Nach einer langen Testphase geht G.fast in der Schweiz als Fibre To The Street in den landesweiten Einsatz. Damit liegt die Swisscom dennoch weit vor der Deutschen Telekom. Datenraten von bis zu 500 MBit/s seien möglich.
Die JS-Foundation ist das nächste Kollaborationsprojekt der Linux Foundation. Die Organisation löst die bisherige jQuery-Foundation ab und soll zentraler Bestandteil des Javascript-Ökosystems werden. Unterstützt wird die JS-Foundation unter anderem von IBM und Samsung.
Das Kraftfahrt-Bundesamt will eine Umbenennung des Tesla-Autopiloten erreichen. Nach Ansicht der Behörde ist der Begriff missverständlich für Fahrer des Elektroautos. Tesla weist dies zurück.
Apples Autopläne werden immer fraglicher. Das Unternehmen soll einem Medienbericht zufolge Hunderte Stellen gestrichen haben. Das Project Titan soll nun Software für das autonome Fahren liefern - doch auch das kommt nochmal auf den Prüfstand.
Laserbasierte Geräte faszinieren viele, auch Bastler. Ihre grundsätzliche Funktionsweise macht sie aber auch gefährlich. Was taugt ein billiger Lasergravierer? Wir haben es ausprobiert.
Kein Horrorfilm-Szenario, sondern Alltag in Ruanda: Drohnen der Firma Zipline werden für die Lieferung von Blut und Blutprodukten genutzt, weil schlechte Straßen den Transport verzögern.
Die Fluglinie Virgin America versteigert für einen guten Zweck Turnschuhe mit WLAN-Hotspot und Display. Die Funktionen zeigen, was den Nutzer in der ersten Klasse der Airline erwartet.
Im Rahmen der Maker Faire Rom 2016 haben Siemens und RS Components ein Arduino-kompatibles Steuermodul für Industrieanlagen vorgestellt. Im Gehäuse steckt ein Intel-Prozessor.
Besitzer eines Tesla erhalten in diesen Tagen einen Brief vom Verkehrsminister persönlich. Auf die Nutzung der umstrittenen Autopilot-Funktion hat das jedoch keine Auswirkungen.
BMW hat den neuen 5er vorgestellt. Die Luxuslimousine ist mit vielen Assistenzsystemen ausgerüstet und kann dem Fahrer in bestimmten Situationen das Lenken, Beschleunigen und Bremsen abnehmen.
Nicht deutsche Förderauflagen, sondern die der EU sind die Ursache für die künstliche Begrenzung der Datenraten bei der Telekom. Doch das dürfte bald anders werden, wenn die Vorgaben für das Vectoring sich ändern.
Kryptographen ist es gelungen, einen Primzahlparameter für DSA und Diffie-Hellman zu erstellen, der eine geheime Hintertür enthält. Diskutiert wurde diese Möglichkeit schon vor 25 Jahren, doch trotz der Gefahr für die Sicherheit von Verschlüsselungen wurden oft keine Gegenmaßnahmen ergriffen.
Ein biegsamer Rahmen, Elektroantrieb und etliche Assistenzsysteme: BMW hat eine Studie zum Motorrad der Zukunft vorgestellt. Sogar die Kleidung des Fahrers will das Unternehmen revolutionieren.
Mit Yarn soll die Abhängigkeitsverwaltung von Javascript-Code schneller und sicherer sein als mit dem Werkzeug NPM. Die Quelle der Paketverwaltung NPM, das Registry, kann aber auch mit Yarn von Facebook genutzt werden.
Mercedes Benz will die S-Klasse ab 2017 mit einem kabellosen System per Induktion laden. Der Plugin-Hybrid Mercedes-Benz S500e arbeitet mit dem System Qualcomm Halo und dürfte als Wegbereiter für diese Technik dienen.
Was in Deutschland die A9, wird in den USA die Interstate 380. Der Kartendienst Here will dort das Potenzial von vernetzten Autos testen. Vor allem für einen bestimmten Fahrzeugtyp.
Tesla hat mit dem Model X 60D die bisher günstigste Version seines Elektro-SUVs nach nur drei Monaten aus dem Programm genommen. Nun gibt es nur noch Modelle mit einer Akkukapazität von mindestens 75 kWh.
Dem Bundesverkehrsministerium soll einem Bericht nach ein vernichtendes Gutachten über Teslas Autopilotfunktion vorliegen. Demnach kann das System zum assistierten Fahren zu einer erheblichen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen. Stillgelegt werden die Autos trotzdem nicht.
Ceatec In Japan scheint der Roboter allmählich in den Alltag einzuziehen. Toyota, Hitachi, Sharp und Omron zeigten ihre aktuellen Entwicklungen. Manche sind riesig, andere knuffig klein und zum Mitnehmen.
Photokina 2016 Beim Anprobieren gleich die eigene Figur scannen: Das österreichische Unternehmen 3D-Elements hat einen 3D-Scanner für Menschen entwickelt. Das 3D-Modell soll unter anderem bei der Anprobe von online gekaufter Kleidung eingesetzt werden, die kommende Version des 3D-Scanners wird in die Umkleidekabine integriert.
Das Elektrobike Greyp G12H von Rimac soll nach Herstellerangaben eine elektrische Reichweite von bis zu 240 km aufweisen. Möglich macht das ein Akku mit 3 kWh.
Eine Förderrichtlinie verbietet es der Deutschen Telekom, eine höhere Datenrate anzubieten. Die Technik ist auf das Vectoring vorbereitet, doch darf für sieben Jahre nicht genutzt werden.
