Ende kommenden Jahres will das US-Unternehmen Terrafugia einen Hybrid aus Auto und Flugzeug auf den Markt bringen. Das fliegende Auto mit der Bezeichnung Transition soll zunächst in einer Kleinserie auf den Markt kommen und zwischen 200.000 und 250.000 US-Dollar kosten.
US-Wissenschaftler haben ein System entwickelt, das einen Raum im Durchgehen erfasst und aus den Daten ein 3D-Modell davon erstellt. Das System ist tragbar und sieht aus wie ein etwas unhandlicher Rucksack.
Ein britisches Unternehmen hat eine Software entwickelt, die aus jedem Mobiltelefon ein Gerät mit Touchscreen macht. Das Mikrofon des Telefons nimmt die Geräusche der Fingereingabe auf, die Software analysiert die Geräusche und setzt sie in Steuerbefehle um.
Willow Garage hat den Verkauf des bierholenden Personal Robot 2 (PR2) gestartet. Ob nach dem Kauf des Roboters noch Geld fürs Bier übrig bleibt, ist indes fraglich: Ein PR2 soll 400.000 US-Dollar kosten.
Die Mozilla Labs starten eine Initiative rund um standardbasierte Browserspiele. Sie suchen nach Entwicklern, die mit neuer Webtechnik experimentieren wollen. Zum Start gibt es den Wettbewerb Game On 2010.
US-Wissenschaftlern ist gelungen, Wörter anhand von Signalen des Sprachzentrums im Gehirn zu erkennen. Das System könnte es stark gelähmten Patienten künftig ermöglichen, zu kommunizieren.
Yahoo-Nutzer können ab sofort mit ihrem Yahoo-Account via OpenID einen Google-Account anlegen. Es ist dann nicht mehr notwendig, den Verifikationsprozess für neue Nutzer zu durchlaufen.
Ifa 2010 Gestensteuerungssysteme sind nicht ganz neu. Aber die Art und Weise, wie das norwegische Unternehmen Elliptic Labs diese umsetzt, ist ungewöhnlich: nicht mit einer Kamera, sondern mit Lautsprecher und Mikrofonen.
Ifa 2010 Schwerhörigen fällt das Telefonieren oft auch mit Hörgerät schwer. Ein von Fraunhofer-Forschern entwickeltes System soll ihnen die Telekommunikation erleichtern: Es unterdrückt Hintergrundgeräusche und verstärkt die Frequenzen, auf denen der Nutzer schlecht hört.
Ifa 2010 Der Windoro von Illshim Global ist ein Roboter, der Fenster automatisch putzen kann. Das zweiteilige Gerät hält sich per Magnet am Fenster fest.
Die Darpa will ein Überwachungssystem entwickeln lassen, das Spione in Behörden oder beim Militär entlarvt. So soll verhindert werden, dass geheime Daten an Organisationen wie Wikileaks gegeben werden.
Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik hat ein Überwachungssystem entwickelt, das dem menschlichen Wahrnehmungssystem nachempfunden ist. Es kann eine Szenerie, etwa in einem Fußballstadion, analysieren und darin besondere Ereignisse erkennen.
Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter wird effizienter, wenn der Roboter in der Lage ist, mitzudenken und auf eine Handlung des Menschen unmittelbar zu reagieren. Zwei Wissenschaftler aus Bayreuth haben einen Algorithmus entwickelt, der eine solche Intentionserkennung ermöglicht.
Microsoft-Gründer Paul Allen hat mit seiner Firma Interval Licensing einige große Internetkonzerne wegen Patentverletzungen verklagt, darunter Google, Apple und Facebook. Dabei geht es um grundlegende Internettechniken.
Wissenschaftlern in den USA ist es gelungen, das Konstruktionsprinzip eines Echsenfußes nachzubilden. Das ermöglicht es einem Roboter, an einer Glasfläche hochzulaufen. Als Nächstes wollen die Wissenschaftler das auch Menschen ermöglichen.
Zwei Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart hat Amazon die ersten Geräte der neuen Kindle-Generation verschickt. Der E-Book-Reader hat sich laut dem Onlinehändler in den vergangenen vier Wochen besser verkauft als jedes andere Produkt.
Dieser Roboter ist wirklich vielseitig: Er kann schon Billard spielen und Bier holen, den Tisch abräumen und Handtücher falten. Jetzt haben US-Wissenschaftler dem PR2 beigebracht, Socken zusammenzulegen.
