Abo
  • Services:

Smart Glasses: Deutsche Telekom und Zeiss arbeiten an Datenbrille

Das 5G-Netz für die Cloud kommt von der Deutschen Telekom, die Smart Glasses von Zeiss: Die beiden deutschen Unternehmen kooperieren bei einer unscheinbaren Datenbrille, welche die Realität zukünftig mit Apps anreichern soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom-CEO Tim Höttges zeigt die Datenbrille.
Telekom-CEO Tim Höttges zeigt die Datenbrille. (Bild: Deutsche Telekom)

Eine Datenbrille aus Deutschland, die sich optisch kaum von einer gewöhnlichen unterscheidet: Die Deutsche Telekom und Zeiss entwickeln gemeinsam eine Augmented-Reality-Brille, das verkündeten die beiden Unternehmen auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona. Für Telekom-CEO Tim Höttges ist das eine Investition in die Zukunft: "Das Smartphone ist heute die Anwendung für den schnellen, mobilen Internetzugang. Diese Position könnten ihm künftig andere Geräte wie smarte Brillen streitig machen." Ergo sollen Anwendungspotenzial und Zukunft von Smart Glasses ausgelotet werden.

  • Telekom-CEO Tim Höttges zeigt die Datenbrille. (Foto: Deutsche Telekom)
Telekom-CEO Tim Höttges zeigt die Datenbrille. (Foto: Deutsche Telekom)
Stellenmarkt
  1. ProLeiT AG, Leverkusen
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Die Kooperation der beiden Unternehmen liegt laut Höttges nahe, denn "die Optik von Zeiss und das Netz der Telekom schaffen die Basis für eine smarte Brille. Gemeinsam wollen wir Erfahrungen gewinnen und die Möglichkeiten von AR vorantreiben." Geplant ist eine Datenbrille, bei der Informationen eingeblendet werden - egal ob Apps, Bilder oder etwas anderes. Die entsprechende Optik soll Zeiss liefern, die Cloud-Anbindung die Deutsche Telekom. Ein wichtiger Faktor sei hierbei das kommende 5G-Mobilfunknetz, dessen initialer Ausbau hierzulande bis 2020 fertiggestellt sein soll.

Wann genau die Datenbrille marktreif sein wird, darüber sprachen die beiden Partner nicht. Vergangenes Jahr hatte Zeiss allerdings schon Prototypen gezeigt, die mit einem OLED-Panel ausgestattet waren, dessen Bild per seitlich angebrachtem Prisma ins eigentliche Brillenglas projiziert wurde. Das von Tim Höttges auf dem MWC 2017 präsentierte Modell wirkte filigraner, eine Demo gab es auf der Pressekonferenz allerdings nicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

Ovaron 07. Mär 2017

(kwt)

KrisGreen 07. Mär 2017

Ja, man kann die Datenbrillen auch mit Sehstärke bestellen. Ich denke eine "Vergrö...


Folgen Sie uns
       


Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018)

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018) Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /