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Supercomputer

Logo des Frontera-Supercomputers (Bild: TACC) (TACC)

Top500: USA bauen Supercomputer-Vorsprung aus

Die Top-500-Liste der schnellsten Systeme weltweit zeigt, dass viele Supercomputer in den USA hinzugekommen sind, wenngleich China ebenfalls nicht untätig war. In Europa hat vor allem Frankreich viele Rechner fertiggestellt, der Pangea 3 verfehlt nur knapp die Top 10.
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Überlandstromleitung (Symbolbild): Der Netzausbau kommt nur schleppend voran. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Smart Grid:
Der Strom muss schlauer werden

Die Kohlendioxid-emittierenden Kraftwerke sollen abgeschaltet und durch Kraftwerke ersetzt werden, die Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen. Dafür müssen die Stromnetze jedoch angepasst werden. Neuartige IT-Lösungen bringen die Energiewende im europäischen Verbund voran.
/ 39 Kommentare / Ein Bericht von Dirk Eidemüller
Grober Aufbau des Configurable Spatial Accelerators mit vielen Processing Elements (Bild: Intel) (Intel)

Datenfluss-Prozessor: Intels Exascale-Chip nutzt kein x86

Ein US-Patent gibt einen ersten Einblick in das Design, mit dem Intel die notwendige Rechenleistung für einen Exascale-Supercomputer erreichen will. Der Configurable Spatial Accelerator scheint ein Datenfluss-Prozessor zu sein und könnte mit herkömmlichen Xeons kombiniert werden.
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Der bisherige Stampede-Supercomputer des TACC (Bild: TACC) (TACC)

TACC: Frontera-Supercomputer nutzt Xeons für 36 Petaflops

Das neue System am Texas Advanced Computing Center (TACC) setzt auf Intels intern Cascade Lake genannte Xeon-CPUs. Der Frontera-Supercomputer soll 2019 einsatzbereit sein und dürfte es mit den prognostizierten Daten in die Top 5 der schnellsten Rechner der Welt schaffen.
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Prototyp der Hardware des Post-K-Supercomputers (Bild: Fujitsu) (Fujitsu)

Post-K: Fujitsu zeigt ARM-Prozessor für Supercomputer

Japan setzt auf ARM-Server von Fujitsu: Die wassergekühlten Nodes werden mit selbst entwickelten CPUs bestückt, die jeweils mindestens 50 Kerne mit 512 Bit breiten Vektoreinheiten verwenden. Der damit ausgerüstete Post-K-Supercomputer soll 2021 betriebsbereit sein.
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Gyoukou-Supercomputer (Bild: Jamstec) (Jamstec)

Raiden: Japans KI-Supercomputer schafft 54 Petaflops

Der Raiden genannte Supercomputer des japanischen Forschungsinstituts Riken wurde aufgerüstet und erreicht nun 54 Petaflops bei der Berechnung künstlicher Intelligenz. Derweil wurde das viertschnellste System der Welt, der Gyoukou, wegen Subventionsbetrug vom Netz genommen.
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