Die Fähigkeit zu riechen könnte die Beziehung zwischen Menschen und Robotern vertiefen, glauben Wissenschaftler aus Japan. Sie haben einen Sensor entwickelt, der einem Roboter einen sehr feinen Geruchssinn verleiht.
Peugeot stellt im Oktober auf der Automesse in Paris ein Hybridauto mit Dieselmotor vor. Das Auto kann in verschiedenen Modi fahren: elektrisch, mit wechselndem oder mit kombiniertem Antrieb.
Was AMDs ehemalige Fertigungsabteilung, Globalfoundries, seit einem Jahr anstrebt, soll nach unbestätigten Berichten jetzt klappen: Die nächste Strukturbreite der ATI-Grafikprozessoren soll nicht mehr oder nur teilweise bei TSMC hergestellt werden.
Willow Garage will seinen Personal Robot 2 (PR2) in Kürze auf den Markt bringen. Der Roboter kann unter anderem Bier holen und Billard spielen. Was der Roboter kosten soll, hat das US-Unternehmen noch nicht verraten.
Künftig könnten Sensoren im Körper frühzeitig Krankheiten erkennen oder den Blutzuckerwert messen. Die Sensoren bestehen aus Seide und einem Metamaterial aus Gold. Sie empfangen Terahertzwellen, die Hinweise auf Vorgänge im Körper geben.
Eine neue Software für Mobiltelefone soll helfen, Unfälle mit Fußgängern zu vermeiden. Die Sensoren des Mobiltelefons ermitteln, wie schnell und in welche Richtung sich ein Fußgänger bewegt. Das Gerät sendet diese Informationen an Autos in der Umgebung, deren Fahrer dann auf die Gefahr aufmerksam gemacht werden.
Die Deutsche Bahn will für ihre Autovermietung DB Carsharing verstärkt Elektroautos anschaffen. Bis Mitte 2011 soll jedes zehnte Carsharing-Auto einen Elektroantrieb haben. Außerdem will die Bahn mit Autoherstellern kooperieren, die ebenfalls auf Autovermietung setzen.
Elektroautos aus Indien auf Europas Straßen - das soll in Kürze wahr werden. Der indische Autohersteller Tata Motors will in den kommenden Monaten gleich zwei Elektroautos, einen kleinen Pkw und einen Lieferwagen, in Großbritannien und Skandinavien auf den Markt bringen.
Precious ist nicht irgendein Fahrrad: Es nimmt seine Umwelt wahr, hat Gefühle und teilt diese auch mit. Derzeit reist das Fahrrad von seiner Heimat New York aus nach Westen zum Pazifik. Wie es dem Fahrrad auf der Langstrecke geht, können Nutzer auf einer eigens eingerichteten Twitter-Seite verfolgen.
Das deutsche Unternehmen Keith & Koep liefert nun die sechste Generation seiner Trizeps-Computer aus. Die Embedded-Systeme sind so klein, dass sie auf eine Platine von 6,7 x 3,7 Zentimetern passen. Als Verbindung für I/O und Display dient folglich auch ein SO-DIMM-Port.
Leichter, effizienter, günstiger soll der Akku sein, den das US-Unternehmen 24M Technologies entwickelt. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des US-Akkuherstellers A123 Systems. Die neue Technik, die Merkmale von Lithium-Ionen-Akkus, von Akkus mit flüssigem Elektrolyt und von Brennstoffzellen nutzt, wurde vom A123-Gründer und MIT-Materialwissenschaftler Yet-Ming Chiang entwickelt.
Im Rahmen des Projekts Einstein@home wurden anhand der Aufzeichnungen des Arecibo-Radioteleskops die Signale eines bislang unbekannten Sterns entdeckt. Es sei das erste Mal, dass ein Computerprojekt, an dem private Rechner beteiligt sind, ein astronomisches Objekt entdeckt, sagen die Organisatoren von Einstein@home.
Forscher aus Israel haben einen kleinen Zeiger als Verstärker in einen Beschleunigungssensor integriert. Dadurch soll der Sensor bessere Signale erzeugen und empfindlicher werden. Außerdem soll die Entwicklung es ermöglichen, einen solchen Sensor kleiner zu machen.
Laut einer Börsenpflichtmitteilung des Unternehmens hat sich Apple die Exklusivrechte an der Technologie des Unternehmens Liquidmetal gesichert. Die kalifornische Firma ist ein Spezialist für Metalllegierungen mit einer losen Gitterstruktur, was bisweilen auch als flüssiges Metall bezeichnet wird.
