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Wearables: Neue Faser speichert Strom

Wearables

Neue Faser speichert Strom

Kleidung unter Spannung. Kanadische Wissenschaftler haben eine Polymerfaser entwickelt, die wie ein Kondensator funktioniert und somit als Stromspeicher genutzt werden kann. Die Energie kann dabei über Energy-Harvesting-Methoden vom Kleidungsstück selbst erzeugt werden.

Forscher der Universität im kanadischen Montreal haben eine neue Faser entwickelt, die bessere anziehbare Computer, sogenannte Wearables, ermöglichen soll. Die Faser ist sehr flexibel und weist gleichzeitig sehr gute elektrische Eigenschaften auf.

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Die Faser besteht aus einem leitfähigen Polymer, das zwischen zwei Lagen aus Polyethylen platziert wird, die als Isolierung dienen. Die drei Schichten werden anschließend gerollt und mit einer weiteren Polyethylenlage umhüllt. Diese Konstruktion hat einen Durchmesser von etwa 2 cm und taugt damit kaum als Faser für Textilien.

Um die fertige Rolle auf Faserstärke zu bekommen, erhitzen die Wissenschaftler sie auf nahezu Glasübergangstemperatur. Danach wird sie gezogen, indem sie durch eine Form gepresst wird. So wird aus der ursprünglichen Rolle eine Polymerfaser, die einen Durchmesser von weniger als 1 mm hat, deren innere Struktur aber erhalten bleibt.

Die Fasern seien "sehr gut geeignet für die Integration in Textilien, da sie weich sind, einen geringen Durchmesser haben und ein geringes Gewicht besitzen", schreiben die Wissenschaftler in einem online veröffentlichten Aufsatz. Unter anderem weist die Faser eine hohe elektrische Kapazität auf, die Fähigkeit also, elektrische Ladung zu speichern. Die Faser kann genutzt werden, um elektrischen Strom zu speichern, der per Energy Harvesting etwa durch bestimmte Nanodrähte in einem Kleidungsstück erzeugt wurde.


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EnergyHarvester 10. Jul 2010

Energy Harvesting made my day! Ich stell mir einfach nur vor wie ein Bauer auf nem Feld...

Philosoph 06. Jul 2010

(kt)

FibreFoX 06. Jul 2010

Wieso sollte das Ding warm werden? Dass Notebook-Akkus warm werden liegt hauptsächlich an...

filipo 06. Jul 2010

Ja, genau ins Gesicht, Auf die Augen zielen.

Luemmel 06. Jul 2010

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