Tesla hat mit dem Model X 60D die bisher günstigste Version seines Elektro-SUVs nach nur drei Monaten aus dem Programm genommen. Nun gibt es nur noch Modelle mit einer Akkukapazität von mindestens 75 kWh.
Dem Bundesverkehrsministerium soll einem Bericht nach ein vernichtendes Gutachten über Teslas Autopilotfunktion vorliegen. Demnach kann das System zum assistierten Fahren zu einer erheblichen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen. Stillgelegt werden die Autos trotzdem nicht.
Ceatec In Japan scheint der Roboter allmählich in den Alltag einzuziehen. Toyota, Hitachi, Sharp und Omron zeigten ihre aktuellen Entwicklungen. Manche sind riesig, andere knuffig klein und zum Mitnehmen.
Photokina 2016 Beim Anprobieren gleich die eigene Figur scannen: Das österreichische Unternehmen 3D-Elements hat einen 3D-Scanner für Menschen entwickelt. Das 3D-Modell soll unter anderem bei der Anprobe von online gekaufter Kleidung eingesetzt werden, die kommende Version des 3D-Scanners wird in die Umkleidekabine integriert.
Das Elektrobike Greyp G12H von Rimac soll nach Herstellerangaben eine elektrische Reichweite von bis zu 240 km aufweisen. Möglich macht das ein Akku mit 3 kWh.
Eine Förderrichtlinie verbietet es der Deutschen Telekom, eine höhere Datenrate anzubieten. Die Technik ist auf das Vectoring vorbereitet, doch darf für sieben Jahre nicht genutzt werden.
Ein von Uber umgebautes, autonom fahrendes Auto ist in Pittsburgh fast verkehrt herum in eine Einbahnstraße abgebogen. Das Auto erkannte das Verkehrsschild offenbar nicht. Der Testfahrer verhinderte Schlimmeres.
Der Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr wird künftig von 13.500 Soldaten und Zivilisten bevölkert. Ein kleiner Teil davon hat bereits seine Arbeit aufgenommen.
General Motors und die US-Armee haben einen riesigen Pickup mit Brennstoffzelle gebaut, dessen Akku sich entnehmen und für andere Zwecke nutzen lässt. Das Fahrzeug wird im kommenden Jahr erprobt und hat auch für den militärischen Einsatz Besonderheiten.
Das Elektroauto Nanoflowcell Quantino aus Liechtenstein soll mit einem Akku fast 1.200 km weit kommen. Ein Redox-Flow-Akku soll dies möglich machen. Doch es gibt Zweifel, ob der Erfinder die Wahrheit sagt.
Solar Roadways hat seine ersten Solarpaneele verlegt. Dabei handelt es sich um Photovoltaikmodule, die auf der Straße liegen. Künftig sollen die Solarpaneele Strom für die öffentliche Infrastruktur generieren.
Mit einer Klage wollen Netzbetreiber den Vectoring-Ausbau im Nahbereich blockieren. Damit werde der Glasfaserausbau in dicht besiedelten Bereichen erschwert.
Mercedes hat auf dem Mondial de l'Automobile 2016 in Paris ein Elektroauto in Form eines SUV-Coupés vorgestellt. Der Generation EQ soll mit einer Akkuladung 500 km weit kommen und ist mit zwei Elektromotoren mit 400 PS ausgerüstet.
Eine Ethik-Kommission soll "Leitlinien für die Programmierung automatisierter Fahrsysteme entwickeln". Nach Ansicht der Autohersteller sind die Systeme von "ethischen Entscheidungen" noch weit entfernt.
Renault hat eine neue Generation des kleinen Elektroautos Zoe angekündigt, das mit einem verbesserten Akku 400 km weit kommen soll. Der Akku ist genauso groß wie beim Vorgänger, nur die Kapazität ist von 22 auf 41 kWh gestiegen.
Nie wieder wenden: Der neue Schwerlastkipper von Komatsu fährt vorwärts und rückwärts gleichermaßen gut. Grund ist, dass er keinen Fahrer hat. Der Laster fährt sich selbst.
Volkswagen hat mit dem VW ID ein Konzeptfahrzeug vorgestellt, das mit einer Akkuladung 400 bis 600 Kilometer weit fahren soll und mit einem 170-PS-Elektromotor angetrieben wird. 2020 soll das Elektroauto in Serie gehen.
Der Propilot Chair von Nissan nimmt dem Nutzer das Warten in der Schlange zwar nicht ab, aber immerhin das Anstehen. Die Stühle rücken automatisch nach, wenn es weitergeht.
Drohnenflüge in Arealen, wo das sonst verboten ist: Nokia testet an einem niederländischen Flughafen ein System, das die unbemannten Fluggeräte sicher steuern soll - in der Nähe von Verkehrsflugzeugen, aber auch in dicht besiedelten Städten.
Mit einem Senkrechtstarter will Uber künftig die Verkehrsprobleme in der Stadt und im Umland lösen. Die Kurzstreckenflüge sollen nach dem Uber-Prinzip per App gebucht werden können.
Einer der beiden Kleinbusse, die autonom durch das schweizerische Sitten fahren, hat einen Unfall verursacht. Verletzt wurde niemand. Der Testbetrieb wurde vorerst eingestellt.
Autos sollen sich künftig gegenseitig vor Hindernissen wie Staus oder Unfällen warnen. Der Kartendienst Here hat eine Cloud-Plattform für die Fahrzeugkommunikation eingerichtet. Darüber sollen sich nicht nur die Autos der Eigner Audi, BMW und Daimler unterhalten.
Smart will laut Medienbericht ab 2017 alle Fahrzeuge seiner Modellpalette auch mit Elektromotoren anbieten. Dazu gehören der Fortwo, das Fortwo Cabrio und der Forfour.
Es sieht aus wie ein Wok, in den sehr viel Essen passt: In China ist das Radioteleskop mit der größten Schüssel in Betrieb gegangen. Sie soll nach elektromagnetischen Wellen aus dem All suchen - auch nach dem Funkverkehr von Aliens.
Amber Mobility heißt ein niederländisches Startup, das selbstkonstruierte Elektroautos gegen eine geringe Leihgebühr vermieten will. Der Kunde muss genau wie bei Carsharing-Diensten kein eigenes Auto mehr unterhalten, so das Kalkül.
Das von Nasas JPL mit Microsoft für die Hololens entwickelte Destination Mars ist für Besucher des Kennedy Space Center Visitor Complex in Florida nutzbar. Bis Ende des Jahres 2016 kann die recht beeindruckende Anwendung dort selbst erlebt werden.
Kaum hat McLaren Berichte über Übernahmeverhandlungen dementiert, wird im Zusammenhang mit den angeblichen Plänen für ein Apple-Fahrzeug das nächste Unternehmen genannt: Lit. Das Startup baut selbstbalancierende und vollverkleidete Motorräder.
Nach dem Elektroauto kommt jetzt das Solardach mit Hausakku von Tesla. Elon Musk kündigte an, dass die Lösung im nächsten Monat vorgestellt wird. Mit dem Akku lässt sich auch das Auto laden.
Vodafone bereitet sich auf immer mehr Daten im Mobilfunk und Kabelnetz vor. In Berlin wird ein Super-Core-Standort errichtet, viele weitere sollen folgen. Ansonsten gibt sich der Netzbetreiber geheimnisvoll.
Die selbstschnürenden Schuhe aus dem Film Zurück in die Zukunft II kommen am 28. November 2016 als Nike Hyper Adapt 1.0 auf den Markt. Die Besonderheit sind Schuhbänder, die sich von alleine zuziehen. Schleifen gibt es nicht.
Volvo will die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen und stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge einen Bus vor, der Fußgänger und Radfahrer erkennt und vor drohenden Kollisionen warnt.
Nicht über die Stromleitungen, aber über deren Infrastruktur will der große Telekommunikationskonzern AT&T sehr hohe Datenraten zum Nutzer bringen. Dabei sollen freie Frequenzen genutzt werden.
Andere haben im Glasfasernetz zwar schon sehr viel höhere Datenraten erreicht. Dennoch sei ein aktueller Feldtest an der TU München etwas Besonderes, sagte uns Professor Gerhard Kramer. Denn mit dieser Technik könnten auch Modems besser gemacht werden.
Porsche will einem Bericht zufolge Akkusätze für die Rennwagen der Formel E liefern. Damit könnte das Unternehmen eine für die Zukunft geeignete Reputation aufbauen, wenn es um Sportelektroautos geht. Doch auch andere Firmen wollen mitmischen.
Als Fahrzeug in der Größe des A2 ist Audis neues Elektroauto konzipiert, das laut Pressebericht 2019 auf den Markt kommen soll. Der Audi Metro soll rund 25.000 Euro kosten.
Dank der Webspeech-Synthese-API kann die aktuelle Version 49 von Firefox Texte vorlesen, was die Leseansicht unterstützt. Zudem sind die Videodarstellung und der Umgang mit HTTPS-Logins verbessert worden. Hello ist nicht mehr Teil des Browsers.
Nahe am Shannon Limit waren die Forscher der TU München, die zusammen mit den Bell Labs und der Telekom einen Rekord aufgestellt haben wollen. Dabei kam eine neue Modulationstechnik zum Einsatz.
Flugzeuge und Hubschrauber werden per Radar überwacht. Drohnen fliegen hingegen unbemerkt. Das will die Darpa ändern: Sie lässt ein Luftraumüberwachungssystem entwickeln, das auch kleine Multicopter erfasst, die in niedriger Höhe in der Stadt fliegen.
Udacity will ein eigenes selbstfahrendes Auto entwickeln. Hinter dem Projekt steckt Robotikspezialist Sebastian Thrun, der für Google am autonomen Fahrzeug forschte. Zudem plant die Onlineakademie des Unternehmens einen Miniabschluss in Automobiltechnik.
Großauftrag für Teslas Gigafactory: Die Akkufabrik baut einen Netzspeicher, der Lastspitzen ausgleichen soll. Der Akku speichert genug Strom für 1.000 Elektroautos.
Nie mehr zum Paketshop gehen: In Hamburg werden demnächst Roboter von Starship Technologies eingesetzt, die Pakete dann ausliefern, wann der Adressat möchte. Golem.de hat den Lieferroboter getroffen.
Teslas Autopilot bekommt Konkurrenz: Der Hacker Geohot hat sein System für autonomes Fahren zur Serienreife weiterentwickelt und will es auf den Markt bringen. Es soll funktionieren - aber mit starken Einschränkungen.
Er ist etwa so teuer wie Teslas Model 3, fährt aber weiter und ist früher auf dem Markt. General Motors bringt in Kürze den Chevy Bolt in den Handel. Das Elektroauto hat einen großen Vorteil: Es hat eine vergleichsweise große Reichweite.
Forscher in den USA haben ein System entwickelt, mit dem sie durch den Buchdeckel in ein Buch schauen und es lesen können. Museen könnten damit alte Dokumente lesen, ohne sie anzufassen. Für dicke Romane ist das Verfahren derzeit aber noch nicht geeignet.
Fährt in Zukunft doch kein iCar über die Straßen? Angeblich hat Apple seine Entwicklungsabteilung für autonome Autos teilweise geschlossen und Mitarbeiter entlassen.
Elektromobil auf dem Wasser: Sea Bubbles sind schwebende Wassertaxis, die dazu beitragen sollen, in großen Städten Staus und Abgase zu vermeiden. Start für die von zwei Weltrekordlern entwickelten Wasserfahrzeuge ist in Paris.