Abo
  • Services:

Elektro-SUV: Tesla nimmt günstigeres Model X aus dem Handel

Tesla hat mit dem Model X 60D die bisher günstigste Version seines Elektro-SUVs nach nur drei Monaten aus dem Programm genommen. Nun gibt es nur noch Modelle mit einer Akkukapazität von mindestens 75 kWh.

Artikel veröffentlicht am ,
Model X
Model X (Bild: Tesla)

Teslas Model X in der Grundausstattung 60D, mit einer Akkukapazität von 60 kWh zum Preis von etwa 86.300 Euro, gibt es nicht mehr. Den Einstiegspreis in Deutschland markiert wieder der 75D mit 98.900 Euro. Der 60D wurde erst im Juli 2016 vorgestellt. Er hatte keinen anderen Akku, sondern wurde softwareseitig gedrosselt und gegen einen Aufpreis von 9.500 US-Dollar auf 75 kWh freigeschaltet.

Stellenmarkt
  1. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen bei Stuttgart
  2. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken

Das Model X 75D soll eine Reichweite von 417 km (NEFZ) aufweisen. Es erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und soll in 6,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Wer das Model X jetzt bestellt, wird nach Angaben Teslas Anfang 2017 beliefert.

Tesla scheint mit dem Model X einige Käufer mit Technikproblemen verärgert zu haben. Vor allem Probleme mit den Flügeltüren führten zu Klagen. Einige Käufer bemängelten, dass sich die Türen nicht öffneten oder schlossen. Bei einem Modell X öffneten sie sich, obwohl nicht genug Platz war, und schlugen gegen ein Hindernis. Andere Käufer berichteten von Schwierigkeiten mit den elektrischen Fensterhebern, der Lackierung oder der Klimaanlage. Mindestens einem Käufer gelang die Rückgabe des Fahrzeugs.

Das günstigere Model 3 soll ab 35.000 US-Dollar kosten, wobei es auch dort mindestens ein Upgrade geben wird: Die kostenlose Benutzung der Supercharger gibt es nur gegen Aufpreis.

Möglicherweise hat der Rückzug des 60D-Modells nach nur drei Monaten etwas mit dem Event am 17. Oktober zu tun, das Elon Musk am Wochenende überraschend ankündigte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€
  2. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  3. (-80%) 6,99€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

gadthrawn 12. Okt 2016

Dann nehmen wir mal die böse Wirklichkeit. Ist die Parklücke zu eng um hinten mit...

schnedan 11. Okt 2016

Also in einen Polo kann man demnach keine guten Sitze und gutes Audio einbauen? brauche...

deefens 10. Okt 2016

Ich würde das Video ja gerne nochmal mit 2 Teslas nebeneinander sehen, wenn einer bereits...

xSureface 10. Okt 2016

sowas nennt sich marketing. Oh an allen superchargern kostenfrei tanken? nehm ich mit. am...

ScaniaMF 10. Okt 2016

Ein Auto, welches für die Skandinavischen wiedrigkeiten konstruiert wurde-man will ja...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /