• IT-Karriere:
  • Services:

Elektromotorrad: Kawasaki plant Elektro-Ninja

Kawasaki will basierend auf der erfolgreichen Ninja-Serie ein elektrisches Motorrad auf den Markt bringen. Das teilte Chefingenieur Yoshimoto Matsuda mit, der für die Entwicklung verantwortlich ist.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Elektro-Ninja
Elektro-Ninja (Bild: Kawasak/Screenshot: Golem.de)

Der japanische Motorradhersteller Kawasaki plant ein elektrisches Motorrad, das auf dem Design der Ninja-Serie basieren soll. Derzeit befindet sich die erforderliche Technik noch in der Testphase, wie der für die Entwicklung verantwortliche Yoshimoto Matsuda betonte. Derzeit werden Elektronik, Akku und der Motor in einem sogenannten Erprobungsträger getestet. Dabei handelt es sich um ein Chassis einer Ninja 650.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Schweizerische Bundesbahnen SBB, Bern (Schweiz)

Über den elektrischen Antrieb verriet das Unternehmen bisher kaum etwas, außer dass die Rekuperation mit einem Schalter am Lenker ein- und ausgeschaltet werden kann. Das im Video gezeigte Motorrad stellt nach Angaben des Ingenieurs nur ein Konzept dar, wobei Teile davon in das Serienmotorrad fließen werden. Derzeit liegt die Reichweite bei nur 100 km, was auch daran liegt, dass es sich noch nicht um das endgültige Design des Motorrads handelt.

Als einer der wenigen Markenhersteller hatte Harley Davidson nach langer Entwicklungsphase mit der Live Wire ein Elektromotorrad vorgestellt, das 30.000 US-Dollar kostet. Die Live Wire kommt in der Stadt bis zu 225 km weit. Die Reichweite für gemischte Überland- und Stadtfahrten beträgt 142 km. Die Beschleunigungswerte liegen bei 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, von 100 auf 130 km/h beschleunigt die Maschine in knapp 2 Sekunden.

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters von Anfang Oktober 2019 verkauft sich das Motorrad aufgrund des hohen Preises jedoch nicht so gut wie erwartet. Bei jüngeren Käufern sei das Interesse groß, doch der Preis sei abschreckend hoch, hieß es.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Kyocera FS-1061DN Laserdrucker für 109,90€, Dell Latitude 5490 generalüberholtes...
  2. 43 Zoll: 305,89€ (Bestpreis!), 50 Zoll: 355,89€ (Bestpreis!)
  3. 54,99€ (Bestpreis!)

chefin 07. Nov 2019

Man merkt das hier sehr wenige aktuelle Verbrenner Sportbikes gefahren sind. Heute haben...

schueppi 07. Nov 2019

Ha ha - Danke für die Erinnerung :) Wir hatten bei unserer zweiten grossen Fahrt durch...

theFiend 07. Nov 2019

Ganz grundsätzlich hätte die Kombi eAntrieb und Motorrad absolut was für sich. Aber ich...

Balion 07. Nov 2019

Damit hast du dir doch deine Frage selbst beantwortet, wenn ich alle 140 km (spätestens...


Folgen Sie uns
       


Cyberpunk 2077 angespielt

Cyberpunk 2077 dürfte ein angenehm forderndes und im positiven Sinne komplexes Abenteuer werden.

Cyberpunk 2077 angespielt Video aufrufen
Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
Big Blue Button
Das große blaue Sicherheitsrisiko

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
Eine Recherche von Hanno Böck


      •  /