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Technologie

Forschung: Auf dem Weg zum unsichtbaren Akku

Wissenschaftler der kalifornischen Universität von Los Angeles (UCLA) haben einen neuen Vorschlag für die Verkleinerung von Akkus: Auf Nanodrähten haben sie ein Elektrolyt direkt angebracht. Das soll für winzige Akkus sorgen, die nicht nur mobile Geräte, sondern auch Mikromechanik antreiben können.
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IPv4-Adressen: Nur noch fünf Prozent zur freien Vergabe

Die Zahl der noch nicht vergebenen IPv4-Adressen nimmt damit rasant ab, der Pool an freien IP-Adressen sinkt damit auf etwa 5 Prozent der im gesamten Adressraum verfügbaren IP-Adressen, warnt die Number Resource Organization (NRO), die die Vergabe von IP-Adressen an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) koordiniert.
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Beschleunigungssensor: Festplatte meldet Erdbeben

Die meisten Festplatten verfügen über Sensoren, die die Datenspeicher vor Schäden durch Erschütterungen schützen sollen. Zwei Entwickler von IBM wollen die Sensoren künftig für die Erdbebenregistrierung einsetzen. Die von ihnen gesammelten Daten sollen zur Koordination von Rettungsmaßnahmen dienen.
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Apfelmännchen: Benoît Mandelbrot erliegt Krebsleiden

Die filigranen, am Computer generierten Visualisierungen von hochkomplexen mathematischen Funktionen haben ihn bekanntgemacht. Eine davon, das Mandelbrot-Männchen, ist nach ihm benannt. Ende der vergangenen Woche ist Benoît Mandelbrot, der Begründer der fraktalen Mathematik, im Alter von 85 Jahren gestorben.
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Eyetracker: Augen auf im Straßenverkehr

Ein von der Fraunhofer-Gesellschaft entwickeltes Assistenzsystem soll Autofahrer warnen, wenn sie drohen, in Sekundenschlaf zu fallen. Mehrere Kameras beobachten den Fahrer und erkennen, wenn er die Augen zu lange geschlossen hält.
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Roboter: Volkszählung für Maschinen

Eine US-Wissenschaftlerin hat ein ehrgeiziges Projekt begonnen: Sie will herausfinden, wie viele Roboter es auf der Welt gibt und was sie alles können. Dazu hat sie eine Website eingerichtet, über die Besitzer ihren Roboter registrieren können.
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Websockets: Mozilla kritisiert Opera

Mit Opera 10.70 Build 9067 hat Opera eine Vorabversion seines Desktop-Browsers mit Unterstützung für Websockets veröffentlicht. Opera wird dafür von Mozilla-Mitarbeiter Christopher Blizzard scharf kritisiert.
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Twitter-Suche: Lucene ersetzt MySQL

Twitter hat in den vergangenen Wochen seine Suchinfrastruktur ausgetauscht. Das einst von Summize entwickelte, auf MySQL basierende System zur Suche in Tweets wurde gegen eine modifizierte Version von Apache Lucene ausgetauscht.
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Fedora: Entwickler plädiert für bessere Cloud-Anbindung

Das Fedora-Projekt sollte die Cloud-Welle nicht verschlafen und mehr auf die Entwicklung von netzbasierten Anwendungen mit HTML5 setzen. Das schreibt der Entwickler McGrath in einer E-Mail an das Fedora-Projekt. Zudem schlägt er vor, das Fedora-Projekt nach dem Vorbild der Apache-Foundation zu strukturieren.
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Sebastian Thrun: So baut man ein autonomes Auto

Vor fünf Jahren fuhr der Roboter Stanley in einem VW Touareg ohne Hilfe von außen durch die Mojave-Wüste. Sein Erfinder Sebastian Thrun hat nun mit viel bisher unveröffentlichtem Material erklärt, wie schwer die Entwicklung war, und dass das Konzept "Auto" noch viel besser werden muss. Golem.de zeigt die Rede in ganzer Länge.
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Google: WebP soll Jpeg ersetzen

Nach dem offenen Videoformat WebM stellt Google mit WebP ein neues Bildformat vor. Es soll Jpeg ersetzen und dank besserer Kompression und damit verringertem Bandbreitenbedarf das Web schneller machen.
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High Speed Data Link: OCZ ist SATA zu langsam

Die SATA-Schnittstelle ist OCZ selbst in ihrer schnellsten Ausführung zu langsam für SSDs. Um trotzdem externe Laufwerke schnell genug anbinden zu können, hat OCZ eine eigene Schnittstelle entwickelt: High Speed Data Link, kurz HSDL.
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Swarmplayer 2.0: Bittorrent für Webvideos

Das von der EU geförderte Projekt P2P Next hat mit dem Swarmplayer 2.0 eine Software veröffentlicht, mit der sich in Webseiten eingebettete Videos per Bittorrent verteilen lassen. Bei der Wikipedia ist diese Technik bereits im Einsatz.
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Evolta: Das Wandern ist des Roboters Lust

500 Kilometer weit wandert ein kleiner Roboter derzeit durch Japan: Er ist am Donnerstag in der Hauptstadt Tokio gestartet und soll Anfang Dezember in Kyoto eintreffen. Die Wanderung ist eine Werbeaktion des Elektronikkonzerns Panasonic.
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Elektromobilität: BMW entwickelt Elektroroller

BMW wird auf der Automesse in Paris im kommenden Monat die Konzeptstudie eines Elektrorollers vorstellen. Das Fahrzeug wird es als Ein- und als Zweisitzer geben. Ob es bei einer Konzeptstudie bleibt oder ob der Roller später in die Serienfertigung geht, ist offen.
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Evercookie: Das fast unlöschbare Cookie

Samy Kamkar hat mit Evercookie ein Javascript-API veröffentlicht, das sehr schwer zu löschende Cookies bei Nutzern platziert. Evercookie kombiniert acht Wege, um Daten beim Nutzer zu speichern. Damit wird er eindeutig identifizierbar, auch wenn er seine Cookies regelmäßig löscht.
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Stringbike: Fahrrad ohne Kette

Ein neuartiges Fahrrad kommt ohne Kette aus. Der Antrieb erfolgt über zwei Seile, die abwechselnd von einer Trommel am Hinterrad abgerollt werden. Das Fahrrad soll es sogar ermöglichen, dass die Beine beim Treten unterschiedlich stark belastet werden.
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Navigation: Kompass arbeitet mit Licht

In Zukunft könnte ein Taschenkompass nicht mehr mit einer Magnetnadel, sondern mit einem polarisierten Lichtstrahl funktionieren: Wissenschaftler haben einen Kompass in handlicher Größe entwickelt, der ein Magnetfeld mit Hilfe eines polarisierten Lichtstrahls und von Rubidium-Atomen erfasst.
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Techno-Oper: US-Komponist bringt Roboter auf die Bühne

Alte Kunstform auf modern getrimmt: In der Oper Death and the Powers spielt Technik ein große Rolle. US-Komponist Tod Machover lässt unter anderem einen Chor von Robotern durch die Handlung führen. Die Oper handelt von einem uralten Menschheitstraum, der durch Technik wahr werden soll.
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Roboter: Künstliche Haut fühlt wie menschliche

Wissenschaftler in den USA haben eine künstliche Haut für Roboter entwickelt. Sie soll einem Roboter ein ähnliches Empfindungsvermögen geben, wie es der Mensch hat. So soll ein Roboter seinen Griff kontrollieren und auch zerbrechliche Gegenstände anfassen können, ohne sie kaputt zu machen.
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