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IBM-Tochter wegen Hi-Tech-Schmuggel verurteilt

/ Andreas Donath
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IBM East Europe/Asia Ltd., eine Tochtergesellschaft von IBM ist in kriminelle Geschäfte verwickelt worden. Manager der Firma haben 1996/ 97 nach Berichten von US-Medien 17 Hochleistungsrechner in die Russische Förderation geliefert, ohne dafür eine Exportgenemigung zu besitzen. Das Bundesgericht Washington hat eine Strafe von US$ 8,5 Millionen gegen die Firma verhängt. Die Computer wurden an eine russische Atomwaffenfabrik geliefert. Die Transaktion fand statt, nachdem eine zuvor beantragte Genehmigung nicht bewilligt wurde.
Über die USA wurden die Rechner durch Scheingeschäfte nach Deutschland, Holland, Japan nach Rußland gebracht.
Angeblich ist das Geschäft durch die Prahlerei eines russischen Geheimdienstoffiziers bekanntgeworden, der von der Existenz der Computer erzählt hatte.


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