Update Laut NSA-Programm Treasure Map sollen NSA und GCHQ Zugangspunkte für die technische Überwachung im Netz der Telekom und von Netcologne betreiben. Diese dienen der "Planung von Computerattacken" und der "Netzwerk-Spionage".
Der frühere Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, soll einen Sitz im Aufsichtsrat von Spotify bekommen. Er ist gegenwärtig noch Chef des Kabelnetzbetreibers Ziggo in den Niederlanden.
Die Telekom bringt einen flexiblen Paketbutler, der an der Wohnungstür angebracht werden kann. Das Pilotprojekt mit dem Stoffsack aus einem feuer- und schnittfesten Material sowie NFC-Sicherung startet in Berlin mit Zalando.
Viprinet, ein Hersteller von Hybridroutern, behauptet, dass die Deutsche Telekom ihren Speedport Hybrid von Huawei auf Basis seiner Technik entwickelt habe, ohne zu bezahlen. Sollte der Speedport Hybrid wirklich bündeln, will das Unternehmen klagen.
Ifa 2014 Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta Eins erstmals eine Kombination aus Mobilfunk-, Festnetz- und Fernsehprodukt. Damit will das Telekommunikationsunternehmen vor allem neue Kunden gewinnen.
Die Deutsche Telekom zeigt zur IFA den Speedport Hybrid für Endkunden. Der Router nutzt mit erster Priorität die DSL-Leitung und holt bei Bedarf zusätzliche Kapazität aus dem Mobilfunknetz dazu.
Ifa 2014 Die Deutsche Telekom legt neue Mobilfunktarife vor. Die Complete-Comfort-Tarife verschwinden, die neuen Mobilfunktarife heißen Magenta Mobil und werden günstiger bei mehr Leistungen.
Eine Sicherheitslücke in einem Router der Deutschen Telekom rettet einen Internetnutzer, der wegen illegalen Filesharings eines Filmes mehr als 1.200 Euro zahlen sollte. Über eine simple PIN konnte sich zeitweise jeder mit dem WLAN des W 504V verbinden, ohne den WLAN-Key zu kennen.
Die Telekom findet das TV-Kabelnetz wieder interessant und möchte Betreiber übernehmen. Mit Docsis 3.0 sind technisch im Moment bis zu 600 MBit/s im Download möglich.
Für die Handykarte Combicard Teens hat die Deutsche Telekom eine kostenlose Elternrufnummer beworben. Doch nach 30 Sekunden sei der Anruf bei Mama oder Papa nicht mehr umsonst gewesen, hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg festgestellt.
T-Mobile will sich offenbar Kunden vornehmen, die den Tarif Unlimited 4G/LTE gebucht haben und das Versprechen zu wörtlich nehmen. Peer-To-Peer Filesharing und Tethering seien nicht erwünscht, so ein internes Rundschreiben.
Mittels einer "Mobile Encryption App" für Android und iOS will die Telekom Gespräche und Textnachrichten absichern. Die Lösung stammt von der deutschen Firma GSMK und ist bisher nur für Großkunden verfügbar, was sich aber ändern soll.
Um schnelles Internet auch in abgelegene Regionen zu bringen, seien staatliche Finanzhilfen notwendig. Das hat Niek Jan van Damme, Chef der Deutschen Telekom, in einem Interview gesagt. Alternativ könnten kleine abgelegene Orte per Mobilfunk versorgt werden.
Die Bundesnetzagentur sieht alle Telekomanbieter dafür verantwortlich, wenn Wechsel von Festnetz- und Internetanschlüssen wochenlang dauern. Auch der Kunde selbst könne Probleme verursachen.
Wegen der Kritik an der Drosselung der LTE-Zugänge für die ländliche Internetversorgung auf 384 KBit/s hat die Telekom jetzt die Zubuchoption Speedon verbessert. Doch gedrosselt wird weiter.
Die Telekom rechnet VDSL und FTTH zusammen und spricht von "Glasfaser-basierten Anschlüssen". Auf Nachfrage bekennt der Netzbetreiber, dass "FTTH hier absolut untergeordnet ist".
Die Übernahme des niederländischen Kabelnetzbetreibers Ziggo beschert Ex-Telekom-Chef René Obermann Millionen Euro. Er war zwar erst seit 2013 auf dem Chefposten des Kabelnetzbetreibers, doch nun wird dieser übernommen - Obermann jedoch nicht.
Die Telekom wird Vectoring in den ersten sechs Monaten zum Preis von 35 Euro verkaufen. Danach steigt der Preis auf 45 Euro. Bestandskunden bekommen Vectoring für 5 Euro im Monat zusätzlich.
Heute beginnt das Rennen um die Plätze auf der Vectoring-Liste für den Ausbau von VDSL mit 100 MBit/s und mehr. Die Liste wird von der Telekom geführt und von der Bundesnetzagentur kontrolliert.
E-Plus will seinen Kunden bis Ende 2014/Anfang 2015 schnelles mobiles Internet in der Berliner U-Bahn ermöglichen. Für das nächtliche Großprojekt mit dem Netzwerkausrüster ZTE ist ein weiteres Teilstück fertiggestellt worden.
Der Chef von Web.de und GMX will eine schnellere staatliche Einführung der umstrittenen De-Mail. Bislang hätten sich eine Million Nutzer für den Dienst registriert.
Laut Ron Sommer haben seine Nachfolger im Ausland schwere Fehler begangen. In den USA hätten sie jahrelang den Ausbau des Mobilfunknetzes verschlafen. Der Verkauf der Anteile von Mobile Telesystems in Russland hätte viel Geld gekostet.
