• IT-Karriere:
  • Services:

Breitband auf dem Land: "Kein Unternehmen engagiert sich so stark wie die Telekom"

Die Telekom will sich nicht von der Bundesnetzagentur kritisieren lassen. Beim Ausbau in ländlichen Gebieten engagiere sich kein Unternehmen so stark wie die Telekom, meint ein Konzernsprecher.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom-Sprecher Philipp Blank
Telekom-Sprecher Philipp Blank (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat Vorwürfe des Chefs der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, als "absurd" bezeichnet. Homann hatte den Konzern wegen seines Verhaltens beim Internetausbau auf dem Land kritisiert. Bei der Regulierungsbehörde sammelten sich Beschwerden über das Verhalten etablierter Telekommunikationsnetzbetreiber beim Ausbau des Breitbandnetzes. Es gebe Beschwerden wegen Rosinenpickerei über alle großen Festnetzbetreiber, namentlich genannt wurde nur die Telekom. Rosinenpicken würde erschwert, wenn Unternehmen, die bei der Verteilung von Fördermitteln kein Interesse an einem bestimmten Ausbaugebiet zeigen, für eine gewisse Zeit an diese Aussage gebunden wären, forderte Homann.

Stellenmarkt
  1. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden
  2. Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg, Hamburg

Telekom-Sprecher Philipp Blank sagte Golem.de auf Anfrage: "Der Vorwurf des Rosinenpickens ist absurd. Die Telekom hat zugesagt, bis 2016 65 Prozent der Haushalte mit superschnellen Internetanschlüssen zu versorgen", das schließe punktuelle Vorhaben wie Rosinenpicken grundsätzlich aus. Natürlich könne es beim Netzausbau zu Überschneidungen kommen, die aber zeichnet den Wettbewerb aus. "Die Telekom steht für fairen Wettbewerb - und das erwarten wir auch von anderen Marktteilnehmern. Was den Ausbau in ländlichen Gebieten betrifft: Da engagiert sich kein Unternehmen so stark wie die Telekom. Wir haben allein 5.500 Kooperationen mit Kommunen vereinbart."

Der Vorwurf der Rosinenpickerei kam auch von dem CDU-Bundestagsabgeordneten Ingbert Liebing (CDU), der in einem Biref an die Netzagentur verlangt hatte, "Rosinenpickerei, die im Endeffekt zulasten des Steuerzahlers geht, zu vermeiden". Der Christdemokrat kommt aus dem Wahlkreis Nordfriesland und Dithmarschen Nord.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Chicken Police für 14,99€, Through the Darkest of Times für 9,99€, Townsmen - A...
  2. 7,49€
  3. (u. a. Monster Hunter Rice + Pro Controller für 99€, Animal Crossing: New Horizons für 46...

plutoniumsulfat 12. Feb 2015

Wer hat die Software denn geschrieben? :D Finde es trotzdem nicht gerade flächendeckend...

plutoniumsulfat 11. Feb 2015

Wenn sies Netz ausgebaut haben, könnte es eine interessante Alternative sein.

plutoniumsulfat 11. Feb 2015

Vor allem dieser Tratsch kann einen in den Wahnsinn treiben.

flurreh 11. Feb 2015

Dass es sich im Gegensatz zu den 100Mbit/s die ich momentan habe lohnt glaube ich...

jaykay2342 10. Feb 2015

Nein, ich will keine Postverhältnisse zurück bei dem der Staat alles verbockt. Aber die...


Folgen Sie uns
       


Übersetzung mit DeepL - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie die Windows-Version des Übersetzungsprogramms DeepL funktioniert.

Übersetzung mit DeepL - Tutorial Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /