Abo
  • IT-Karriere:

Telenoid R1

Unheimlicher Telepräsenzroboter mit Stummelarmen

Telenoid R1 ist ein Telepräsenzroboter, der eine Person, die sich an einem anderen Ort aufhält, vertreten soll. Der in Japan entwickelte Roboter wirkt jedoch eher abschreckend.

Artikel veröffentlicht am ,
Telenoid R1: Unheimlicher Telepräsenzroboter mit Stummelarmen

Der japanische Robotiker Hiroshi Ishiguro hat einen neuen humanoiden Roboter konstruiert. Telenoid R1 heißt der nicht einmal einen Meter große, weiße Roboter. Er soll, wie der Name andeutet, als Telepräsenzroboter eingesetzt werden.

Stummelarme und keine Beine

Inhalt:
  1. Telenoid R1: Unheimlicher Telepräsenzroboter mit Stummelarmen
  2. Beunruhigend humanoide Roboter

Der Roboter hat einen wenig modellierten Körper, aus dem zwei Stummelarme ragen. Er läuft unten in eine Art Schwanz aus. Das Gesicht ist kantig, Mund und Nase sind nur angedeutet. Dafür sitzen darin zwei bewegliche Augen. Das minimale Design sei Absicht gewesen, schreiben die Entwickler auf ihrer Website. Der Roboter erscheine sowohl alt als auch jung, sowohl männlich als auch weiblich. So könne er jede Person jeden Alters, männlich und weiblich repräsentieren.

 
Video: Telenoid R1 in Aktion

"Durch dieses minimale Design vermittelt Telenoid den Nutzern den Eindruck, als ob ein Bekannter, der in der Ferne weilt, ganz nahe bei Ihnen ist". Ob man sich jedoch gern von Telenoid vertreten lassen oder mit ihm kommunizieren möchte, ist fraglich. Tatsächlich sieht Telenoid aus wie eine Mischung aus Otfried Preußlers kleinem Gespenst und einer Babypuppe.

Bedienung per Laptop

Derjenige, den der Roboter repräsentiert, braucht ein Notebook mit einer Kamera und einem Mikrofon, um sich vertreten zu lassen. Er spricht dann in den Computer. Dabei nimmt der Computer die Sprache auf, welche Bewegungen der Nutzer durchführt und wie sich seine Gesichtszüge verändern. Eine Software analysiert Gestik und Mimik und überträgt einiges davon zusammen mit den Worten des Nutzers an den Telepräsenzroboter.

Beunruhigend humanoide Roboter 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 17,99€
  2. 4,16€
  3. 3,99€

Woodycorn 13. Jul 2012

... ist diese Dame hier: http://www.youtube.com/watch?v=zIuF5DcsbKU

g123456 24. Jan 2012

schaut aus wie der Geist Casper ;-)

ThadMiller 10. Aug 2010

Klarer Fall - die Flugdinger!!

hhm 05. Aug 2010

was ist daran unheimlich? find ich ne coole idee. manche menschen haben einfach ne...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2080 Super - Test

Mit der Geforce RTX 2080 Super legt Nvidia die Geforce RTX 2080 als leicht schnellere Version auf.

Geforce RTX 2080 Super - Test Video aufrufen
IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
Google Game Builder ausprobiert
Spieldesign mit Karten statt Quellcode

Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
Von Peter Steinlechner

  1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
  2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

    •  /