Abo
  • Services:

Renault: Elektroauto Zoe mit 41-kWh-Akku und 400 km Reichweite

Renault hat eine neue Generation des kleinen Elektroautos Zoe angekündigt, das mit einem verbesserten Akku 400 km weit kommen soll. Der Akku ist genauso groß wie beim Vorgänger, nur die Kapazität ist von 22 auf 41 kWh gestiegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Renault Zoe 2017
Renault Zoe 2017 (Bild: Renault)

Die nächste Generation des Elektrokleinwagens Renault Zoe soll nach dem Fahrzyklus NEFZ 400 km weit kommen. Das aktuelle Modell erreicht lediglich eine Reichweite von 240 km. Der Zoe soll ab dem 1. Oktober 2016 bestellt werden können und ab Januar 2017 ausgeliefert werden.

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Sindelfingen
  2. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken

Der Akku ist genauso groß wie beim Vorgänger, speichert aber mehr Energie. Er ist allerdings 22 kg schwerer. Der Akku kann per Schnellladung innerhalb von 1 Stunde und 45 Minuten auf 80 Prozent der Ladekapazität gebracht werden. Dazu ist eine 400-Volt-3-Phasen-Drehstrom-Station mit 32 Ampere Ladestrom und 22 kW Ladeleistung erforderlich. Innerhalb von 30 Minuten kann Strom für eine Reichweite von rund 80 Kilometern getankt werden.

  • Renault Zoe (Bild: Renault)
  • Renault Zoe (Bild: Renault)
  • Renault Zoe (Bild: Renault)
Renault Zoe (Bild: Renault)

Renault bietet mit dem Z.E. Trip ein europaweites Ladesäulenverzeichnis an, um lange Fahrten besser planen zu können. Der ebenfalls neue Z.E. Pass soll zur Bezahlung an Ladestationen in ganz Europa genutzt werden können. Renault will dafür sowohl eine Smartphone-App als auch eine RFID-Karte anbieten.

Bisher kostete der Renault Zoe ab 21.890 Euro. Hinzu kam die monatliche Akkumiete. Mittlerweile sind Preise und Ausstattungsdetails für den neuen Renault ZOE für den französischen Markt durchgesickert.

Renault Zoe EV leasing price guide by AutoblogGreen on Scribd



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Ach 02. Okt 2016

PS: Was das Kleben angeht, um dich dahingehend mal aufzuklären, das findet nicht im...

Emulex 01. Okt 2016

Da reden wir dann drüber wenn es auch nur eine dieser seit Jahren angekündigten Akku...

Atalanttore 01. Okt 2016

Niemand fährt sein Auto unter so unrealistischen Idealbedingungen wie bei einem NEFZ...

thesmann 30. Sep 2016

Naja, nach dem Aussteigen schnell die Klappe aufmachen, Stecker nehmen und einstoepseln...

stiGGG 30. Sep 2016

Wie wäre es wenn die EU endlich mal diesen NEFZ durch einen GNEFZ (Ganz neuen...


Folgen Sie uns
       


Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams erkunden wir die offene Welt und tunen einen Audio RS 4.

Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 2) Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

    •  /