Update Die praktische Unerreichbarkeit von Youtube und anderer Dienste am 22. Juli 2014 war ein Bug bei Google. Das Problem trat nicht nur bei Kunden der Deutschen Telekom auf, sondern auch bei Kabel Deutschland oder 1&1. Die Telekom prüft nun auch eine stärkere Beteiligung am Peering über den De-CIX.
Update Viele Leser von Caschys Blog beklagten, dass seit gestern Youtube und mehrere andere Google-Angebote kaum noch benutzbar gewesen seien. Laut der Telekom hatte Google das Problem wieder selbst verursacht.
Um Daten zur Verkehrsbelastung zu sammeln, sollen die Bürger künftig Gehwege und Straßen filmen. Wie bei vielen Smart-City-Plänen fehlt es aber an Transparenz.
Google hat erkannt, dass gemischte Teams bessere Ergebnisse bringen. Doch nur jede fünfte Führungskraft bei Google sei weiblich, sagte Google-Manager John Gerosa bei der DLD Women in München. Das sei nicht akzeptabel.
Ein großer Teil der Eltern hat Probleme, die Internetaktivitäten der Kinder zu beaufsichtigen. Rund ein Fünftel berichtet, dass ihre Kinder pornografische Filme oder Gewaltvideos gesehen haben.
Die Bundesnetzagentur hat für alternative Anbieter die Zugangsmöglichkeiten zur letzten Meile der Telekom verbessert. Die Grenze der Verfügbarkeit von 1-MBit/s-Zugängen für die Errichtung von zusätzlichen Kabelverzweigern wurde auf 30 MBit/s angehoben.
Beim Verkauf von T-Mobile USA an den Konkurrenten Sprint soll es eine grundsätzliche Einigung geben. Die Deutsche Telekom würde aber einen deutlichen Anteil an dem Unternehmen behalten.
Die Bundesnetzagentur senkt die Preise der Telekom für die Gesprächszustellung im Festnetz um 20 Prozent. Davon profitierten besonders Anbieter wie Google und Microsofts Skype, die nicht in Netze investieren, sagt die Telekom.
In vier Jahren soll es eine flächendeckende Versorgung mit 50 MBit/s geben. Für das ambitionierte Breitband-Ziel sollen auch Strom- und Gasnetze genutzt werden.
Verschlüsselung sei in Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Staaten erlaubt, schwärmt die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt über die Vorzüge des neuen Rechenzentrums der Telekom in Biere. Morgen ist die feierliche Eröffnung.
Die Telekom fordert nach der Zustimmung zur E-Plus-Übernahme ein Eingreifen der Bundesnetzagentur bei der Frequenzvergabe. Zudem fördere die EU Mobilfunkbetreiber ohne eigenes Netz, doch ohne gute Verbindung sei selbst der billigste Tarif kein Schnäppchen.
T-Mobile soll mit SMS-Betrug in den USA Hunderte Millionen US-Dollar eingenommen haben. Dabei habe die Telekom-Tochter mit Drittanbietern zusammengearbeitet.
In Dresden startet das Pilotprojekt "De-Mail City", mit dem Gewerbeanmeldung, Steuerbescheid, Wohnberechtigungsschein und Bürgerbegehren per De-Mail ermöglicht werden. Weitere Anwendungen sind geplant. De-Mails werden standardmäßig nicht End-to-End-verschlüsselt.
Nach Vodafone bietet in Kürze auch die Deutsche Telekom eine Tarifoption an, mit der sich alle Flatrate-Komponenten eines Mobilfunktarifs auch im EU-Ausland nutzen lassen.
Die Deutsche Telekom hat das Internetsicherheitsunternehmen Rola Security Solutions übernommen. Mit dem Kauf wolle man das Portfolio im Bereich Cyber-Sicherheit weiter ausbauen, bestätigte ein Telekom-Sprecher einen Bericht der Wirtschaftswoche.
Update Nicht nur Google soll für die Verlinkung von Presseartikeln zahlen: Die VG Media will weitere Betreiber von News-Aggregatoren zur Kasse bitten. Jeff Jarvis spricht von einem "deutschen Krieg gegen den Link".
Während noch dieses Jahr Vectoring mit 100 MBit/s im Kupferkabel angeboten werden soll, arbeitet Huawei schon am nächsten Schritt. Super Vectoring soll 200 MBit/s bis 400 MBit/s bieten.
Die Telekom kann Konkurrenten offenbar daran hindern, für neue Kabelverzweiger mit Glasfaseranbindung näher zum Kunden zu zahlen, wenn im Ausbaugebiet die Hälfte der Bewohner mit 1 MBit/s versorgt ist. Dagegen wehrt sich ein Betreiber jetzt bei der Bundesnetzagentur.
Update Der Mobilfunkkonzern Vodafone startet eine Transparenzoffensive. Auf umfangreiche Weise erläutert er die Kooperation mit den Ermittlungsbehörden in 29 Ländern. Mehr als 23.000 Anschlüsse in Deutschland wurden 2013 überwacht.
Bekannt ist Flaregames für Mobilegames wie Royal Revolt 2, jetzt kann das Studio mit seinen rund 70 Mitarbeitern weiter expandieren: Wagniskapitalgeber - darunter die Telekom - investieren neun Millionen Euro.
Wer LTE als Festnetzersatz anpreist, muss auch das Datenvolumen entsprechend anpassen. Dann dürften die meisten betroffenen Kunden auch mit einer mittleren Geschwindigkeit von etwa 10 bis 20 MBit/s zufrieden sein, so eine Verbraucherzentrale.
Langsam oder gar nicht möglich: So sieht der mobile Internetzugang für viele Nutzer der Berliner U-Bahn aus. Zumindest zwei Mobilfunknetzbetreiber arbeiten derzeit daran, das zu ändern.