet soll eine Versorgungseinrichtung sein, kein Informationsdienst. Diese Neudefinition will die US-Regulierungsbehörde FCC durchsetzen. Das gibt ihr mehr Einfluss auf die Netzbetreiber bei der Behandlung von Datenpaketen.
Für einen Aufpreis von zehn Euro erhalten T-Mobile-Kunden Zugang zum Musikdienst Spotify. Eigentlich soll dabei das Datenvolumen geschont werden, doch das stimmt nicht ganz. Nun gibt die Deutsche Telekom 100 MByte Datenvolumen auf jeden Tarif kostenlos dazu.
Der Auslandsgeheimdienst sammelt in großem Stil Metadaten und liefert sie an die NSA. Das erfuhr Zeit Online. Die Amerikaner nutzen solche Daten zum Töten.
Trotz rechtlicher Bedenken hat die Telekom bei der Überwachung des Frankfurter Netzknotens mitgemacht. Der zuständige Jurist bemühte dazu im NSA-Ausschuss eine ungewöhnliche Konstruktion.
Update Das BSI muss die vom BND eingesetzten Überwachungsgeräte zertifizieren. Die Kontrolle erfolgt jedoch sehr oberflächlich, da die Behörde ohnehin keine Möglichkeiten hat, Änderungen zu überprüfen.
Durch die Frequenzauktion in diesem Jahr werde LTE Advanced mit 1 GBit/s möglich, erklärt der Bitkom. Die Frequenzen würden auch für den Nachfolgestandard 5G nutzbar sein.
Brauchen wir eine Überholspur im Netz oder reicht ein Daten-Blaulicht für Notdienste? Die Debatte über die Netzneutralität krankt noch immer daran, dass niemand weiß, worüber eigentlich diskutiert wird.
Die Telekom hat ihr kostenloses Angebot Data Comfort Free verlängert. Dabei werden die Frequenzen im LTE-Spektrum bei 1,8 und 2,6 GHz gebündelt, um 300 MBit/s zu bieten. Der Gratiszugang gilt für zwei Monate.
Der Deutsche-Telekom-Chef will 23,5 Milliarden Euro für den Ausbau von Festnetz und Mobilfunknetz in Deutschland ausgeben. "Wir können nicht zu investieren beginnen und dann plötzlich aufhören", sagt Höttges.