• IT-Karriere:
  • Services:

Projekt Titan: Apple soll sich für Elektromotorrad-Hersteller interessieren

Kaum hat McLaren Berichte über Übernahmeverhandlungen dementiert, wird im Zusammenhang mit den angeblichen Plänen für ein Apple-Fahrzeug das nächste Unternehmen genannt: Lit. Das Startup baut selbstbalancierende und vollverkleidete Motorräder.

Artikel veröffentlicht am ,
Lit Motors  C-1
Lit Motors C-1 (Bild: Lit Motors)

Apple will nach einem Bericht der New York Times den Elektromotorradhersteller Lit Motors kaufen. Das Unternehmen stellt selbstbalancierende Motorräder mit Vollverkleidung her, die eher wie ein einsitziges Auto aussehen - nur dass sie eben auf zwei Rädern fahren.

  • Lit Motors C-1 (Bild: Lit Motors)
  • Lit Motors C-1 (Bild: Lit Motors)
Lit Motors C-1 (Bild: Lit Motors)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Ulm
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Das Elektromotorrad Lit C-1 des Unternehmens, das 24.000 US-Dollar kosten sollte, wurde schon 2012 angekündigt. Das Fahrzeug kam jedoch bisher nicht auf den Markt, nicht zuletzt, weil Firmenchef Daniel Kim durch einen schweren Motorradunfall ein halbes Jahr außer Gefecht gesetzt war.

Ein Partner für Apples Auto?

Seit vielen Monaten geht ein Gerücht durch die Presse, nach dem Apple unter dem Codenamen Project Titan ein eigenes Auto bauen will. Bisher gibt es keinerlei Bestätigung des Unternehmens. Zwischenzeitlich sollen 1.800 Personen daran beteiligt gewesen sein, wie das Wall Street Journal berichtet.

Das Unternehmen hat keine Erfahrung im Automobilbau, soll aber zahlreiche Experten anderer Unternehmen abgeworben haben, unter anderem aus der Akkutechnik. Tesla-Chef Elon Musk hat im Januar 2016 in einem Interview bekräftigt, dass Apple ein Elektroauto baue. Das sei "ein offenes Geheimnis".

Als relativ ausgeschlossen gilt in der Fahrzeugindustrie, dass Apple das Fahrzeug alleine bauen kann. Vielmehr wird das Know-how von Partnern benötigt. Laut einem Artikel des Handelsblatts vom April 2016 sollen BMW und Mercedes Apple allerdings abgesagt haben. Die deutschen Autohersteller sorgen sich angeblich darum, wer schlussendlich die Kontrolle über das Vorhaben haben werde und was mit den Daten der Kunden passiere.

Apple interessiert sich für Carsharing

In einem Bericht der FAZ vom April 2016 hieß es, dass Apple das Auto über Carsharing-Modelle vermarkten könnte. Mitte Mai 2016 stieg Apple überraschend mit einer Milliarde US-Dollar beim chinesischen Mitfahrdienst Didi Chuxing ein. Der Uber-Konkurrent ist bisher ausschließlich in seinem Heimatland aktiv.

Das Investment solle Apple unter anderem helfen, den dortigen Markt besser kennenzulernen, sagte Unternehmenschef Tim Cook anlässlich des Investments. Mittlerweile soll das Projekt bei Apple allerdings ins Schlingern gekommen sein.

Ein Gerücht von Mitte der Woche wurde mittlerweile dementiert. Die Sportwagenschmiede McLaren aus Großbritannien widersprach einem Medienbericht, nachdem Apple das Unternehmen aufkaufen oder sich daran beteiligen will.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Trollversteher 26. Sep 2016

kein Text...

schueppi 26. Sep 2016

+1 Wirklich ein geniales Teil! Kannte ich noch gar nicht. Im Youtube gibt es ein...

Auric 23. Sep 2016

Wenn du mal gesehen hast wie in Paris sich ein Motorradtaxi (Honda Goldwing) durch den...


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

    •  /