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Kontextbezogenes Computing

Die Maschine denkt mit - und sagt, was zu tun ist

IDF

Wer jetzt schon Angst vor der Datensammelwut von Apple und Google hatte, darf nach Justin Rattners Rede auf dem IDF beruhigt in Panik ausbrechen. Geht es nach Intel, sollen mobile Geräte der Zukunft erkennen, wie sich der Nutzer fühlt und ihn entsprechend herumkommandieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Kontextbezogenes Computing: Die Maschine denkt mit - und sagt, was zu tun ist

Die letzte Keynoteansprache des IDF ist stets der Forschung gewidmet. Während CTO Justin Rattner in der Vergangenheit oft spannende Experimente wie den Strom ohne Kabel vorführte, konzentrierte er sich diesmal auf lebensnahe Anwendungen. Die am einfachsten greifbare: Nach einem Spaziergang durch San Francisco am vergangenen Sonntag, bei dem Rattner ein MID dabeihatte, erstellte das Gerät automatisch ein Reisetagebuch.

Inhalt:
  1. Kontextbezogenes Computing: Die Maschine denkt mit - und sagt, was zu tun ist
  2. Daten verknüpfen und auswerten

Den Weg hatte es per GPS aufgezeichnet, die Bilder, die Rattner dabei geschossen hatte, waren auch schon hochgeladen und mit Geotags versehen - und auch, wo gegessen wurde, war erfasst. Das stellte die Anwendung in einem Blog dar.

  • "Böses, dummes Handy!"
  • Der größte Scanner
  • Die harten Daten, und wie sie generiert werden.
  • Welche Daten gibt es, und wie verknüpfen sie sich?
  • Sehgewohnheiten führen zu Vorschlägen.
  • Der Schrittsensor in Rattners Socke
  • Sensoren sollen boomen.
  • So kommen die harten und weichen Daten zusammen.
  • Aufzeichnung von Schritten, um vor Unfällen zu warnen.
  • Intels Framework: Der Zugang zur Privatsphäre ist rot.
  • Das Protokoll eines Tages in San Francisco...
  • .. wird zu einem automatischen Blog.
  • Das MID von Frodo's als Reiseassistent
"Böses, dummes Handy!"

Während das heute schon geht, wurde in einem Video gezeigt, wie Smartphones in Zukunft mitdenken sollen. Eine junge, modebewusste und konsumorientierte Frau hielt dabei ihrem Handy, das neben ihr auf dem Sofa lag, einen Vortrag: "Du erkennst die Zusammenhänge nicht!" war der pointierteste Vorwurf. Das Gerät der Dame konnte nämlich nicht das, was das Smartphone ihrer besten Freundin schon beherrschte.

Deren Gerät stellte fest, dass die beiden zum Essen verabredet waren. 15 Minuten vor dem Termin schlug es eine Autoroute vor und warnte auch, dass besser ein Regenschirm mitgenommen werden sollte - die Wettervorhersage war schlecht. Was es in dem gemeinsamen Lieblingsrestaurant der beiden Frauen als Tagesgericht gab, wusste der kleine Helfer auch schon.

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Daten verknüpfen und auswerten 
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LockerBleiben 16. Sep 2010

HAL oder WOPR wären auch noch zu vergeben. SkyNet gibt's wohl schon.

Kritischer Kunde 16. Sep 2010

Meine Entscheidung, diese ganze aufkommende "smarte" Welt zu boykottieren ist endgültig...

malula 16. Sep 2010

Das waren Beispiele! Sei kreativ und denk über andere Anwendungsmöglichkeiten nach...

malula 16. Sep 2010

http://derstandard.at/1284594429719/Langzeitstudie-Oesterreicher-werden-immer-groesser...

flurp 16. Sep 2010

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Nur ist es auch so, dass all diese Applikationen...


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