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Supercomputer

IBM baut schnellsten akademischen Linux-Supercomputer

Linux Cluster mit 64-Bit-Itanium-Chips. Das National Center for Supercomputing Applications der Universität von Illinois will zwei IBM Linux Cluster installieren, die den schnellsten Linux-Supercomputer im akademischen Bereich darstellen sollen.
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USA lockern Exportbeschränkungen für Supercomputer

Regierungs-Experten zweifeln Wirksamkeit an. Die US-Regierung hat heute die sechste Revision der 1993 erlassenen US-Exportkontrollen für High Performance Computer (HPC) vorgestellt, die in Kürze greifen soll. Mit ihr sollen US-Hersteller ihre Workstations und Supercomputer leichter und mit wesentlich weniger Behördenaufwand in andere Länder verkaufen können, die nicht als potenzielle Gefahrenquellen für die USA gelten.
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IBM-Supercomputer sucht nach Geninformationen

NuTec Sciences setzt größten kommerziell verfügbaren IBM-Rechner ein. IBM entwickelt für NuTec Sciences einen Großrechner, der helfen soll, die Interaktion von Geninformation im menschlichen Körper zu entschlüsseln. Das System soll nach Angaben von IBM das schnellste sein, das außerhalb einer US-Regierungsstelle installiert ist. Der Supercomputer soll es Pharma-Unternehmen und Biotechnologen ermöglichen, Genkombinationen zu entschlüsseln, die zu Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Herzanomalien oder Schlaganfällen führen oder diese begünstigen könnten.
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Shell und IBM bauen größten Linux-Supercomputer der Welt

1024 Linux-Server in 32 Racks sollen über 2 Teraflop bringen. IBM und Shell wollen gemeinsam den größten Linux-Supercomputer bauen. Der Cluster aus 1024 IBM eServern x330s soll in 32 Racks untergebracht werden und eine Rechenleistung von über zwei Teraflop erreichen. Der Supercomputer wird im Januar installiert.
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Kepler-Cluster: Neuer Supercomputer der Universität Tübingen

Basierend auf Intel-Architektur. Die Universität Tübingen hat einen neuen skalierbaren Supercomputer mit Intel-Architektur ausgebaut. Der Verbund aus Personal-Computern mit insgesamt 196 Intel-Pentium-III-Prozessoren kostet weniger als ein Drittel im Vergleich zu konventioneller Mainframetechnik.
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Münchner Start-up stellt eXtreme Processor Platform vor

Durchbruch bei Parallel-Processing-Architektur? Das Münchner Halbleiter-Start-up PACT Corporation hat gestern die eXtreme Processor Platform (XPP) für anspruchsvolle, rechen- und bandbreitenintensive Anwendungen vorgestellt. Basierend auf einer innovativen Architektur soll es der eXtreme Processor erlauben, auf einfache Weise "Massive Parallel Processing" zu nutzen und so eine hohe Performance zu erreichen.
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Supercomputer-Anwender wünschen bessere Leistungstests

Relevantere Benchmarks für Wissenschaft und Forschung gefordert. Auf dem erstmalig stattfindenden jährlichen Treffen des HPC (High Performance Computing) User Forums wurde ein Plan für neue Tests vorgestellt, mit deren Hilfe sich die Leistung von Supercomputern besser für wissenschaftliche und industrielle Anwendungsgebiete einschätzen lassen soll. Damit sollen die theoretischen und für die Praxis eher unrelevanten Peak-Performance-Angaben durch Ergebnisse eines Benchmark-Pakets ersetzt werden.
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RWTH Aachen erhält zehn Millionen für Hochleistungsrechner

NRW investiert in Bildung, Wissenschaft und Forschung. Insgesamt zehn Millionen Mark für die Beschaffung eines Höchstleistungsrechners stellt das nordrhein-westfälische Bildungsministerium der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen für die Jahre 2000 und 2001 zur Verfügung.
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Geophysik: Linux-Monsterrechner auf der Suche nach Öl

Intel-Linux-Cluster als Supercomputer. Der Conoco-Konzern hat einen Rechner in Betrieb genommen, mit dem seismische Berechnungen angestellt werden sollen, die bei der schwierigen Suche nach bisher unbekannten Erdölvorkommen helfen sollen. Die Rechenoperationen der auszuwertenden seismischen Daten gehören neben Wettervorhersagen und den Simulationen von Kernexplosionen zu den komplexesten und rechenintensivsten überhaupt.
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IBM baut schnellsten Supercomputer der Welt

Nuklearsimulationen für US-Regierung. IBM hat den schnellsten Supercomputer der Welt für die US-Regierung entwickelt, der in der Lage ist, zwölf Billionen Rechenoperationen in der Sekunde ausführen zu können - dreimal mehr als der heute schnellste Computer. Dabei benötigt der ASCI White, aus IBMs RS/6000-SP-Reihe, den Platz von zwei Basketballfeldern.
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ETH Zürich installiert größten Beowulf-Cluster Europas

502 Prozessoren, 251 GB Hauptspeicher und 266 Gflops. An der ETH Zürich haben das Schweizer Jungunternehmen Dalco AG und die Linux-Spezialisten der SuSE Linux AG den größten Beowulf-Cluster Europas installiert. Hierbei handelt es sich um einen leistungsfähigen, aber preisgünstigen Supercomputer, der aus Standard-Komponenten aufgebaut ist, wie sie für jedermann im Computerfachhandel erhältlich sind. Die ausbaufähige Konfiguration beinhaltet derzeit 502 Prozessoren, 251 GBytes Hauptspeicher, über 2000 GBytes Plattenplatz und schafft damit eine Spitzenleistung von 266 Milliarden Fließkommaoperationen pro Sekunde (Gflops).
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SGI gründet Tochterfirma für US-Regierungs-Geschäft

Kompetenzzentrum und Lösungen für den Regierungs-Markt. Mit der Neugründung der 100-prozentigen Tochter "SGI Federal" will sich SGI in Zukunft gezielt dem Bedarf der US-Regierung widmen. Mit der offiziell unter "Silicon Graphics Federal, Inc." firmierenden Neugründung unterstreicht SGI die spezifische Bedeutung, die das Unternehmen dem Markt mit Kunden aus dem Umfeld der US-Bundesregierung beimisst.
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Verkauf des Cray-Vektor-Business perfekt

SGI bleibt im Besitz von NUMA-Patenten. SGI hat den Verkauf des Geschäftsfeldes Cray-Supercomputer erfolgreich abgewickelt. Wie bereits Anfang März berichtet, hatte sich das Unternehmen mit der Tera Computer Company geeinigt, die gesamten Cray-Aktivitäten, inklusive der Vektor-Produktlinien Cray-SV1 und Cray-T90, der Massivparallel-Linie Cray-T3E sowie zugehöriger Services und Fertigungsstätten zu übernehmen.
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SGI verkauft Cray Vektorsupercomputer Business

SGIs Cray-Aktivitäten gehen an Tera Computer Company. SGI verkauft sein Geschäftsfeld mit Cray-Supercomputern. Das Unternehmen wird die gesamten Cray-Aktivitäten - inklusive der Vektor-Produktlinien Cray-SV1 und Cray-T90, der Massivparallel-Linie Cray-T3E, zugehöriger Services und Fertigungsstätten - im Austausch gegen Cash, Cash-Äquivalente und Aktien an die Tera Computer Company veräußern. Hierauf haben sich die beiden Unternehmen vertraglich geeinigt.
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