Abo
  • Services:

Fortwo, Fortwo Cabrio und Forfour: Ab 2017 gibt es alle Smarts als Elektroautos

Smart will laut Medienbericht ab 2017 alle Fahrzeuge seiner Modellpalette auch mit Elektromotoren anbieten. Dazu gehören der Fortwo, das Fortwo Cabrio und der Forfour.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
2017 soll die gesamte Modellreihe elektrifiziert werden.
2017 soll die gesamte Modellreihe elektrifiziert werden. (Bild: Smart)

Smart will laut einem Bericht von Techcrunch seine gesamte Modellpalette elektrifizieren. Die aktuell drei Fahrzeuge sollen allerdings aufgrund der beengten Platzverhältnisse nur eine geringe Reichweite aufweisen. Der Akku mit 17,6 kWh soll für rund 160 km ausreichen. Die Ladedauer an einer Ladebox soll mit 2,5 Stunden aber sehr niedrig sein. Mit einem Schnelllader soll der Akku in 45 Minuten wieder aufgeladen werden, an der Haushaltssteckdose sollen es sechs Stunden sein. Für Langstrecken ist so ein Fahrzeug nicht geeignet, für Stadtfahrten dürfte die Reichweite ausreichend sein.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  2. BWI GmbH, deutschlandweit

Der neue Fortwo Electric Drive soll ab Frühjahr 2017 in den Handel kommen, das Cabrio im Sommer 2017. Wann der Forfour angeboten wird, ist noch nicht bekannt. Angeblich sollen die Fahrzeuge im Oktober auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert werden.

Laut einem Bericht des Magazins Focus sollen alle Varianten mit einem 81 PS starken Elektromotor mit 160 Nm ausgerüstet werden. Die Höchstgeschwindigkeit soll auf 130 km/h abgeriegelt werden. Der Akku soll nicht mehr wie beim alten Elektro-Smart zur Miete angeboten werden. Der Fortwo Electric Drive soll ab 22.000 Euro angeboten werden, das Cabrio für 25.000 Euro und der Forfour für rund 23.000 Euro.

Die Benzin- und Dieselvarianten soll es aber weiterhin geben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. WD Elements Portable 2 TB für 61,99€ statt 69,53€ im Vergleich und SanDisk Ultra...
  2. 79,99€ (Vergleichspreis 99€)
  3. 399€ + Versand (Vergleichspreis 503,98€)
  4. ab 499€ (Vergleichspreis Smartphone ca. 550€, Einzelpreis Tablet 129€)

Teebecher 27. Sep 2016

Eben. Ich fand Automatik auch immer "uncool", bis ich das erste mal eine Weile in den US...

Berner Rösti 27. Sep 2016

Das ist Aufgabe der Politik. Ein gut ausgebauter ÖPNV nützt jedem auch...

snodo 26. Sep 2016

Mit dem holt man locker die übrigen 3500 ¤ wieder rein. Gehen wir mal von den...

ongaponga 26. Sep 2016

Sind die selben wie bei GM, also LG Chem NCM Akkus. http://www.reuters.com/article/lg...

KampfJoghurt 26. Sep 2016

Wenn dir das KfZ zu teuer ist, dann bist du halt nicht die Zielgruppe. Es wird schon...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /