Durch einen Mix interessanter Bereiche mit weniger attraktiven Gebieten schafft das Saarland den Internetausbau ohne Subventionen. Doch es werden erst einmal nur mindestens 50 MBit/s angestrebt. Auch die Telekom ist dabei.
Die Deutsche Telekom bietet hohe Datenraten, wenn auch nur in ihrem noch kleinen Kabelnetz. Die Ansprüche der Mieter, die offenbar mehr als das Vectoring-Tempo wollen, würden steigen, sagte der Bereichschef.
Ein Wirt im Oderbrück, in einem der höchstgelegensten Hüttendörfer im Hochharz, wollte gerne Fiber To The Home von der Deutschen Telekom nutzen. Doch das Verlegen kostet in dem Naturpark 1.001.898 Euro und 29 Cent.
Die Telekom kann in Deutschland viele Neukunden im Festnetz gewinnen. Das US-Geschäft von T-Mobile läuft hervorragend. Doch eine Beteiligung führt zu einem massiven Gewinnrückgang, der jedoch nicht dramatisch ist.
Jetzt gibt es einen Überblick, was die vorhandenen Vectoring-Zugänge wirklich liefern. Die Bundesnetzagentur gibt auf Nachfrage mehr Informationen heraus. Bei der Telekom weiß man offiziell nicht einmal, wie viele Zugänge der Konzern hat.
Erst mal gratis die Glasfaser ins Haus legen, dann können die Bürger entscheiden, welchen Anbieter sie wählen. Die Stadtwerke sind sich ihrer Sache sicher, auch wenn sie selbst noch kein Angebot haben.
Bei einem Projekt haben sich ungewöhnlich viele Anwohner für FTTH entschieden. Sie bekommen sogar die Inhouseverkabelung ohne Aufpreis, wenn sie Fernsehen, Telefonie und Internet von den Stadtwerken buchen.
Erst 6 Prozent der VDSL-Anschlüsse wurden Ende 2016 in Deutschland mit Vectoring genutzt. Insgesamt bekamen 20 Prozent Vectoring angeboten. Im TV-Kabelnetz sieht es besser aus, zumindest theoretisch.
Zur Markteinführung gibt es den neuen Fernsehstreamingdienst Start TV bei der Telekom für ein Jahr kostenlos. Außerdem entfallen zunächst die Mietkosten für das Empfangsgerät. Entertain-TV-Bestandskunden können davon allerdings nicht automatisch profitieren.
Auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg läuft endlich der WLAN-Ausbau an. Ziel ist es laut Deutsche Bahn, einen Großteil der DB-Regio-Flotte mit WLAN auszustatten.
Die Telekom setzt Verlegetechnik ein, die den Tiefbau vereinfacht. Am schnellsten geht es mit dem Spülbohren, bei dem ein Kanal mit einem Durchmesser von 170 Millimetern entsteht. Auf dem Rückweg werden die Kabel gleich mitverlegt.
All-IP im gesamten Festnetz wird laut Telekom bis Ende des Jahres 2018 erreicht. Bei den Geschäftskunden ist es am schwierigsten, wird aber dennoch umgesetzt, auch mit neuen Produkten.
Derzeit nervt eine Spam-Welle die Millionen Nutzer von T-Online-Mail-Adressen. Die Filtersoftware der Telekom kann die neue Müllwelle derzeit nicht erkennen und muss noch mal in die Lernphase.
Nach jahrelangen Verhandlungen fallen tatsächlich die Roaming-Gebühren in der EU weg. Unklar ist noch, wie die Mobilfunkanbieter mit Vielnutzern umgehen werden.
Die Deutsche Telekom erlaubt, die Stream-On-Option Music & Video zeitweilig zu deaktivieren. Damit können Magenta-Mobil-Kunden übergangsweise Videostreaming in der maximalen Auflösung genießen, die regulär angeboten wird.
Update Die Stream-On-Option der Deutschen Telekom schafft ein Zwei-Klassen-Internet im Mobilfunk. Zwar prüft die Bundesnetzagentur noch den Tarif, doch er verstößt in zentralen Punkten nicht gegen die EU-Vorgaben zur Netzneutralität.
Update Die Deutsche Telekom attackiert Wettbewerber im Markt für Fernsehstreaming. Festnetzkunden können für 2 Euro im Monat normales Fernsehen erhalten. Im Unterschied zu den Entertain-TV-Paketen fehlen dann alle Komfortfunktionen.
Die Telekom kann ihre Hytas-Glasfasernetzwerke in Ostdeutschland nicht retten und muss sie weitgehend neu bauen. Doch schuld an Datenraten von 56 KBit/s oder 64 KBit/s ist nicht die Glasfaser, wie das Video nahelegt.
Update Mit einer kostenlosen Flatrate-Option für Musik- und Video-Streaming-Dienste führt die Deutsche Telekom eine Art Zwei-Klassen-Internet ein. Ausgewählte Musik- und Videodienste werden nicht auf das reguläre Datenvolumen angerechnet. Viele Anbieter fehlen noch.
