Audi hat sich als Teil des VW-Konzerns der Elektromobilität verschrieben und nun mit dem E-Tron Sportback das nächste Modell seiner Elektroautoserie offiziell vorgestellt. Das Fahrzeug ist ein SUV-Coupé mit einer Reichweite von rund 450 km.
Volkswagen hat auf der Los Angeles Auto Show seinen ersten Kombi mit Elektroantrieb vorgestellt. Der ID. Space Vizzion ist noch eine Studie, zeigt jedoch, was Volkswagen plant.
Wissenschaftler der Nasa wollen in der Antarktis einen Roboter testen, der in der Zukunft einmal einen der Eismonde in unserem Sonnensystem erkunden könnte. Bis dahin soll er aber wertvolle Forschungsarbeit in irdischen Eismeeren leisten.
Der italienische Reifenhersteller Pirelli hat zusammen mit Audi und Ericsson vernetztes Fahren demonstriert. Ein mit Sensoren ausgestatteter Reifen erfasst den Straßenzustand und kann andere Autos vor Gefahren wie Aquaplaning warnen.
Volkswagen will einen kleinen Teil der Produktion des Elektroautos ID.3 auch in Dresden in der Gläsernen Manufaktur realisieren. Dort sollen bis zu 35 Stück pro Tag gebaut werden.
Vor vier Jahren hat der Flugzeughersteller Boeing angefangen, die Montage des Rumpfes der Boeing 777 zu automatisieren. Der Roboter hat jedoch nicht den Erwartungen entsprochen. Jetzt machen wieder Menschen die Arbeit.
Auch in der Luft soll die Serie vom Rennsport profitieren: Auf der Luftfahrtmesse in Dubai ist das Rennflugzeug White Lightning zu sehen, das für die Serie Air Race E entwickelt worden ist. Unterstützt wird die Serie von Airbus.
Das Elektroauto BMW i4 ist ein Mittelklassefahrzeug, das eine Reichweite von rund 550 km aufweisen und mit einem Elektromotor mit 530 PS ausgerüstet werden soll. BMW will das Auto ab 2021 anbieten.
Der Oktocopter DS30 des Herstellers Doosan Mobility hat medizinische Proben über eine Strecke von rund 70 km transportiert. Das Besondere: Die Drohne ist mit einem Brennstoffzellenmodul geflogen.
Ford hat den Sportwagen Mustang als Elektroauto vorgestellt. Der Mach E soll je nach Konfiguration bis zu 480 km weit kommen und in gut 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Er sieht aber eher wie ein Crossover-SUV aus.
Die Investition in die brandenburgische Gigafactory von Tesla soll rund 4 Milliarden Euro umfassen. Die staatlichen Zuschüsse würden sich, wenn die EU zustimmt, auf lediglich 300 Millionen Euro belaufen.
Volkswagen will den Etat für Hybridisierung, Elektromobilität und Digitalisierung noch weiter aufstocken. In den nächsten vier Jahren sollen knapp 60 Milliarden und damit gut 40 Prozent aller Investitionen in diesen Bereich fließen.
Die Entwickler von Microsoft haben ihren neuen Edge-Browser auf Basis von Chromium auf ARM64 portiert. Damit soll der Browser auch auf dem Surface Pro X und anderen ARM-Geräten laufen.
Lithiumhydroxid ist ein wichtiger Bestandteil von Akkus für Elektroautos. Bisher kommt das Material fast ausschließlich aus China. Das will der niederländische Metallurgiekonzern AMG ändern; er plant eine Produktionsanlage für den Werkstoff in Sachsen-Anhalt.
Das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle soll im Dezember 2019 seine Arbeit aufnehmen und die Akkutechnik vorantreiben. Eigene Akkuzellen will BMW aber nicht im industriellen Maßstab bauen, sondern diese von Drittanbietern beziehen.
Der Test ist wichtig und wurde mit Spannung erwartet. SpaceX hat die Triebwerke getestet, die den Crew Dragon in einem Notfall von der Rakete wegbringen soll. Beim letzten Test war die Raumfähre explodiert.
Volkswagen will künftig auch in den USA Elektroautos bauen und hat eine Erweiterung seines Werkes in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee bekanntgegeben. Die Ankündigung erfolgt fast zeitgleich zur Entscheidung Teslas, in der Nähe Berlins Elektroautos, Akkus und Antriebe zu bauen.
Ob Akkubrände oder Gefahr von Stromschlägen: Unfälle von Elektroautos werden mit unvorhersehbaren Gefahren in Verbindung gebracht. Bei Tests der Prüfgesellschaft Dekra mit zwei Modellen von Nissan und Renault erwiesen sich diese als ebenso sicher wie Verbrennerfahrzeuge.
Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Renault hat eine mögliche Lösung für verbrauchte Akkus aus Elektroautos präsentiert und Stromspeicher in ein Motorboot eingebaut, das in Paris auf der Seine fährt.
Update Elon Musk hat bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads angekündigt, dass Tesla seine erste europäische Gigafactory in Brandenburg südöstlich von Berlin bauen werde. In der Hauptstadt selbst soll ein Design- und Entwicklungszentrum entstehen.
Wie lässt sich verhindern, dass unethische KI-Algorithmen Arbeitnehmern schaden? Das Arbeitsministerium richtet, als Teil der KI-Strategie der Bundesregierung, eine Prüfstelle ein, die die Anwendung von KI in Unternehmen beobachten soll.
Den Einstieg in die virtuelle oder augmentierte Realität will Apple erst ab 2021 mit entsprechenden Brillen abschließen. Vorher soll das iPad Pro mit Sensoren ausgerüstet werden, die den Raum erfassen.
Die Akkus von Elektroautos lassen sich auch als Netzspeicher nutzen. Ein Forschungsprojekt, an dem unter anderem BMW und das DLR beteiligt sind, will die dafür nötigen Techniken testen und entwickeln.
Daimler-Chef Ola Källenius will die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte weiter vorantreiben und hat eine Elektroversion des Geländewagenklassikers G-Klasse in Aussicht gestellt.
Das britische Bloodhound Project testet derzeit in Südafrika sein Auto Bloodhound LSR, mit dem 2020 oder 2021 ein neuer Landgeschwindigkeitsrekord aufgestellt werden soll.
Hat sich der Entwickler des Elektrokleinwagens e.Go verkalkuliert? Günther Schuh befürchtet im Interview mit Golem.de, dass sein Elektroauto nach der Erhöhung der Kaufprämie nicht mehr konkurrenzfähig ist.
VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Volkswagen zeigt auf der Los Angeles Motor Show mit dem ID. Space Vizzion die Studie eines Kombis als Elektroauto. Bisher gibt es dieses Segment so nicht in elektrischer Form.
Nicht nur Lieferwagen, auch elektrische Lastenfahrräder sollen künftig steuerlich begünstigt werden. Die umstrittene Förderung von Plugin-Hybriden wird verlängert, vollelektrische Autos unter 40.000 Euro profitieren aber doppelt so stark.
Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Mit der EOS Ra hat Canon eine Variante der normalen Systemkamera EOS R vorgestellt, die vor allem für die Astrofotografie gedacht ist. Wie bei der EOS R fehlt der Spiegel.
Kawasaki will basierend auf der erfolgreichen Ninja-Serie ein elektrisches Motorrad auf den Markt bringen. Das teilte Chefingenieur Yoshimoto Matsuda mit, der für die Entwicklung verantwortlich ist.
Die aktuelle Nightly-Version des Firefox-Browsers von Mozilla bietet erstmals experimentelle Unterstützung von HTTP/3 und Quic. Noch reicht das aber nur für ein paar wenige Tests.
Neue Unterlagen geben detailliert Auskunft über die Ursachen des tödlichen Unfalls mit einem selbstfahrenden Uber-Auto. Der Taxidienst will die Software inzwischen verändert haben.
Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Eine Million Dollar für die Software, die ein Rennen mit echten Rennwagen auf dem Indianapolis Speedway gewinnt: Universitätsteams aus aller Welt dürfen teilnehmen, umgebaute Indy-Light-Rennwagen mit 500 PS werden gestellt.
Ford hat zusammen mit Webasto einen Mustang vorgestellt, der elektrisch betrieben wird. Das Konzeptfahrzeug Mustang Lithium ist mit 800 Volt-Akkusystem und mehr als 670 kW Leistung ausgestattet.
Der chinesische Autohersteller Seres hat mit dem SF5 und dem SF7 zwei SUVs vorgestellt, die es mit unterschiedlicher Motorbestückung gibt - unter anderem mit Range-Extender in Form eines Verbrennungsmotors.
Mit aufgemotzten und reich verzierten Autos auf die Viertelmeile: Hotrod waren beliebte Autos, mit denen sich Fahrer in den USA Beschleunigungsrennen lieferten. General Motors hat das Konzept eines Hotrod als Elektroauto vorgestellt.
Wollen Webseiten Benachrichtigungen an ihre Besucher schicken, müssen diese das in einem Pop-up bestätigen. Der Firefox-Browser soll das Pop-up künftig aber nicht mehr zeigen, da das Nutzer zu sehr nerve.
Aus Sicherheitsgründen planen mehrere Browserhersteller, künftig ihre Caches nach Webseiten zu trennen. Das Laden von Resourcen über CDN-Netze lohnt sich danach nicht mehr.
Glas ist ein vergleichsweise robustes Material: Unsere Fensterscheiben halten lange Zeit stand, ohne dass Wetterunbilden oder andere Belastungen wie etwa Silvesterböller oder kleine Steine ihnen ernsthaft etwas anhaben können. Das macht sich Microsoft zunutze: Das Unternehmen hat ein Speichermedium aus Glas entwickelt und einen 40 Jahre alten Film darauf abgelegt.
Die Deutsche Telekom testet Gigabit mit Funk auf der letzten Meile. Das funktioniere zwar sehr gut, benötige aber eine "sehr" direkte Sichtverbindung ohne jede Unterbrechung, erklärt Technikchef Walter Goldenits.
Nissans Edelautomarke Infiniti will nun ebenfalls Elektroautos bauen und plant wie viele Hersteller zunächst Stadtgeländewagen. Auch mehrere Hybridfahrzeuge sind angedacht.
Garmin ist vor allem bekannt durch seine Navigationsgeräte. Für Kleinflugzeuge hat der Hersteller eine Erweiterung entwickelt. Autoland soll ein kleines Flugzeug in einem Notfall sicher landen.
Gut eim Viertel des Universums besteht aus Materie, die nicht sichtbar ist. In den USA wird gerade in einer stillgelegten Goldmine der Detektor Lux-Zeplin gebaut. Damit wollen Wissenschaftler dunkle Materie erfassen.
Bisher können Firefox-Addons einfach in einen speziellen Arbeitsordner des Browsers abgelegt werden, um diese auszuführen. Das soll künftig nicht mehr möglich sein, stattdessen muss der Addons-Manager genutzt werden.