Damit sich ein Roboter in den Alltag des Menschen integrieren kann, muss er dort hineinwachsen wie ein Kind. So lautet das Credo des europäischen Projektes Feelix. In dessen Rahmen haben Wissenschaftler einen Roboter dazu gebracht, wie ein Kind von einem Erwachsenen zu lernen und eine Bindung zu ihm aufzubauen.
Forscher des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen haben mit Hilfe eines Roboterarms einen Formel-1-Simulator gebaut, der den Nutzer durchschüttelt wie den Fahrer eines echten Boliden. Allerdings dient der Simulator nicht zum Spielen, sondern für die Hirnforschung.
Vor der Küste von Reedsport im US-Bundesstaat Oregon soll das erste kommerzielle Wellenkraftwerk der USA entstehen. Die Anlage wird aus zehn Wellengeneratoren bestehen. Zusammen werden die Generatoren eine Leistung von 1,5 Megawatt erreichen.
Einen Roboter, der klettert wie ein Affe und von einem Pendel angetrieben wird, haben US-Forscher entwickelt. Der Roboter, Rocr genannt, hangelt sich in weniger als 16 Sekunden vom Boden die Wand bis zur Decke hoch.
Google hatte mit Wave Großes vor, wollte einen Nachfolger für E-Mail kreieren. Doch die Akzeptanz der Nutzer blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Die Konsequenz: Google stellt Wave ein.
Der US-Autohersteller General Motors hat eine Beteiligung an dem Bright Automotive erworben. Bright entwickelt einen Lieferwagen mit Hybridantrieb, der ab 2013 in Serie produziert werden soll.
Telenoid R1 ist ein Telepräsenzroboter, der eine Person, die sich an einem anderen Ort aufhält, vertreten soll. Der in Japan entwickelte Roboter wirkt jedoch eher abschreckend.
Das EU-Projekt SAIL (Scalable and Adaptive Internet Solution) soll das Internet schneller, sicherer und vielfältiger machen. Daran beteiligt sind Telekommunikationshersteller, Netzbetreiber sowie Forschungseinrichtungen.
In wenigen Wochen will das norddeutsche Unternehmen Luis sein Elektroauto Luis 4u green ausliefern. Interessenten können das SUV, das knapp 50.000 Euro kostet, jetzt reservieren.
Die aktuelle Entwicklerversion von Googles Browser Chrome 6 unterstützt Web Timing. Die Schnittstelle gibt Entwicklern mehr Informationen darüber, wie schnell oder wie langsam ihre Website in einem Browser geladen wird. Die Informationen werden über ein Javascript-API zur Verfügung gestellt.
Die Android-App Jackeey Wallpaper sammelt persönliche Daten und verschickt sie an einen Server in Shenzhen in China, darunter auch die Nummer der SIM-Karte und das Voicemal-Passwort. Die App wurde bereits millionenfach heruntergeladen und installiert.
Die nächste Designer-Ladestation für Elektroautos ist in den USA vorgestellt worden: Nach Yves Behar hat auch Frog Design eine Stromtankstelle gestaltet. Die ersten der schicken Säulen will das US-Unternehmen Ecotality in wenigen Monaten aufstellen.
Karlsruher Wissenschaftler haben ein Elektroauto entwickelt, das praktisch ohne Akku auskommt. Sie haben die Stromversorgung in Form von Leiterbahnen in die Straße verlegt. Der Strom wird drahtlos per Induktion übertragen.
Das W3C hat einen ersten Entwurf für WOFF vorgelegt. Dabei handelt es sich um ein Format für Webschriften, das Mozilla zusammen mit den Font-Entwicklern Erik van Blokland und Tal Leming entwickelt hat.
Das Solarflugzeug Zephyr hat einen neuen Langstreckenrekord aufgestellt: Das vom britischen Unternehmen Qinetiq gebaute unbemannte Fluggerät kreiste 14 Tage lang über dem US-Bundesstaat Arizona.
Wissenschaftler am MIT haben ein Steuersystem entwickelt, das es einem kleinen Gleitflugzeug ermöglicht, auf einem Draht zu laden. Das System ahmt die Manöver nach, die Vögel beim Landen durchführen.
2D-Codes werden oft eingesetzt, um Kunden Informationen über Produkte nahezubringen. Zwei kanadische Forscher kommunizieren über diese Codes mit einem Roboter unter Wasser: Sie generieren die Codes auf einem Tablet und halten es einem Tauchroboter vor die Kamera.