Die Deutsche Telekom findet es unverständlich, dass sie trotz ihres Beitrags zum Breitbandausbau nun auch noch deutlich mehr Kompensationen an Wettbewerber zahlen muss. Diese würden "teilweise nicht investieren" und deren "Alt-Technik" sei "längst abgeschrieben."
Die alternativen Betreiber haben sich erfolgreich beschwert. Die Bundesnetzagentur hat der Telekom aufgegeben, ihre Vectoring-Musterverträge zu ändern.
Erstmal gibt es nur 50 MBit/s, alle drei Mobilfunkbetreiber haben das Netz unter München mit LTE ausgestattet. Die Arbeiten konnten früher abgeschlossen werden. Ein Upgrade auf 150 MBit/s ist geplant.
Die Deutsche Telekom arbeitet an einer speziellen Option, die kostenlos eine Flatrate für Musik- und Videostreaming enthält. Das Streaming soll dabei nicht auf das ungedrosselte Datenvolumen angerechnet werden. Zum Start könnte das Angebot aber nur wenige Kunden interessieren.
Der IoT-Anbieter Cumulocity wird Teil der Software AG. Diese will dadurch ihren Platz im Internet der Dinge festigen - und steht damit Größen wie Amazon Web Services gegenüber.
Update Durch Multi-Band-Carrier-Aggregation kann LTE 900 die Datenrate im Netz stark erhöhen. Nokia sieht den Ausbau der Telekom hier als richtungsweisend für Europa.
Die Bundesregierung vergibt fleißig Förderbescheide für den Breitbandausbau. Trotz einer starken Dynamik fehlt noch ein großer Anteil an einer flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet.
Cebit 2017 Vectoring reicht erst einmal aus. Daran hält ein hochrangiger Telekom-Manager fest. Der nächste Schritt sei dann aber doch Glasfaser bis zum Endnutzer, auch mit Funklösungen auf der letzten Strecke.
Die Deutsche Telekom tauscht ihre gesamte Netztechnik im Mobilfunk aus. Mit Single RAN komme alles aus einer Hardware und werde durch Software gesteuert. Das Single RAN kommt von Huawei.
Die Telekom verbessert ab heute ihre LTE-Versorgung durch den Bereich 900 MHz. Dafür wurden Frequenzen mit Vodafone ausgetauscht. Die ersten Städte gehen bereits in Betrieb.
Update Der Deutsche-Telekom-Partner Innogy vermarktet seine Vectoring-Zugänge jetzt auch über Easybell aus Berlin. Sie kosten ohne Vertragsbindung 40 Euro plus Anschlussgebühr.
Vor rund einem Jahr hat Golem.de zum ersten Mal über "Mehr Breitband für mich" von der Deutschen Telekom berichtet. Wir haben erfahren, was aus dem Sonderprojekt MBfm wurde, bei dem sich Kunden auf eigene Kosten Fiber to the Home legen lassen.
MWC 2017 Das 5G-Netz für die Cloud kommt von der Deutschen Telekom, die Smart Glasses von Zeiss: Die beiden deutschen Unternehmen kooperieren bei einer unscheinbaren Datenbrille, welche die Realität zukünftig mit Apps anreichern soll.
Die Breitbandziele der Bundesregierung würden erreicht, die Telekom könne im Festnetz flächendeckend 250 MBit/s bieten, sagt deren Chef. Mehr brauche derzeit keine Anwendung. Doch der Ausbau gehe weiter.
Die Deutsche Telekom hat in Deutschland im Festnetz einen Zuwachs von über 670.000 Anschlüssen erreicht, einfache Anschlüsse gingen hingegen zurück. Doch die Beteiligung an der BT Group drückte die Ergebnisse.
Die Deutsche Telekom hat ihre Datentarife für Vertragskunden überarbeitet. In allen kostenpflichtigen Tarifen verdoppelt sich das ungedrosselte Datenvolumen für alle Kunden. Der Basispreis bleibt jeweils unverändert.
MWC 2017 Der neue FCC-Chef Ajit Pai will konsequent die Regeln zur Netzneutralität abschaffen. Davon verspricht er sich unter anderem Investitionen in den neuen Mobilfunkstandard 5G.
MWC 2017 Im Jahr 2016 wollte die Deutsche Telekom eigentlich eine Smartwatch zusammen mit dem Künstler Will.i.am auf den Markt bringen. Doch Informationen zu der Uhr oder gar zum Sprachassistenten Aneeda finden sich kaum.
MWC 2017 Beim neuen Mobilfunkstandard 5G will die Deutsche Telekom der Erste sein. Deutschland werde als eines der ersten Länder ein neues Netz erhalten. Auch zu Glasfaser äußerte sich der Telekom-Chef.
MWC 2017 Der neue Mobilfunkstandard 5G muss die hohen Erwartungen bei Datenrate und Latenz erfüllen. Einer der Pioniere unter den Netzbetreibern ist sich sicher, dass die Ziele erreicht werden.