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Elektroauto: GM gibt acht Jahre Garantie auf den Akku des Volt

Elektroauto

GM gibt acht Jahre Garantie auf den Akku des Volt

Der US-Automobilhersteller General Motors will Käufern sein Plugin-Hybridauto Chevrolet Volt schmackhaft machen. Erst hat er den ersten Käufern eine kostenlose Ladestation versprochen, für die elektrischen Komponenten des Autos, vor allem für den Akku, gibt es jetzt noch eine längere Garantie als für Autos mit Verbrennungsmotoren.

Der Akku ist einer der teuersten, aber auch eine anfälligsten Komponenten eines Elektroautos. Der US-Autohersteller General Motors gibt deshalb Käufern seines Plugin-Hybridautos Chevrolet Volt eine Garantie auf den Akku.

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Drei Jahre länger

Acht Jahre oder rund 160.000 km soll der Stromspeicher halten, verspricht der Hersteller. Sollte innerhalb dieser Spanne ein Schaden auftreten, werde GM ihn gegen einen neuen Akku austauschen, bestätigte Doug Park, Chef der GM-Elektroautosparte, in einem Chat mit Nutzern. Auf seine Autos mit Verbrennungsantrieb gibt der Hersteller nur fünf Jahre oder 160.000 km Garantie.

  • Das Hybridauto Chevrolet Volt... (Foto: GM)
  • ... kommt 2010 in den USA auf den Markt. (Foto: GM)
  • Bei uns soll er voraussichtlich 2011 als Opel Ampera erhältlich sein. (Foto: GM)
  • Der Volt ist ein Pluginhybrid, der an der Steckdose geladen werden kann. (Foto: GM)
  • Der Akku ermöglicht eine elektrische Reichweite von etwa 65 km, ... (Foto: GM)
  • ... dann springt der Range Extender an und versorgt den Elektromotor mit Strom. (Foto: GM)
  • Mit der Kombination kommt das Auto über 500 km weit. (Foto: GM)
Das Hybridauto Chevrolet Volt... (Foto: GM)

Die Garantie bleibt auch erhalten, wenn das Fahrzeug in dieser Zeit verkauft wird. Sie umfasst den Akku selbst sowie die weiteren elektrischen Fahrzeugkomponenten und das Lade- und das Temperaturkontrollsystem. Letzteres kühlt den Akkus beim Laden, wenn es warm ist, oder wärmt ihn bei kalter Witterung vor, damit er vollständig geladen wird. Zuverlässiges Laden funktioniert laut GM zwischen -25 und +50 Grad Celsius. Einzige Einschränkung sei, so Parks, dass das Auto nur mit Ladestrom mit einer Spannung von 120 oder 240 Volt geladen werden könne.

Mehr Reichweite durch Verbrennungsmotor

Chevrolet Volt ist ein Plugin-Hybridauto. Das bedeutet, dass das Auto ans Stromnetz gehängt werden kann, um den Akku zu laden. Den 16-kWh-Lithium-Ionen-Akku hat GM praktisch vollständig selbst entwickelt. Im rein elektrischen Betrieb hat der Volt eine Reichweite von etwa 65 km. Danach wird ein Verbrennungsmotor als Range Extender eingeschaltet. Er dient als Generator, der Strom für den Elektromotor erzeugt. Dadurch erhöht sich die Reichweite des Autos um über 480 km.

Der Volt soll im Herbst in den USA auf den Markt kommen. Den ersten Käufern spendiert der US-Automobilkonzern zusätzlich eine Ladestation für die heimische Garage. 4.400 Ladestationen will GM verteilen. Die 240-Volt-Anlagen stammen von den Herstellern Coulomb Technologies und Ecota.

In Europa soll das Plugin-Hybridauto in veränderter Form als Opel Ampera voraussichtlich 2011 auf den Markt kommen.


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plbg 16. Jul 2010

meine literangabe war allgemein auf heutige autos bezogen. Wenn ich mir Anzeigen von...

plbg 16. Jul 2010

meine literangabe war allgemein auf heutige autos bezogen. Wenn ich mir Anzeigen von...

Klotz 16. Jul 2010

Genauso ist es. Kein Autofahrer würde einen 500 kilo Klotz selber austauschen wollen.

xxxxxxxxxx 16. Jul 2010

"wenn eine zugesicherte Eigenschaft" gilt aber nicht für eine freiwillige Garantie.

Joe User 16. Jul 2010

Die Klassen definieren sich nunmal nicht über den Neupreis...




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