Update Die seit November kursierenden Mails mit Malware in Form von Dateianhängen an vermeintlichen Rechnungen der Telekom haben eine neue Qualität erreicht. Die Empfänger werden darin nun mit ihrem Vor- und Nachnamen angesprochen.
Die Telekom macht ihren Tarif Magenta Zuhause Hybrid mit passendem Router in großen Teilen des Landes verfügbar. Der Tarif ist auch beim Mobilfunk ohne Drosselung und kostet 40 Euro beziehungsweise 44,95 Euro im Monat für 100 MBit/s. Dazu kommt eine LTE-Anbindung mit 100/40 MBit/s.
Nur auf Druck des Bundeskanzleramts und mit juristischen Tricks erhielt der BND Zugriff auf ausländische Kommunikation in Deutschland. Der NSA-Ausschuss hält diese Praxis für problematisch.
Viprinet wehrt sich gegen eine Werbeaussage der Deutschen Telekom zu deren Router Speedport Hybrid von Huawei. Ein Gericht gab dem Hersteller von Bündelungsroutern nun recht.
Den günstigen Tarif Spotify Family erlaubt die Deutsche Telekom ihren Mobilfunkkunden nicht, auch wenn sie den Spotify Mobilfunktarif oder die Spotify Option gebucht haben.
Eigentlich wollte die EU-Kommission klare Regeln zur Netzneutralität schaffen. Doch nun scheint ein Papier zu entstehen, über das sich Anbieter wie die Telekom oder Vodafone freuen könnten.
Huawei verhandelte bereits im Juni 2014 mit der Deutschen Telekom über seine Supervector-Technik. Jetzt soll mit einem Prototyp der Beweis für VDSL2-Vectoring mit 400 MBit/s erbracht worden sein.
Die Telekom will die Regulierung auf dem Land so weit wie möglich reduzieren. Abseits der urbanen Räume wäre es wirtschaftlich sinnvoll, das DSL-Endkundenangebot nach den Kosten auszurichten, sagte Telekom-Chef Tim Höttges.
US-Präsident Barack Obama hat die Kommunikationsbehörde FCC aufgefordert, klare Regeln zum Schutz der Netzneutralität aufzustellen. Ob das komplizierte Vorhaben durchkommt, ist offen.
Die schon sehr hohe Zahl der Beschwerden wegen Wartezeiten beim Wechsel von Festnetz- und Internetanschlüssen ist weiter auf 10.000 angewachsen. Die Telekom will nur für 1.400 der Fälle verantwortlich sein.
1&1 will, dass die Telekom die Vectoring-Liste offenlegt. Nur so könnten alle Bürger davon profitieren. Doch die Telekom verwaltet die Liste nur für die Bundesnetzagentur. Witt hat auf dem Glasfasertag als VATM-Präsident gesprochen.
Immer wieder gibt es Berichte, wonach die Geheimdienste den Frankfurter Internetknoten abhören. Wo, wann und wie das geschehen soll, ist aber alles andere als sicher. Indizien deuten aber auf mindestens zwei bekannte Anbieter hin.
Die Deutsche Telekom investierte 2,5 Milliarden Euro. Darum sank der Gewinn um fast 14 Prozent. Telekom-Chef Höttges sprach von einem sehr erfolgreichen Quartal. Ihre FTTH-Anschlüsse weist die Telekom weiterhin nicht gesondert aus.
Die ostdeutschen Bundesländer hinken beim Breitbandausbau hinterher. Sachsen-Anhalt geht nicht davon aus, das Ausbauziel der Bundesregierung bis 2018 aus eigenen Mitteln erreichen zu können.
Die Deutsche Telekom garantiert ihren Kunden, deren E-Mails an Empfänger im Inland nicht mehr über ausländische Server zu schicken. Telekom-Chef Tim Höttges machte jedoch eine Einschränkung, die dieses Versprechen sofort relativiert.
Telekom-Chef Höttges ist sauer, weil Google Videotelefonie und kostenloses Messaging anbiete und viel mehr Gewinn mache. Er hofft aber, dass Google Fiber nicht nach Europa komme.
Die Deutsche Telekom und Vodafone klagen über die hohen Kosten durch mehr Datenvolumen für den Netzausbau. Die Inhalteanbieter sollten daran beteiligt werden, oder die Nutzer müssten zahlen.
Technikertermine der Deutschen Telekom für DSL-Anschlüsse werden oft wieder abgesagt oder enden erfolglos. Kabelnetzbetreiber seien dagegen schneller, so ein Test von Stiftung Warentest.
Die Telekom macht nach Berichten über Kündigungsdrohungen gegen PSTN/ISDN-Anschlussinhaber einen Rückzieher. Vor 2017 werde, "bis auf einige wenige Ausnahmen", nicht zu Kündigungen wegen VoIP-Verweigerung gegriffen.
Der Bundesinnenminister kündigt an, dass Ende kommenden Jahres 200 Behörden und Einrichtungen des Bundes über De-Mail kommunizieren werden. Zugleich kritisiert er den Dienst.
G.fast funktioniert im Kupfernetz und bringt 520 MBit/s im Download und rund 110 MBit/s im Upload. Das hat die Telekom Austria bewiesen und will die Technik breit einsetzen. Die Deutsche Telekom beginnt erst mit Vectoring und bietet 100 MBit/s im Download.
Der NSA-Untersuchungsausschuss will herausfinden, ob die Deutsche Telekom dem BND bei der Operation Eikonal behilflich war. Damit könnte sich das Rätsel um den angeblichen DE-CIX-Zugriff endlich klären.
Update Nur noch drei Tarife für neue Festnetzkunden bietet die Telekom mit der Marke "Magenta Zuhause" an. Anders als bei "Magenta Eins" ist dabei kein Mobilfunk enthalten. IPTV per Entertain kann zugebucht werden, der Receiver ist nun im Preis inbegriffen.
Hybrid-Anschlüsse für DSL und LTE-Bündelung bietet die Telekom noch im Herbst 2014 im mehreren Bundesländern. Wer auch Entertain bezieht, muss etwas länger warten.
Gegner nennen den Vorstoß einen Angriff auf die Netzneutralität: Die Deutsche Telekom und Vodafone sprechen sich offen für die Einführung von "Qualitätsklassen" im Internet aus.
Die Netzallianz hat ihr Kursbuch für den flächendeckenden Breitbandausbau vorgelegt. Im nächsten Jahr sollen dafür acht Milliarden Euro ausgegeben werden. Wo die fehlenden Milliarden herkommen, bleibt unklar.
Die EU-Kommission hat die Deutsche Telekom und zwei weitere Anbieter vom Verdacht unsauberer Praktiken beim Zusammenschalten von Netzen vorläufig freigesprochen. Doch die Wettbewerbshüter wollen den Markt weiter im Auge behalten.
Update Bei Amazon können neuerdings Smartphones auch zusammen mit einem Mobilfunkvertrag gekauft werden. Vorerst stehen nur die Tarife eines Anbieters zur Wahl. Neukunden erhalten einen Amazon-Gutschein und eine sonst kostenpflichtige Tarifoption dazu.
Update Die Telekom stellt die Inhaber von Festnetzanschlüssen vor die Entscheidung, auf VoIP umzustellen oder gekündigt zu werden. Einer Verbraucherzentrale liegen Schreiben an die Kunden dazu vor.
Die App von GSMK und der Telekom verschlüsselt Telefonate und Textnachrichten. Die gleiche Technik kommt im wesentlich teureren Cryptophone der Firma zum Einsatz. Wird das überhaupt benötigt?
Weil die NSA den deutschen Satelliten-Internetbetreiber Stellar ausgespäht haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Köln laut Medieninformationen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Behörde ermittle gegen unbekannt.
Nach dem Scheitern von Pageplace und dem Verkauf anderer Internet-Unternehmen streicht die Deutsche Telekom viele Stellen in der Innovationabteilung. Eigene Onlinefirmen will die Telekom nicht mehr gründen.
Mit ihrem Programm Treasure Map will die NSA im Netz "jedes Gerät, überall, jederzeit" abbilden. Dazu nutzt sie Traceroute-Server, die auch in Deutschland in "ahnungslosen Rechenzentren" stehen.
Die Telekom bietet einen kostenpflichtigen Dienst für die verschlüsselte Kommunikation an. Die Mobile Encryption App wurde vom deutschen Unternehmen GSMK entwickelt, das auch das Cryptophone anbietet.
Update Laut NSA-Programm Treasure Map sollen NSA und GCHQ Zugangspunkte für die technische Überwachung im Netz der Telekom und von Netcologne betreiben. Diese dienen der "Planung von Computerattacken" und der "Netzwerk-Spionage".
Der frühere Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, soll einen Sitz im Aufsichtsrat von Spotify bekommen. Er ist gegenwärtig noch Chef des Kabelnetzbetreibers Ziggo in den Niederlanden.
Die Telekom bringt einen flexiblen Paketbutler, der an der Wohnungstür angebracht werden kann. Das Pilotprojekt mit dem Stoffsack aus einem feuer- und schnittfesten Material sowie NFC-Sicherung startet in Berlin mit Zalando.
Viprinet, ein Hersteller von Hybridroutern, behauptet, dass die Deutsche Telekom ihren Speedport Hybrid von Huawei auf Basis seiner Technik entwickelt habe, ohne zu bezahlen. Sollte der Speedport Hybrid wirklich bündeln, will das Unternehmen klagen.
Ifa 2014 Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta Eins erstmals eine Kombination aus Mobilfunk-, Festnetz- und Fernsehprodukt. Damit will das Telekommunikationsunternehmen vor allem neue Kunden gewinnen.
Die Deutsche Telekom zeigt zur IFA den Speedport Hybrid für Endkunden. Der Router nutzt mit erster Priorität die DSL-Leitung und holt bei Bedarf zusätzliche Kapazität aus dem Mobilfunknetz dazu.
Ifa 2014 Die Deutsche Telekom legt neue Mobilfunktarife vor. Die Complete-Comfort-Tarife verschwinden, die neuen Mobilfunktarife heißen Magenta Mobil und werden günstiger bei mehr Leistungen.
Eine Sicherheitslücke in einem Router der Deutschen Telekom rettet einen Internetnutzer, der wegen illegalen Filesharings eines Filmes mehr als 1.200 Euro zahlen sollte. Über eine simple PIN konnte sich zeitweise jeder mit dem WLAN des W 504V verbinden, ohne den WLAN-Key zu kennen.
Die Telekom findet das TV-Kabelnetz wieder interessant und möchte Betreiber übernehmen. Mit Docsis 3.0 sind technisch im Moment bis zu 600 MBit/s im Download möglich.
Für die Handykarte Combicard Teens hat die Deutsche Telekom eine kostenlose Elternrufnummer beworben. Doch nach 30 Sekunden sei der Anruf bei Mama oder Papa nicht mehr umsonst gewesen, hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg festgestellt.
T-Mobile will sich offenbar Kunden vornehmen, die den Tarif Unlimited 4G/LTE gebucht haben und das Versprechen zu wörtlich nehmen. Peer-To-Peer Filesharing und Tethering seien nicht erwünscht, so ein internes Rundschreiben.
Mittels einer "Mobile Encryption App" für Android und iOS will die Telekom Gespräche und Textnachrichten absichern. Die Lösung stammt von der deutschen Firma GSMK und ist bisher nur für Großkunden verfügbar, was sich aber ändern soll.