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Microsoft: Besucher können die Hololens im Kennedy Space Center nutzen

Das von Nasas JPL mit Microsoft für die Hololens entwickelte Destination Mars ist für Besucher des Kennedy Space Center Visitor Complex in Florida nutzbar. Bis Ende des Jahres 2016 kann die recht beeindruckende Anwendung dort selbst erlebt werden.

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Destination Mars steht im Kennedy Space Center bereit.
Destination Mars steht im Kennedy Space Center bereit. (Bild: Nasa JPL)

Nasas Jet Propulsion Laboratory (JPL) und Microsoft haben Destination Mars für die Hololens für das Publikum des Kennedy Space Center fertiggestellt. Damit steht erstmals eine größere kommerzielle Hololens-Anwendung einem großen Publikum zur Verfügung. Laut Nasa-Webseite braucht es aber eine Reservierung am Tag des Besuches. Vorreservierungen sind nicht möglich.

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In Destination Mars haben die Besucher des Visitor Complex die Möglichkeit, den Mars zu erkunden und sich von einem virtuellen Buzz Aldrin für einige Minuten die Landschaft erklären zu lassen. Wie lang die Vorführung ist, gibt die Nasa nicht an. Wir haben für unser zweites Hololens-Hands-on auch Destination Mars ausprobiert und können die vor einem halben Jahr gezeigte Version empfehlen. Die Anwendung fällt in der Tendenz in die Kategorie Virtual Reality, da der Raum um einen herum abgedunkelt ist. Anwender laufen allerdings trotzdem frei durch den Raum. Welche Unterschiede es zu der alten Demo gibt, ist uns nicht bekannt.

  • Für die bessere Sichtbarkeit wurde das Foto manipuliert (Spiegelung). Gut zu erkennen: Microsofts Kacheln sind Teil der Hololens. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Hier das Foto im Original. Von der anderen Seite gelang uns kein Foto. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Nochmals gespiegelt mit Blick auf weitere Statussymbole. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Nicht manipuliertes Originalbild (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Brille durfte nur ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... kopfüber auf dem Tisch positioniert werden.  (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Zum einen schützt es die Optik und zum anderen kann nur so die Hololens aufgeladen werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Hololens besteht aus zwei Ringen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Ladekabel ist ein normales Micro-USB-Kabel. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Kopfstütze ausgefahren (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Mit der Unity-Engine ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... sollte eigentlich programmiert werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Objekte ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... sind vorgefertigt ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... und wir mussten Skripte per Checkbox aktivieren, um den gesamten Workshop in einer Stunde durchzuführen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der komplette Build-Prozess ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... wurde aber inklusive ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... Remote Deployment durchgeführt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Im richtigen 3-Stunden-Workshop müssen die Teilnehmer die Skripte selbst schreiben. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für die Journalisten gab es ein abgekürztes Programm, da nicht jeder programmieren kann. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ein Blick auf die Sensorik zeigt, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... dass die Hololens viele Daten verarbeiten muss. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Sieht aus wie eine Nasenstütze, ist aber nicht als solche gedacht. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Lautsprecher funktionieren erstaunlich gut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Angewinkelt funktioniert die Brille am besten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ein Blick von vorne auf die Hololens (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Ein Blick von vorne auf die Hololens (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Wer sich ohnehin in Orlando, Florida aufhält und einen Besuch des Kennedy Space Centers in Erwägung zieht, der kann bis zum 1. Januar 2017 dort Destination Mars ausprobieren. Eine dauerhafte Installation wird die Hololens dort nicht sein, was uns wundert. Die Plätze für die Hololens-Touren sind limitiert. Es kann also durchaus sein, dass an dem Tag des Besuchs keine Möglichkeit besteht, Destination Mars zu erkunden.

Destination Mars ist eigentlich ein Nebenprodukt einer professionellen Anwendung Onsite, mit denen die Forscher des JPL selbst den virtuellen Mars und Gerätschaften erkunden.



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