Ein von Uber umgebautes, autonom fahrendes Auto ist in Pittsburgh fast verkehrt herum in eine Einbahnstraße abgebogen. Das Auto erkannte das Verkehrsschild offenbar nicht. Der Testfahrer verhinderte Schlimmeres.
Der Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr wird künftig von 13.500 Soldaten und Zivilisten bevölkert. Ein kleiner Teil davon hat bereits seine Arbeit aufgenommen.
General Motors und die US-Armee haben einen riesigen Pickup mit Brennstoffzelle gebaut, dessen Akku sich entnehmen und für andere Zwecke nutzen lässt. Das Fahrzeug wird im kommenden Jahr erprobt und hat auch für den militärischen Einsatz Besonderheiten.
Das Elektroauto Nanoflowcell Quantino aus Liechtenstein soll mit einem Akku fast 1.200 km weit kommen. Ein Redox-Flow-Akku soll dies möglich machen. Doch es gibt Zweifel, ob der Erfinder die Wahrheit sagt.
Solar Roadways hat seine ersten Solarpaneele verlegt. Dabei handelt es sich um Photovoltaikmodule, die auf der Straße liegen. Künftig sollen die Solarpaneele Strom für die öffentliche Infrastruktur generieren.
Mit einer Klage wollen Netzbetreiber den Vectoring-Ausbau im Nahbereich blockieren. Damit werde der Glasfaserausbau in dicht besiedelten Bereichen erschwert.
Mercedes hat auf dem Mondial de l'Automobile 2016 in Paris ein Elektroauto in Form eines SUV-Coupés vorgestellt. Der Generation EQ soll mit einer Akkuladung 500 km weit kommen und ist mit zwei Elektromotoren mit 400 PS ausgerüstet.
Eine Ethik-Kommission soll "Leitlinien für die Programmierung automatisierter Fahrsysteme entwickeln". Nach Ansicht der Autohersteller sind die Systeme von "ethischen Entscheidungen" noch weit entfernt.
Renault hat eine neue Generation des kleinen Elektroautos Zoe angekündigt, das mit einem verbesserten Akku 400 km weit kommen soll. Der Akku ist genauso groß wie beim Vorgänger, nur die Kapazität ist von 22 auf 41 kWh gestiegen.
Nie wieder wenden: Der neue Schwerlastkipper von Komatsu fährt vorwärts und rückwärts gleichermaßen gut. Grund ist, dass er keinen Fahrer hat. Der Laster fährt sich selbst.
Volkswagen hat mit dem VW ID ein Konzeptfahrzeug vorgestellt, das mit einer Akkuladung 400 bis 600 Kilometer weit fahren soll und mit einem 170-PS-Elektromotor angetrieben wird. 2020 soll das Elektroauto in Serie gehen.
Der Propilot Chair von Nissan nimmt dem Nutzer das Warten in der Schlange zwar nicht ab, aber immerhin das Anstehen. Die Stühle rücken automatisch nach, wenn es weitergeht.
Drohnenflüge in Arealen, wo das sonst verboten ist: Nokia testet an einem niederländischen Flughafen ein System, das die unbemannten Fluggeräte sicher steuern soll - in der Nähe von Verkehrsflugzeugen, aber auch in dicht besiedelten Städten.
Mit einem Senkrechtstarter will Uber künftig die Verkehrsprobleme in der Stadt und im Umland lösen. Die Kurzstreckenflüge sollen nach dem Uber-Prinzip per App gebucht werden können.
Einer der beiden Kleinbusse, die autonom durch das schweizerische Sitten fahren, hat einen Unfall verursacht. Verletzt wurde niemand. Der Testbetrieb wurde vorerst eingestellt.
Autos sollen sich künftig gegenseitig vor Hindernissen wie Staus oder Unfällen warnen. Der Kartendienst Here hat eine Cloud-Plattform für die Fahrzeugkommunikation eingerichtet. Darüber sollen sich nicht nur die Autos der Eigner Audi, BMW und Daimler unterhalten.
Smart will laut Medienbericht ab 2017 alle Fahrzeuge seiner Modellpalette auch mit Elektromotoren anbieten. Dazu gehören der Fortwo, das Fortwo Cabrio und der Forfour.
Es sieht aus wie ein Wok, in den sehr viel Essen passt: In China ist das Radioteleskop mit der größten Schüssel in Betrieb gegangen. Sie soll nach elektromagnetischen Wellen aus dem All suchen - auch nach dem Funkverkehr von Aliens.
Amber Mobility heißt ein niederländisches Startup, das selbstkonstruierte Elektroautos gegen eine geringe Leihgebühr vermieten will. Der Kunde muss genau wie bei Carsharing-Diensten kein eigenes Auto mehr unterhalten, so das Kalkül.
Das von Nasas JPL mit Microsoft für die Hololens entwickelte Destination Mars ist für Besucher des Kennedy Space Center Visitor Complex in Florida nutzbar. Bis Ende des Jahres 2016 kann die recht beeindruckende Anwendung dort selbst erlebt werden.
Kaum hat McLaren Berichte über Übernahmeverhandlungen dementiert, wird im Zusammenhang mit den angeblichen Plänen für ein Apple-Fahrzeug das nächste Unternehmen genannt: Lit. Das Startup baut selbstbalancierende und vollverkleidete Motorräder.
Nach dem Elektroauto kommt jetzt das Solardach mit Hausakku von Tesla. Elon Musk kündigte an, dass die Lösung im nächsten Monat vorgestellt wird. Mit dem Akku lässt sich auch das Auto laden.
Vodafone bereitet sich auf immer mehr Daten im Mobilfunk und Kabelnetz vor. In Berlin wird ein Super-Core-Standort errichtet, viele weitere sollen folgen. Ansonsten gibt sich der Netzbetreiber geheimnisvoll.